werbeartikel

Marketing: Deswegen sind Give-Aways immer noch eine gute Idee!

Heutzutage ist es bei Unternehmen jeder Art sehr beliebt, kleine Werbegeschenke vorrätig zu haben. Dazu gehören unter anderem Kugelschreiber, Kaffeetassen oder Schildmützen. Ebenso gut lassen sich Schlüsselbänder bedrucken oder auch Büroartikel mit dem Firmenlogo versehen.

Die Marketingstrategie von Werbegeschenken verspricht einige bedeutende Vorteile. Dazu gehört unter anderem, dass die Präsenz des Firmenlogos im Alltag von Kunden dafür sorgt, dass das Unternehmen auch dauerhaft im Gedächtnis bleibt. Dies kann mitunter auch auf eine eher unterbewusste Art geschehen. Allerdings gibt es dabei auch eine Reihe von Aspekten, die beachtet werden sollten. Ein Überblick.

Werbegeschenken einen modernen Anstrich verpassen

Tatsächlich empfiehlt es sich für Unternehmen jeglicher Art, das Wort „Werbegeschenke” aus ihrem Kosmos zu streichen. Dies hat zwei essenzielle Gründe. Erstens ist das Wort „Give-Aways” um einiges frischer und cooler. Dies bewirkt, dass man als potenzieller Kunde sehr viel eher dazu geneigt ist, ein Give-Away nicht abzulehnen. Zweitens beinhaltet es nicht mehr den Teil, in dem das Wort “Werbung” vorkommt. Aufgrund der immer zahlreicher auftretenden Werbeflächen im Alltag der Menschen stellt sich oft eine Art Werbemüdigkeit ein. Viele fühlen sich zunehmend durch Leuchtreklamen und TV-Spots überfordert. Vermeidet man also ganz bewusst den Begriff der Werbung, kann dies schon einen positiven Effekt haben.

Welche Vorteile haben Give-Aways?

Zunächst können Give-Aways einen gewissen Mehrwert bieten. Dies gilt insbesondere für Produkte, die auch einen alltäglichen Nutzen darstellen. Während Flyer und Broschüren häufig ungelesen im Papiermüll landen, bewahrt man beispielsweise einen Kugelschreiber auch eher einmal auf. Für den Fall, dass man ihn mal brauchen sollte. Aus diesem Grund sind solche Give-Aways auch relativ langlebig, da sie gerne häufig benutzt werden.

Während Give-Aways auch eine große Reichweite erzielen können, haben sie gleichzeitig einen verhältnismäßig geringen Streuverlust – besonders wenn es sich bei dem Werbegeschenk um eine Aufmerksamkeit zur Kundenbindung handelt. So empfiehlt es sich zum Beispiel, ein Schlüsselband oder einen USB-Stick mit aufgedrucktem Firmenlogo zu verschenken. Diese können von vielen verschiedenen Menschen genutzt werden und so die Reichweite erhöhen. Plakate im öffentlichen Raum können zwar auch viele Menschen erreichen. Allerdings ziehen diese auch einen recht hohen Streuverlust nach sich, da nur die wenigsten Menschen ein offensichtliches Werbeplakat auch tatsächlich bewusst betrachten.

Ein weiterer signifikanter Vorteil von Give-Aways ist definitiv auch die Kundenbindung. Ein Geschenk ist meist ein sehr erfreuliches Ereignis, egal wie klein es ist. Einer der essenziellsten Faktoren dabei ist die haptische Wirkung. Damit ist gemeint, dass Kunden einen Mehrwert darin sehen, tatsächlich etwas “in der Hand zu haben”. So lässt sich eine festere Bindung zwischen Kunden und Unternehmen schmieden.

Von Seiten eines Unternehmens spricht für Give-Aways in jedem Fall auch ihre Preisgünstigkeit. Hier ist auch wieder der Streuverlust ausschlaggebend. Werbeplakate, vor allem auf prominenteren Werbeflächen, sind teils sehr kostenintensiv. Gleichzeitig steigern sie die Anzahl an potenziellen Kunden nur in geringem Maße. Kleine Give-Aways hingegen kosten nicht viel, können aber vielen Menschen eine Assoziation zum Unternehmen einprägen. Wenden diese sich dann an das jeweilige Unternehmen, kann dieses sich die Kosten für das Give-Away zurückholen. Oftmals geht man so aus einem Verschenken von Give-Aways langfristig mit einem finanziellen Plus aus der Sache.


SCHLÜSSELDIENSTE

So arbeiten Schlüsseldienste

Im Alltag haben die Menschen zwar tagtäglich mit ihnen zu tun, dennoch wissen die meisten über ihre Funktionsweise nur sehr wenig – die Rede ist dabei von Türen und Schlössern. Für Laien ist es besonders aufgrund der stetig fortschreitenden Entwicklungen der Öffnungs- und Schließtechnik nicht einfach, das Thema umfassend zu verstehen.

Der folgende Artikel bietet einen verständlichen Überblick darüber, welche Öffnungsmethoden und Werkzeuge bei der Arbeit von einem Schlüsseldienst an der Tagesordnung stehen. So verfügen auch Laien über das nötige Fachwissen, falls ein Schlüsseldienstmonteur einmal beispielsweise über der Perkussionsmethode spricht.

Es wird so einfacher einzuschätzen, welche Arbeiten im Detail ausgeführt werden und wie zeitintensiv sich diese gestalten. Dadurch wird ein wesentlicher Schutz gegen Abzocke von Schlüsseldienstangeboten gewährleistet.

Aufsperrtechniken – Allgemeines

Grundsätzlich werden alle Arten, durch die ein Schloss ohne passenden Schlüssel geöffnet wird, unter den Begriff Aufsperrtechnik gefasst. Eine Unterscheidung wird dabei zwischen zerstörungsfreien und zerstörenden Techniken vorgenommen.

