Mit Virtual Reality überzeugen

Virtual Reality (VR) ist eine ziemlich junge Technologie mit grenzenlosem Potenzial. So kann man mit einem sogenannten VR-Headset ganz in eine computergenerierte Welt eintauchen. Von Spielen über Simulationen für den Ernstfall ist alles denkbar. Mit Augmented Reality (AR) wird die reale Welt durch künstliche Elemente ergänzt.

Es ist möglich etwas anzusehen und direkt eine Beschreibung oder einen Preis dazu anzuzeigen. Bei der Beratung sollte unbedingt eine professionelle Virtual Reality Agentur hinzugezogen werden, da das Thema komplex ist und zugleich ein breites Anwendungsspektrum hat.

Die meisten Menschen sind sehr empfänglich für visuelle und akustische Signale bei der Werbung. Olfaktorische oder taktile Reize spielen dabei eine untergeordnete Rolle. Sowohl VR als auch AR bieten dem Nutzer beides in einer derart immersiven Erfahrung, wie es mit einem Werbebanner oder Videoclip nicht möglich wäre. Nutzer können sich selbst einen Eindruck von einem Produkt verschaffen und von selbst darauf kommen, dass sie dieses erwerben möchten. Durch diesen selbst gefassten Entschluss fühlt sich die Zielgruppe einer Werbung, die mithilfe einer Virtual Reality Agentur realisiert wurde, weniger beeinflusst und neigt eher dazu das Angebot anzunehmen.

Will ein Kunde ein neues Wohnzimmer, wäre es mit AR denkbar, dass er sich in sein Wohnzimmer begibt und anschließend ausprobiert, wie ein Sofa, Schreibtisch oder Regal in seinem Zimmer wirken würde. Auch mehrere Möbelstücke in Kombination können platziert und getestet werden. Derartige Technologien gibt es bereits heute für das Smartphone. Dasselbe wäre analog für eine Garage, den Garten, eine Küche oder das Design eines Gebäudes von außen denkbar.

Für potenzielle Kunden, die aufgrund von (ansteckender) Krankheit, Umweltschutz oder wegen Pandemien nicht mobil sind oder sein wollen, bietet die Beratung mit Virtual Reality ungeahnte Möglichkeiten. Der User kann innerhalb von Sekunden an jeden beliebigen Ort, oder in jeden beliebigen Laden der Welt eintauchen. Urlaubsorte können vor der Buchung der Reise von ihrer besten Seite präsentiert, der Pool des Hotels virtuell besucht werden. Ob ein Strand, ein Casino oder ein Rundgang auf einem Automobilfirmengelände nach Erwerb eines Neufahrzeuges. Jede vorstellbare und nicht vorstellbare Umgebung kann erzeugt werden. Dabei ist der Begeisterungseffekt riesig, begeisternd und überraschend denn dem Verstand wird vorgegaukelt tatsächlich vor Ort zu sein. Käuflich erworbene Produkte können dann über gängige Logistik zum Kunden geliefert werden.

Im Bildungsbereich, welcher in Deutschland dringend digitalisiert werden muss, bietet VR besonders viele Möglichkeiten. Seit 2011 gibt es beispielsweise ein E-Learning-Angebot, bei dem Auszubildenden im Lebensmittelhandel ein „Virtueller Supermarkt“ zur Verfügung steht. Umgesetzt wurde dieses von einer Virtual Reality Agentur. Den Auszubildenden soll so ermöglicht werden Warenkenntnisse zu verbessern und sich spielerisch auf Prüfungen vorzubereiten. Dabei wird alles im Supermarkt detailgetreu nachgebildet. Von der Käsetheke bis zum Marktleiterbüro. Mit einem Cursor „schwebt“ man durch die Warenwelt.

In Südkorea hingegen gab es, ebenfalls bereits vor Jahren ein Projekt einer Virtual Reality Agentur, indem Plakate an Haltestellen von öffentlichen Verkehrsmitteln aufgehängt wurden, welche aussahen wie Regale im Supermarkt und 500 beliebte Produkte zeigten. Jedes Produkt besaß einen Code, der mithilfe einer App eingescannt wurde. Die Bestellung wurde, wenn sie schon mittags aufgegeben wurde, bereits Abends nach Hause geliefert. So wurde ein nerviger Einkauf innerhalb von Sekunden erledigt und beispielsweise das Warten auf die U-Bahn überbrückt.