Durch Lockpicks wird eine Öffnung ohne Beschädigungen ermöglicht. Die Palette der sogenannten Picks umfasst dabei weit mehr als lediglich Haken oder Dietriche. Desto komplizierter das Schloss gestaltet ist, je komplexer ist auch das Werkzeug, welches für die Öffnung benötigt wird.

 

Die technischen Öffnungsmethoden im Detail

Eine Unterscheidung wird generell zwischen der klassischen Methode und der Perkussionsmethode vorgenommen.

Die Perkussionsmethode wird eingesetzt, wenn Stiftschlösser geöffnet werden müssen. Perkussion kann dabei mit „Klopfen“ übersetzt werden. Von einem zum anderen Schlossabschnitt wird so ein Impuls weitergegeben. Dadurch entsteht ein kurzes Zeitfenster, indem die Entriegelung des Kernstiftes möglich ist. In dieser Zeit befindet sich der Stift nämlich in einer freien Schwebe.

Bei der klassischen Methode werden speziell geformte Werkzeuge eingesetzt, die ein Herunterdrücken der im Schlosskern befindlichen Stifte ermöglichen. So kann der Schließzylinder so gedreht werden, dass das Schloss in seine geöffnete Position gebracht wird. Bei dem sogenannten Harken erfolgt ein Streichen über die Stifte, bei dem Setzen werden sie einzeln heruntergedrückt. Nach einer gewissen Kombination aus Setzen und Harken öffnet sich das Schloss nach einiger Zeit.

 

Türöffnung – Die Werkzeuge

Für das Lockpicking stehen zahlreiche unterschiedliche Werkzeuge zur Verfügung, darunter ist sowohl teures Profi-Equipment als auch günstige, einfache Dietriche.

Für eine eher rabiate Öffnung der Tür wird ein Türspreizer verwendet. Dieser kommt eher als letzter Ausweg für die Öffnung in Betracht, da er die Tür massiv beschädigt. Diese Art der Türöffnung wird beispielsweise bei akuten Notfällen von der Feuerwehr oder der Polizei angewendet. Die Tür wird dabei entweder spaltbreit geöffnet oder vollständig aus der Verankerung gehoben.

Der Elektropick sorgt dagegen dafür, dass das Schloss durch einen Motor in Bewegung versetzt wird. Die Sperrstifte beginnen so zu schwingen und werden in eine Position gebracht, in der die Tür geöffnet werden kann. Ist die Tür nicht abgeschlossen, kann auch ein Türfallengleiter genutzt werden. Die Formgebung des Werkzeuges ist an die Form der Tür angepasst und die Entriegelung wird auf simple Weise möglich. Die Methode basiert auf dem gleichen Prinzip, wie das Öffnen von Türen mithilfe einer Kreditkarte.

Auch ein Halbdiamant ist hilfreich, wenn es darum geht, eine Tür zu öffnen. Dieses Werkzeug ist nach seiner charakteristischen Formgebung benannt. Mithilfe des dreieckigen Werkzeuges kann das vorhandene Schloss analysiert werden. So ist es möglich, die Anzahl der vorhandene Sperrstifte zu bestimmen.


Elektrische Lockenwickler - Technik & Anwendung

Frauen und ihre Haare. Das Thema, was uns schon seit Jahrtausenden beschäftigt. Diejenigen die das Glück großer Wellen in ihrer Pracht haben, glätten sie, sind sie von Natur aus glatt, dann möchten sie sie lockig haben.

Doch wie funktioniert es am besten mit der Wolle-Mähne?
Mit dem viel zu heiße Lockenstab oder Glätteisen, die viel Geschick erfordern? Oder ganz billig und überhaupt nicht umweltfreundlich, mit Alufolie-Streifen über Nacht im Bett?

Locken sind ein Dauertrend, der sich stetig verändert.

Die Geschichte der elektrischen Lockenwickler

Schon die Griechen in der Antike, nutzten in heißer Asche aufgeheizte Metall- oder Tonröllchen, um ihre Haare aufzuwickeln und in eine lockige Haarpracht zu verwandeln. Je höher der Lockenturm, umso beliebter waren die Frauen. Der Wunsch von Locken, Wellen oder Volumen, änderte sich nicht. Die Technik und Anwendung von Lockenwicklern entwickelte sich jedoch stetig weiter.

Stars wie Elizabeth Taylor sind Ikonen der Lockenfrisuren

Wasserwellen in den 20ern, große Locken in den 70ern und die nachtoupierten Dauerwellen der 80er. Die Frisuren veränderten sich, genauso wie die Technik und Art wie ein Wickler in das Haar gelangt.

In den letzten Jahren entstanden verschiedene Lockenwickler. Die bekanntesten sind die Thermowickler, Papilloten oder die Dauerwellenwickler. Im Wasserbad erhitzt, über Nacht eingedreht oder mit viel Gefummel, Wickler, Papier und Gummi für die Dauerwelle im Haar.

Die Handhabung ist nicht immer einfach für den Hausgebrauch, um schnell eine Lockfrisur zu haben.

Die verschiedenen Arten von elektrischen Lockenwicklern

Oft in Vergessenheit geraten sind die elektrischen Heizwickler. Diese werden schon lange von Friseuren, aber auch zuhause genutzt. Sie werden in das trockene Haar eingewickelt und nach dem Abkühlen rausgedreht. Das spart eine Menge Zeit, hat einen eindrucksvollen Effekt und kann zum Beispiel auch während der Hausarbeit einwirken.

Es gibt sie in vielen verschiedenen Varianten, wie z.B. als
• Keramik mit Samtbeschichtung
• Ionen-Heizwickler die die Haarstruktur schonen und besonders schnell und leicht zu handhaben
• Induktionsheizwickler

Eine Gemeinsamkeit haben sie alle: Sie sind schonender als Lockenstäbe oder Glätteisen.

Wie funktionieren Heizlockenwickler?

Heizlockenwickler mit Induktion

Mithilfe von Magneten werden diese Heizwickler auf bis zu 130 °C erhitzt. Ein roter Punkt auf der Innenseite der Wickler gibt die Temperatur an. So wie bei einer Induktionskochplatte wird die Hitze nur in das Innere geleitet. Von Außen sind die Wickler kühl und du kannst sie ohne Verbrennungsgefahr in dein Haar einarbeiten. Dieses Gerät ist energiesparend und schnell in der Anwendung.

Elektro-Heizwickler

In einer solchen Box befinden sich Heizstäbe, an denen die Wickler aufgesteckt werden, diese werden durch Strom erhitzt. Gleichzeitig kannst du die Box zur Aufbewahrung der Lockenwickler nutzen.
• Die "Aufheiz-Zeit" kann stark variieren!
• Nach einer Aufwärmzeit zwischen vier Sekunden bei Induktion und 30 Minuten bei normalen Heizwicklern, werden die Wickler sorgfältig in die Haare eingedreht und mit einem Clip oder einer Klammer befestigt.

Es dauert ungefähr 45 Minuten, bis die Heizwickler ihre Wärme abgegeben haben und du die Wickler vorsichtig abwickeln kannst.

• Danach werden die Haare nach belieben gestylt und die gereinigten Wickler, Clips und Klammern kommen zurück in die Box.
Welche Art von Wicklern du benötigst, solltest du gut abwägen. Es gibt Reisesets, Volumensets oder große Sets mit Heizwicklern für fast jede Frisur.
Wichtig ist, der Stromverbrauch, die Zeit zum Aufheizen, ein Ein- und Ausschalter, eventuell Abschaltautomatik und eine Kontrollleuchte für die Temperatur.
Wie bei fast allen elektronischen Geräten gibt es auch hier große Qualitätsunterschiede.

Du benötigst mehr Tipps? Dann schau einfach unter
https://www.haare-im-trend.info/lockenwickler.html vorbei.


Wie wirkt sich Technologie auf unseren Schlafrhythmus aus?

Die meisten Menschen auf der Welt sind an die Digitalisierung angebunden und benutzen täglich Mobiltelefone, Tablets und Laptops – oft sogar bis zu 16 Stunden. Tatsächlich verbringt der Durchschnittsbürger mehr als 10 Stunden am Tag damit, auf irgendeine Art von elektronischem Bildschirm zu schauen.

Und damit nicht genug. Viele nehmen ihr Smartphone mit ins Bett und nutzen sowohl die letzten paar Minuten als auch die ersten Minuten des Tages, um einen Blick auf den leuchtenden Bildschirm zu werfen.

Mittlerweile sind sich viele Schlafwissenschaftler einig, dass eine gute Nachtruhe nur dann erreichbar ist, wenn man darauf achtet, keine Technik im Schlafzimmer zu benutzen. Die Schlafzufriedenheit wird durch Lärm und Licht im Raum beeinträchtigt - Ablenkungen, die oft von Telefonen und Fernsehern ausgehen. Dieser Beitrag zeigt, wie man das Schlafverhalten in der Digitalisierung verbessern kann.

Wie blaues Licht den natürlichen Rhythmus beeinflusst

Der blaue Farbton, der vom Telefon, Fernseher und Tablet kommt, behindert den Menschen dabei, den Schlaf wirklich zur Erholung zu nutzen. Auch wenn man es vielleicht nicht bemerkt, unterdrückt das Licht Melatonin im Körper, ein Hormon, das den Schlaf-/Wachzyklus unterstützt, der als zirkadianer Rhythmus bekannt ist.

Wenn der Schlafrhythmus aus der Bahn geworfen wird, fühlt man sich weniger ausgeruht. Um die weckende Wirkung des blauen Lichts auf den Schlaf zu verringern, sollten bestenfalls alle elektronischen Geräte mindestens 30 Minuten vor dem Schlafengehen ausgeschaltet werden. Alternativen wie Lesen eignen sich viel besser, um vor dem Schlafen zur Ruhe zu kommen.

Technik stimuliert das Gehirn

Auch wenn das Abendprogramm im Fernsehen aufregend ist, führt es zu einer verlängerten Wachphase und somit zu unruhigem Schlaf. Das Lesen von E-Mails, das Senden von Textnachrichten und das Überprüfen des Facebook-Feeds sind sogar noch schlimmer. Sie regen oftmals zum Handeln an.

Um morgens mit einem guten Gefühl aufzuwachen, sollte das Schlafzimmer zu einem Zufluchtsort für den Schlaf werden. Auf diese Weise weiß der Körper, wenn man ins Bett geht, dass es Zeit ist, sich auf das Schlafen vorzubereiten.

Geräusche der Technik stören beim Schlaf

Die meisten Menschen, die Ihr Smartphone mit ins Schlafzimmer nehmen, lassen es dabei eingeschaltet. Nachrichtenwarnungen und Kalendererinnerungen sind um 2 Uhr morgens nicht unbedingt erforderlich.

Wird der Körper nächtlich durch Geräusche gestört, nimmt dies Einfluss auf die Qualität des Schlafes. Zumal ein Klingeln des Handys oft dazu verleitet, einen Blick darauf zu werfen. Um wirklich in Ruhe schlafen zu können, sollten Smartphones entweder ausgeschaltet oder gar nicht erst mit ins Schlafzimmer genommen werden.