Der Umsatz des Unternehmens wuchs dabei um 130 Prozent ohne, einen neuen Supermarkt zu eröffnen.

Es lohnt sich auf jeden Fall sich von einer Virtual Reality Agentur beraten zu lassen, ob und welche Möglichkeiten sich mit dieser flexiblen und umweltfreundlichen Technologie ermöglichen.


Fuhrparkmanagement: Worauf muss man achten?

Für jede Firma, die eine eigene Fahrzeugflotte besitzt, ist das Erstellen eines besonderen Bereichs (Fuhrparkmanagement) für den Fuhrpark sinnvoll.

Das Fuhrparkmanagement beschäftigt sich mit rechtlichen Fragen, wie zum Beispiel dem Dienstwagenüberlassungsvertrag, aber auch mit praktischen Fragen, wie beispielsweise der Führerscheinkontrolle, Fahrzeugprüfung sowie Fahrerunterweisung. Zudem sind Kosten im Fuhrpark ebenfalls wichtig. Die Kosten beziehen sich auf z.B. Schäden oder Kraftstoffkosten sowie auf Ordnungswidrigkeiten im Straßenverkehr.

Ein Dienstwagen ist für viele Arbeitnehmer ein Traum, für den Arbeitgeber oft jedoch ein "Grauen".

Geeignete Beschaffungsstrategie

Wenn man seinen Fuhrpark kosteneffizient aufstellen möchte, ist es wichtig, beim Erwerb der Flotte die passende Strategie auszusuchen. Wenn man das Leasing von Fahrzeugen wählt, kann man sich zwischen dem Single-Sourcing und dem Multi-Sourcing entscheiden. Beim Single-Sourcing gibt es nur eine Beschaffungsquelle, also nur einen Lieferanten. Die Zielsetzung dabei ist es, eine enge Verbindung zum Lieferanten herzustellen. Die Reduzierung der Kosten sowie die Zeiteinsparung liegen in der prozessorientierten und logistischen Anpassung.

Beim Multi-Sourcing werden mehrere Dienstleister oder Lieferanten gewählt und miteinander verglichen. Dies bietet die Möglichkeit für günstige Preise von Produkten, die man besorgen möchte.

Damit ist jedoch auch ein höherer Aufwand verbunden, weil man viele Verträge betreuen muss und verschiedene Ansprechpartner hat. Zudem ist es schwer, eine Qualität, die gleich bei allen Lieferanten ist, zu erreichen.

Verantwortung für Instandhaltung

Auch die regelmäßige Instandhaltung ist vom Fuhrparkmanagement zu verantworten. Dies bedeutet nicht, dass die Instandhaltungsmaßnahmen selbst umgesetzt werden müssen. Mindestens sollte aber eine Checkliste über regelmäßige Kontrollen geführt werden. Dies ist bei Schwerladern, die teures Ladegut transportieren oder als Baustellenfahrzeug dienen, dringlicher als bei PKWs.

Bei der Instandhaltung von LKWs ist beispielsweise eine regelmäßige Kontrolle der Ladebordwandtechnik erforderlich. Da Fehler in dieser Technik den Arbeitsschutz gefährden können, sollten im Falle der Fälle Ladebordwand Ersatzteile schnellstmöglich bezogen werden.

Dienstwagenüberlassungsvertrag (Car Policy)

Die Car Policy, die Dienstwagenüberlassungsvereinbarung, reguliert die allgemeine Vorgehensweise mit Firmenfahrzeugen, an die sich alle Mitarbeiter halten müssen. Die Zielsetzung dabei ist es, die Anspruchsgruppen für die Übergabe von Firmenfahrzeugen festzustellen und Pflichten der Fuhrparkverantwortlichen sowie der Mitarbeiter zu definieren. Mit einer Car Policy gewinnt man einen Überblick und spart Zeit. Die Car Policy regelt die Prozesse für den Erwerb und die Rückgabe von Fahrzeugen.