Wie sich der Corona-Virus auf führende Unternehmen & die Gaming-Branche auswirkt

Die Menschen müssen Zuhause bleiben, schauen Netflix, beschäftigen sich mit ihren Kindern oder vertreiben sich die Zeit mit Videospielen & Streams. Die Streamerzahlen bei Twitch & Co. explodieren und E-Sports Events sprießen aus dem Boden.

Stündlich gibt es neue Schlagzeilen über das neuartige Coronavirus (COVID-19). Ökonomen auf der ganzen Welt berechnen stetig, wie dramatisch die Auswirkungen sind und noch werden können.

• Ausbleibender Tourismus,
• ins Stocken geratene Produktionen und
• nicht nahtlos laufende Lieferketten hinterlassen deutliche Spuren. Besonders schlimm sind Gehaltskürzungen und Kündigungen. In China gab es bisher ca. 20 Millionen Wanderarbeiter, die ihre Arbeit verloren haben.
Viele Menschen haben Angst vor einer Ansteckung. Das hat zur logischen Folge, dass die Menschen lieber zu Hause bleiben oder sogar zu Hause bleiben müssen. Restaurants, Kinos, Clubs und Theater bleiben leer oder sogar geschlossen – das bekommen die Betreiber ordentlich zu spüren.

Hier ein paar Einblicke, wie sich der Corona- Virus in der Welt bemerkbar macht:

Corona Auswirkungen bei Apple

Der Tech-Konzern verpasst wegen des Coronavirus die Umsatzprognose für das laufende Quartal. Grund dafür sind Lieferengpässe, da die Produktion in China nicht so schnell aufgenommen wird, wie erwartet. Besonders in China blieben auch viele Apple-Stores geschlossen und damit hatte der Apfel-Riese auch Umsatz- / Absatzeinbußen zu verzeichnen.

Corona Auswirkungen in der Gaming- Branche

Aufgrund der massiven Einschränkungen des öffentlichen Lebens plagt vielen Menschen die Langeweile. Die Views in den Streams platzen aus allen Nähten. Besonders gefragt sind "Honor of Kings", "PUBG" und "League of Legends".

Corona Auswirkungen bei E-Sports Events

Auch für die E-Sports Events hat der Virus Folgen. Events wie z.B. das Major 1 der Apex Legends Global Series | Arlington, Texas werden verschoben.

Apex Legends hat sich bisher gut in die E-Sports Branche integriert.

Weitere Infos zu den E-Sports-Events wie Fifa 20 findet ihr hier.

Keine E3 2020: Ebenfalls das AUS für die Gamescom in Köln?

Die E3 wurde bereits abgesagt und vor zwei Wochen noch lag die Vermutung nahe, dass auch die Gamescom abgesagt wird. Momentan sieht es allerdings so aus, als würde alles den "normalen Weg" gehen. Pc Games berichtet, dass die Planungen der Gamescom 2020, trotz Corona-Virus, wie gewohnt fortgesetzt werden.

Auch die beliebte Spielemesse in Köln bleibt nicht verschont, soll aber stattfinden

Trotzdem steht die Kölnmesse im ständen Kontakt mit den Behörden der Stadt Köln, um auf die aktuellsten Gegebenheiten reagieren zu können.

Ticketverkauf: viele Fans sind vorsichtig

Laut Gamestar schreckt die Ungewissheit viele Fans ab und daher läuft auch der Ticketverkauf sehr schleppend. Dazu gibt es eine kleine Umfrage mit über 3600 Teilnehmer, von denen über 80 % angaben, nicht zur Gamescom 2020 zu fahren.

Habt ihr noch weitere aktuelle Infos, könnt ihr uns diese gerne mitteilen.


Wie wird derzeit an Augmented und Virtual Reality gearbeitet?

Es ist schwer zu glauben, aber Augmented und Virtual Reality (AR/VR) gibt es seit mehr als 32 Jahren. Diese Technologien fanden ihre ersten Anwendungen im Bereich der Militärflugzeuge. Angefangen mit Flugsimulationen wurden die Technologien weiterentwickelt und konnten später in der Unterhaltung Fuß fassen.

Aufgrund der extrem hohen Entwicklungskosten, der Komplexität der AR/VR-Geräte und anderer Herausforderungen haben diese Technologien erst vor kurzem ihren Weg in die kommerzielle Welt gefunden. Augmented und Virtual Reality bieten zwar unterschiedliche Erlebnisse, aber sie werden derzeit auf sehr ähnliche Weise angeboten. Was ist der aktuelle Stand der Technik und wie wird AR und VR in der Zukunft verwendet und angeboten?

Augmented und Virtual Reality: Wo stehen wir jetzt?

Vor mehr als einem Jahrzehnt kam das erste echte Smartphone auf den Markt und machte Bildschirme zu einem wesentlichen Bestandteil unseres Lebens. Infolgedessen hat es die Art und Weise verändert, wie wir kommunizieren, arbeiten, reisen, einkaufen und vieles mehr. Wir sind ständig von Bildschirmen umgeben. Es ist fast unmöglich, ihnen zu entkommen.

Doch als die erste Validierung der Augmented-Reality-Nutzung durch die Verbraucher von Pokémon Go kam, hatte noch niemand an AR-Anwendungen auf einem Smartphone gedacht. Pokémon Go hat die Massenakzeptanz von Augmented Reality durch die Verbraucher erfolgreich bestätigt.

Seit der Markteinführung von Pokémon Go im Jahr 2016 wurden neue Smartphone-Implementierungen vorgestellt. Während Unternehmen wie Snapchat und Facebook unterhaltsame Wege gefunden haben, AR auf Social-Media-Plattformen zu nutzen, haben andere Anbieter Apps entwickelt, um Kunden bei Online-Kaufentscheidungen zu unterstützen.

In diesem jüngsten Beispiel gibt die Wayfair-App den Verbrauchern die Möglichkeit, Möbel in der eigenen Wohnung zu visualisieren, indem sie einfach ihr Smartphone in einen Raum oder Bereich halten. Dies trägt dazu bei, einen Teil der Ängste abzubauen, die Verbraucher beim Online-Einkauf von großen Gegenständen wie Möbeln empfinden. Es bietet einen zusätzlichen Komfort.

Der erste Schritt zur Massennutzung von AR und VR ist also getan. Dennoch stehen wir erst am Anfang.

Wie planen Unternehmen die Zukunft von AR/VR?

Obwohl wir eine Vorstellung davon haben, wohin sich der Markt für Augmented und Virtual Reality entwickeln wird, scheinen die Produktunternehmen bei der Entwicklung ihrer Pläne im Allgemeinen schüchtern zu sein.

Angesichts der bisherigen Volatilität des AR/VR-Marktes warten einige Unternehmen möglicherweise darauf, zu handeln. Um die Herausforderungen, die mit der Entwicklung von Augmented- und Virtual-Reality-Technologien verbunden sind, erfolgreich zu meistern und gleichzeitig mit den Markterwartungen und der Zeit bis zur Markteinführung Schritt zu halten, sollten Unternehmen möglicherweise eine Partnerschaft mit erfahrenen Anbietern in Betracht ziehen, die eine End-to-End-Produktentwicklung mit umfassenden technischen Fähigkeiten anbieten können.

Diese Partnerschaften werden wahrscheinlich auch notwendig sein, um die Produkte überhaupt am Markt großflächig anbieten zu können. Gerade in der Unterhaltungsindustrie müssen die Technologie und die Produktideen erst zielführend zusammengeführt werden, um am Markt Fuß zu fassen.

So können sich Unternehmen, die in der AR/VR-Forschung tätig sind, auf ihre Kernstärken konzentrieren und in Zusammenarbeit mit Unternehmen für Anwendbare Produkte ein außergewöhnliches, faszinierendes Erlebnis bieten – in der Zukunft.


arbeiten-am-mac

Die Top 5 "must have" Mac-Apps für 2020

Wir stellen dir heute 5 Anwendungen für deinen Mac vor, die du unbedingt haben solltest - meist kostenlos. Apple erkannte früh, dass die Usability (dt. Benutzerfreundlichkeit) einer der größten Rollen bei Computersystemen spielt. Trotzdem klappt das nicht immer perfekt - deshalb gibt es Drittanbieter, die mit kleinen Apps den Mac noch besser machen.
Los geht's!

Top 5: Itsycal

Besonders ehemalige Windows Nutzer haben es mit dem System von Apple anfangs schwer. Nicht nur die Shortcuts sind anders, sondern auch die Grundfunktionen sind verschieden. Wer beispielsweise als ehemaliger Windows Nutzer bei MacOS auf die Uhrzeit klickt, erwartet Uhrzeit und Kalender - Fehlanzeige! Hier bekommt ihr lediglich das Menü zu sehen.

Das bekommt man bei einem Mac zu sehen, wenn man auf die Uhrzeit klickt

Wenn ihr dann auf "Datum & Uhrzeit" öffnen klickt, folgt schnell Ernüchterung...

Kein richtiger Kalender mit Terminfunktion: die Datum & Uhrzeit Anzeige eines Macs lässt zu wünschen übrig!

Mit Itsycal hast du wie bei Windows: einen Kalender mit Terminfunktion, eine Ereignisanzeige (Termine usw.) und kannst den Kalender mit Anzeigeoptionen wie Tag des Wochenstarts und Designoptionen individualisieren.

Itsycal ist eine gute Alternative für den Standard Mac-Kalender.

Top 4: AppCleaner

Wenn man eine App auf dem Mac löscht, scheint diese auch wirklich deinstalliert zu sein - ist sie aber nicht. Einige Dateien, die zu der Anwendung gehören verweilen ein Leben lang auf deinem Mac und machen ihn auf Dauer langsam.

Die beste Lösung: AppCleaner - diese Anwendung entfernt alle Dateien, die zu dieser App gehören. Die Verwendung der App ist ziemlich einfach. Ziehe das Programm, welches du entfernen möchtest einfach aus dem Ordner "Programme" in den AppCleaner.

Wie bei Mac üblich kann das Programm per drag and drop abgelegt werden.

Nachdem der AppCleaner alle dazugehörigen Dateien des Programms gefunden hat, zeigt er dir diese nochmal an. Somit kannst du bspw. bestimmte Dateien behalten oder alles löschen.

Der kleine aber feine Helfer reagiert aber auch automatisch, sobald eine App in den Papierkorb verschoben wird. So muss man die Programme nicht immer manuell über den AppCleaner löschen. Diese Anwendung ist mehr als sinnvoll, da beim herkömmlichen Entfernen viele temporäre Dateien auf deinem Mac gespeichert bleiben, obwohl das Programm deinstalliert wurde. AppCleaner ist also ein super Tool - und kostenlos.

Top 3: TaskTab

Besonders, wenn du viele verschiedene Aufgaben zu erledigen hast und oft aus deinen Arbeitsprozessen rausgerissen wirst, hilft dir diese kleine Anwendung. Die Anwendung macht genau das, was der Name vermuten lässt - du kannst Tasks anlegen und diese über die obere Menüleiste bei deinem Mac aufrufen.

Ganz einfach einfügen, checken und abhaken - ohne viel Schnick Schnack!