Wesentliche Bestandteile der Car Policy sind:

die Vereinbarung über eine private Nutzung von Fahrzeugen,
• die Übernahme von Kosten für Reparaturen,
• Wartungen,
• Versicherungen durch den Arbeitgeber und
• die Haftungsverteilung im Falle eines Unfalls.

Auslandsfahrten, Überlassung an Dritte, Tankkartennutzung, Verhalten im Falle eines Diebstahls oder eines Unfalls, Abholung sowie Rückgabe des Fahrzeugs und Ansprechpartner sollten auch in der Car Policy geregelt werden.

Einsatz von Tankkarten und regelmäßige Kommunikation

Es ist sinnvoll, beim Errichten des Fuhrparkmanagements an die Verwendung von Tankkarten zu denken. Die Tankkarten liefern nützliche Informationen über die Verbrauchswerte des Fahrers sowie des Fahrzeugs. Außerdem bekommt man eine Kostentransparenz sowie Preisklarheit. 

Die Kommunikation mit den Fahrern der Dienstwagen ist besonders wichtig. Die Fahrer sollten über die allgemeinen Rechte und Pflichten informiert werden, bevor sie das Fahrzeug fahren. Themen, wie beispielsweise Änderung des Gesetzes oder neue Bußgelder, müssen im Fuhrpark kommuniziert werden. Die wichtigste Pflicht im Fuhrpark ist zudem die Führerscheinkontrolle.


Auto kaputt - reparieren oder ersetzen?

Autos werden bei ihren Besitzern mit unterschiedlichen
Ansichten gepflegt und gefahren. Der wohl härteste Gegensatz besteht dabei in
Autohaltern, die ihr Auto als Nutzfahrzeug sehen und solchen, bei denen das Auto
eine Leidenschaft ist. So gibt es selbstredend auch Unterschiede in dem
Vorgehen bei Reparaturfällen. Im folgenden Text gehen wir darauf ein und
durchleuchten die Sinnhaftigkeit halbherziger Reparaturen oder überzogener
Preise. Dabei lassen jedoch den emotionalen Wert, den ein Auto für den ein oder
anderen Besitzer hat, außen vor.

Wenn ein Auto ein Reparaturfall ist, sollte zuallererst
abgewogen werden, ob sich die Reparatur für das Auto wirtschaftlich noch lohnt.
In so einem Fall spricht man von einem wirtschaftlichen Totalschaden. Dies
beschreibt einen Schaden, der so groß ist, dass der Preis für eine Reparatur
den Verkaufswert des Fahrzeugs übersteigt. Somit würde sich nur noch ein Verkauf
des kaputten Autos anbieten und einhergehend damit wäre der Ankauf eines neuen
Autos die einzige Möglichkeit.

Auch wenn die Reparatur nicht den Wert des Autos übersteigt,
kann sich ein Verkauf des Kaputten Autos lohnen. Wenn beispielsweise die
Reparatur den Wert des Autos nicht steigert, kann es Sinn machen dieses zu
verkaufen mithilfe des erzielten Gewinns ein neues Auto zu kaufen. Auf diese
Weise bekommt man im Grunde genommen ein besseres Auto für das gleiche Geld.

Sollte es sich jedoch lohnen, eine Reparatur am Auto
durchzuführen, sollte auf die zu verbauenden Teile achten. Der Ersatz von
Originalteilen durch billige Ersatzteile von Drittanbietern kann den Wert des
Autos nachhaltig schmälern. Ein Beispiel: Sie besitzen eine Mercedes A-Klasse
in der AMG Ausstattung. Ihnen wird ein Außenspiegel abgefahren und diesen
wollen Sie bei einem Werkstattbesuch ersetzen. Werden bei einem so teuren Auto,
gerade im sichtbaren Bereich, Originalteile durch Nicht-originale Teile
ersetzt, kommt es zu einer Wertminderung. Aus diesem Grund sollte in diesem
Fall auf originales AMG
Zubehör
von Mercedes gesetzt werden.