Wenn die Anwendung geschlossen ist, siehst du die Anzahl der Tasks oben in der Menüleiste. Du kannst auch vorher eine Liste von Tasks anlegen, das Programm automatisch starten lassen und eine Dock Verknüpfung erstellen. Einfacher geht's kaum - und auch dieses praktische Tool ist kostenlos und ist im App Store zu finden.

Top 2: BetterTouchTool

Wenn du besonders auf innovatives und schnelles Arbeiten stehst, wird dir dieses Tool gefallen. BetterTouchTool ist eine Erweiterung für nahezu alle Eingabegeräte deines Mac's. Egal ob:
• MagicMouse (1+2)
• Macbook Trackpad
• Magic Trackpad (1+2)
• Siri / Apple Remote
• Normale Maus (Gesten + Tasten)
• Tastatur Shortcuts

Das Tool bietet dir viele nützliche Vorlagen für Shortcuts & Gesten, die wahlweise mit Gesten am Trackpad ausführen oder neuerdings über Symbole auf der Touch Bar. Wenn du regelmäßig viele Arbeitsschritte benötigst, ist die App genau das Richtige für dich.

Top 1: The Unarchiver

Die kostenlose Anwendung "The Unarchiver" entpackt Archive und das sehr zuverlässig.

The Unarchiver entpackt so gut wie alle Formate problemlos

Insgesamt ist diese Gratissoftware eine der besten Lösungen, denn die App meistert meist alles ohne Probleme und ist im Mac App Store herunterladbar.

Kennst du noch andere Apps, die dir bei der täglichen Arbeit mit dem Mac unter die Arme greifen, und die in dieser Liste auftauschen sollen? Lass es uns wissen :)


Beitragsbild-Freistellung

Wo liegen die Vorteile einer professionellen Bildfreistellung?

Als besonders attraktive Marktform wird der Online- Handel für Verkäufer immer begehrter, da damit eine große Masse an Kunden erreicht werden kann. Durch die stetig steigende Anzahl an Onlineshops wird es allerdings schwerer sich der Konkurrenz gegenüber durchzusetzen.

Für jedes Unternehmen hat es daher Priorität, seine Produkte so eindrucksvoll und vorteilhaft, wie möglich, zu präsentieren, um im Gedächtnis der Kunden zu bleiben. Eine beliebte und vielversprechende Methode hierfür ist die Bildfreistellung. 

Nachteil am Online- Business ist, dass in der virtuellen Welt Artikel weder befühlt noch anprobiert werden können. Dem Kunden ist es beispielsweise nicht möglich durch einen Laden zu gehen, ein Kleidungsstück anzuziehen und sich darin zu betrachten. Dies führt oft zu Unsicherheiten, oder schreckt gar vor Onlinekäufen ab. Ziel ist es daher Produkte realitätsnah und vor allem detailgetreu darzustellen. Der Kunde entwickelt dabei eine bessere Beziehung zu dem begehrten Objekt und der Wunsch dieses zu erwerben steigt.

freistellung
© pixaby.com

Ein Vorteil aussagekräftiger Produktfotos ist zudem eine positive Auswirkung auf das Ranking bei Google und anderen diversen Suchmaschinen. Angebote können so schneller gefunden werden und der Onlineshop sticht aus der Masse hervor.

Der Prozess vom Fotoshooting bis hin zum fertigen Freisteller bedeutet jedoch mitunter großen Arbeitsaufwand. Oft fehlt den Unternehmen, neben dem eigentlichen Kerngeschäft, Zeit für die zusätzliche Arbeit. Auch die Notwendigkeit von spezifischem Fachwissen im Bereich der Bildbearbeitung kann eine Hürde darstellen. Eine Auslagerung der Arbeit an einen Profi kann daher großen Nutzen stiften. Die Ergebnisse sind meist besser und dem Unternehmen bleibt mehr Zeit die wichtigen alltäglichen Geschäftsprozesse zu bearbeiten.

Perfektion und Ästhetik- Vom Shooting bis zum fertigen Freisteller

Genauso wichtig, wie der Prozess der Freistellung und der Nachbearbeitung, ist das Fotoshooting der Produkte zu Beginn. Auch hier macht es Sinn einen professionellen Produktfotografen zu engagieren. Unter etlichen Probe- Shots findet dieser die perfekte Perspektive für die Aufnahme. Die Fotos sollten unverwechselbar und stilvoll sein, denn Kunden werden durch besonders attraktive Produktfotos eher dazu verleitet einen Kauf zu tätigen. Der Fotograf sollte also über ein gutes Gespür für Details verfügen und ein erstklassiges Equipment besitzen, um eine entsprechende Qualität sicherzustellen.

Wenn die Produkte perfekt abgelichtet wurden, beginnt der Bearbeitungsprozess. Zuerst muss das gewünschte Motiv vom Hintergrund separiert werden, sodass es vor einem weißen Background im Mittelpunkt steht. Der unwichtige Bildbereich wird eliminiert, um die Aufmerksamkeit ganz allein auf das Produkt zu lenken. Vor allem in Onlineshops findet diese Methode sehr häufig Verwendung, da sich überladene Bilder beim Scrollen weniger hervorheben. 

© pixaby.com

Zuletzt muss der Freisteller meist noch bearbeitet werden. Eine Methode hierfür ist beispielsweise eine Größenänderung des Fotos (Skalierung). Auch eine Umfärbung des Artikels ist möglich. Dies ist zum Beispiel von Nöten, wenn ein Produkt des Sortiments in verschiedenen Farben angeboten wird. Des Weiteren können auch Grundobjekte am Rand eines bestimmten Bildschirmausschnittes abgeschnitten werden (Clipping). Ansonsten gibt es natürlich auch die Möglichkeit klassischer Bearbeitungsmechanismen, wie das Retuschieren von Material-, oder Belichtungsfehlern.

Bei manchen Produkten ist es sinnvoll ein 360 Grad- Foto aus dem Freisteller zu erschaffen. Auf diese Weise kann der Kunde den Artikel aus mehreren Blickwinkeln betrachten. Egal, ob von oben, von unten, von links, oder von rechts. Damit wird es möglich, besondere Merkmale und Details überhaupt ersichtlich zu machen und durch Heranzoomen näher zu betrachten. Diese Methode bringt erheblichen Nutzen und kann die Kaufentscheidung positiv beeinflussen.

Zusammenfassend kann die Methodik der Bildfreistellung einem Unternehmen durchaus helfen seinen Absatz zu erhöhen und den Kundenstamm zu erweitern. Durch professionelle Unterstützung ist es möglich, den Fotos einen unverwechselbaren Charakter und Klasse zu verleihen. Somit erhält nicht nur das Unternehmen die Möglichkeit seine Produkte auf eine besonders ansprechende Weise zu präsentieren. Auch der Kunde profitiert von einem Kauferlebnis erster Klasse und wird mit größerer Wahrscheinlichkeit auch zukünftig wieder mit dem Anbieter in Kontakt treten. Die Investition in einen professionellen Freisteller lohnt sich allemal!


Digital Detox: so entgiftest du Körper & Seele vom Überfluss der Medien!

Jeder von uns nutzt täglich, egal ob privat oder im Beruf, mehrere Medien wie Smartphone, (Smart-) TV, Tablet, Laptop - diese Geräte sind lange nicht mehr wegzudenken. Wir zeigen dir, wie du eine effektive "digitale Entgiftung" angehen solltest.

Tagsüber am PC oder Laptop, abends läuft dann der Fernseher, während man nebenher bei Whatsapp oder Instagram surft.

Ist doch längst ­"normal" für uns, oder?

Neben Luft & Liebe zählt heute immer mehr die ständige Erreichbarkeit durch das Internet. Wer einen Job im Büro hat, der hat sich auch bestimmt schon mit dem Thema "Digital Detox" (dt. digitale Entgiftung) beschäftigt.

Dieser Gedanke kommt nicht von irgendwo her!

Wie "mediengesteuert" wir schon handeln, merken wir oft gar nicht. Die Sozialen Medien nutzen unser Belohnungszentrum um die Ausschüttung des Glückshormons Dopamin zu verstärken, ähnlich wie bei Suchtkranken. Somit ist die digitale Sucht lange kein Mythos mehr.

Viele Menschen denken, dass sie gut mit der digitalen Reizüberflutung leben können - doch viele Leute bekommen es garnicht mit, wie bspw. das Smartphone eine ständige Stressquelle für uns darstellt.

Die typische Bedürfnisbefriedigung setzt biochemische Prozesse in Gang: Glückshormone wie Dopamin und Serotonin werden ausgeschüttet (ähnlich wie bei einem Rausch), das Belohnungssystem im Nucleus accumbens, einer Struktur im Vorderhirn, wird permanent aktiviert.

Das hat zur Folge, dass der Gewöhnungseffekt einsetzt - du brauchst immer mehr um zu dieser Bedürfnisbefriedigung zu kommen. Das führt dazu, dass das Smartphone allein durch sein "Liegen auf dem Schreibtisch" sehr viele „kognitive Ressourcen verschlingt“, wie es Suchtforscher Professor Christian Montag, Leiter der Abteilung Molekulare Psychologie der Universität Ulm, formuliert (Quelle: https://www.napse.de/interview-mit-dr-christian-montag/)

Im Durchschnitt schauen Smartphonebesitzer bis zu 200 Mal am Tag auf das Gute Stück um Whatsapp & Co. zu checken

Hier ein paar Tipps, wie du einen "Digital Detox" angehen solltest:

  1. Zu allererst solltest du eine analoge Armbanduhr o.ä. tragen, damit der "mal eben auf die Uhr schauen" Faktor beseitigt wird - Oft wird nämlich völlig unnütz auf das Handy geschaut.
  2. Ebenso wichtig ist die Uhrzeit morgens, beim Aufstehen - also sollte auch der Wecker analog sein, damit man nicht direkt nach dem Aufstehen das geliebte Smartphone in die Hand nimmt.
  3. Dieser Punkt fällt den meisten wohl am schwersten: lass dein Handy einfach mal "ausserhalb deiner Reichweite" liegen und halte es nicht ständig bei dir.
  4. Eng damit verbunden ist der nächste Punkt - Besonders auf der Arbeit sollte man nicht in jeder Pause, z.B. auf der Toilette, beim Rauchen oder in der Mittagspause zum ständigen Begleiter greifen. Nutze die Pausen zum einfach zum Abschalten, du wirst gleich noch erfahren warum das so wichtig ist...
  5. Vor dem Schlafen sollte eigentlich nicht am Smartphone "gedaddelt" oder TV geschaut werden, da der Kopf so nicht richtig abschalten kann - Erkläre dein Schlafzimmer zur "digitalfreien Zone"!
  6. Richte dir "digitale Zeitpläne" ein - lege Zeiten fest, an denen du deine Mails & Co. checkst - ansonsten weg damit!

Es gibt genug Situationen in denen wir Ruhe gut gebrauchen können und diese auch eigentlich da sind...Bahnfahrten, langweilige Vorträge oder Wartezeiten sind Gelegenheiten, in denen "Gedanken reisen" können. Das Gehirn schaltet in den Ruhemodus - aber erst, wenn wir mindestens 10 Minuten "nichts tun".

Wenn wir uns mal eben nicht konzentrieren oder Aufgaben lösen, wird das "Default Mode Network" aktiv – dabei handelt es sich um Gehirnregionen, die beim "nichtstun" aktiv werden.

Dieser Gehirnbereich ist zuständig für die eigene Reflexion, verarbeitet Erlebtes, hinerfragt eigene Standpunkte und stärkt unser Ich. Dieser Autopilot-Mode hilft uns dabei, neue Ideen zu entwerfen und über unsere Entscheidungen nachdenken zu können.

Fazit: In der ständigen Online-Zeit braucht unser Gehirn viel mehr Offline-Zeit als gedacht. Jede Zeit, die man nicht am Handy oder TV verbringt, ist Entspannung für das Gehirn und in Kombination mit Meditation kann sich das sehr positiv auf unser Gehirn auswirken. Also ganz nach dem Motto: disconnect to reconnect!


Google veröffentlicht die erste Beta-Version von Android Q

Die nächste Android Generation ist da!

Wie ein Uhrwerk hat Google die erste Beta-Version seines mobilen Betriebssystems Android Q für Entwickler veröffentlicht. Die neue Version von Android steht allen Google Pixel-Besitzern zum Download zur Verfügung - also für Pixel 1, 2 und 3 - und enthält eine Reihe von Updates, die von verbesserter Sicherheit bis hin zur Unterstützung von Faltgeräten reichen.

Eine der größten Herausforderungen bei faltbaren Geräten ist, wie sich Android beim Ein- und Ausklappen an die verschiedenen Modi anpasst. Verschiedene Geräte haben unterschiedliche Display-Konfigurationen und es ist wichtig, dass Android entsprechend morphen (mithilfe eines Computerprogramms ein Bild fließend, in einem wahrnehmbaren Prozess ohne abrupte Übergänge so verändern, dass ein völlig neues Bild entsteht).

Google sagt, dass Android Q mit mehreren Optimierungen ausgestattet ist, um Apps auf klappbaren Geräten und großen Bildschirmen besser darstellen zu können. Ein aktualisierter Android Emulator ermöglicht es Entwicklern auch, ihre Apps für faltbare Displays zu testen, auch ohne ein faltbares Gerät zur Hand zu haben.
Portraitfotos sind heutzutage in aller Munde - mit Android Q bringt Google sie mit einer Funktion namens "Dynamic Depth" auf eine neue Ebene.

Unter Verwendung der von einer Kamera gesammelten Kartendaten, die Informationen für einen isolierten Hintergrund und Vordergrund beinhalten, sagt Google, dass Apps in der Lage sein werden, "spezielle Unschärfen und Bokeh-Optionen" zu erstellen.
Das ist ziemlich ordentlich und ähnelt dem, was man mit einer App wie Focos simulieren kann, mit der man die Form des Bokeh von einem Kreis zu einem Stern, einem Dreieck oder einem Herzen ändern kann.

Focos IOS App - für perfekte Portraiteffekte

Android Q beschleunigt auch die gemeinsame Nutzung von Inhalten. Es gibt eine neue Funktion für Freigabeverknüpfungen, mit der Benutzer direkt in eine andere Anwendung springen können, um Inhalte zu teilen.

Es gibt auch einige weniger bahnbrechende Updates für Android Q, darunter ein neues Einstellungsfenster, das in bestimmten Anwendungen aktiviert werden kann.

Chrome könnte beispielsweise Verknüpfungstasten zum Anpassen von Einstellungen wie WiFi, Flugzeugmodus und Daten anzeigen, ohne dass Sie in die App Einstellungen wechseln müssen.

Neue Wifi Einstellungen wurden hinzugefügt, um bestimmte Anwendungen wie Spiele zu unterstützen. Google sagt, dass die Nutzer in der Lage sein werden, in einen "Low-Latency-Modus" zu wechseln, was für "Echtzeit-Gaming" und "Sprachanrufe" vorteilhaft wäre.

Android Q verfügt auch über einen besseren Datenschutz, der den Benutzern mehr Kontrolle darüber gibt, wann Apps auf ihren Standort zugreifen - Du kannst wählen, ob eine App nur dann auf deinen Standort zugreifen darf, wenn sie verwendet wird (vorher hatte man die Wahl zwischen "immer" und "nie". Es gibt auch bessere Transparenz um beispielsweise zu sehen, auf welche Dateien (z.B. Fotos, Videos, Audio usw.) die Apps den Zugriff anfordern.

Es gibt eine Tonne mehr Schraubenanzug in Android Q, einschließlich der Unterstützung für einen AV1-Videocodec, der darauf abzielt, hochauflösendes Video bei geringerer Bandbreite zu verbessern, verbesserte Vulkanunterstützung für bessere Spielgrafiken und schnellere ART-Laufzeiten für schnellere Starts in verschiedenen Anwendungen. Du kannst über alle Updates in der ersten Beta für Android Q im Android Developers Blog lesen.

Es gibt zwei Möglichkeiten, Android Q auf Ihrem Pixel Smartphone zu testen. Beide sind ziemlich einfach

  • Die erste besteht darin, dein Pixel in das Android-Beta-Programm einzutragen und das Update über das Internet zu übertragen.
  • Wenn du erfahrener bist, kannst du auch die Dateien des Android-Systems von Google herunterladen und selbst "flashen".

Die Aktualisierung erfolgt wie immer auf eigene Gefahr. Wir empfehlen, ein Gerät zu aktualisieren, das nicht dein Hauptgerät ist, um einen möglichen Datenverlust zu verhindern.

Nun zu der wichtigsten Frage: Wofür steht das "Q" in Android Q? Quiche, vielleicht? Was denkst du? Schreibt mir eure Meinung dazu :)