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So tauscht man ein defektes iPhone-Display aus

Das iPhone ist nicht nur für seine intuitive Bedienung, sondern auch für seine scharfen, kontrastreichen Bilder bekannt. Im Vergleich zu seinen Vorgängern liefern seine Sensoren eine deutlich bessere Bildqualität. Umso ärgerlicher ist es, wenn diese technischen Errungenschaften nach einem Sturz beeinträchtigt sind.

Jeder, der durch Unachtsamkeit schon mal sein iPhone beschädigt hat, kennt das erleichternde Gefühl, wenn es sich nur um einen äußerlichen Schaden handelt und das Gerät funktionstüchtig bleibt. Doch manchmal ist das Display nach einem Handyunfall so beschädigt, dass nichts mehr zu sehen ist. Dann steht die Frage im Raum, wie es sich am effektivsten und günstigsten ersetzen lässt.

Stand November 2020 verlangt Apple für die Reparatur des iPhone 8 außerhalb der Garantie 166,59 Euro. Das ist ein stattlicher Preis für ein Smartphone, das es (wiederaufbereitet) schon ungefähr 200 bis 250 Euro gibt. Hinzukommt, dass ein handelsübliches Display-Reparaturset für einen Bruchteil hiervon erhältlich ist. Erfreulicherweise gibt es Shops, die sich auf solche fertigen Repair Kits spezialisiert haben. Sie liefern Betroffenen alles, was sie brauchen, um ihr iPhone 8 Display auszutauschen. Meist sind die Reparatursets sehr benutzerfreundlich und kommen mit einer Anleitung. Dadurch gelingt die Montage auch Smartphone-Besitzern, die noch keine Erfahrung im Zerlegen und Zusammenbauen von iPhones haben.

Was gehört zum iPhone-8-Repair-Kit?

Zu einem vollständigen Repair Kit für das iPhone 8 gehört die komplette Bildschirm-Einheit. Natürlich kommt es auch bei Ersatzteilen auf Qualität an, schließlich sollen sie so lange wie möglich halten. Es wäre schade, wenn die Benutzungsqualität unter einem Produktionsfehler leidet.

Deshalb ist es wichtig, darauf zu achten, dass die Ersatzteile ein Testverfahren durchlaufen haben. Dazu gehört insbesondere die Leistung des Displays und seine Licht- und Farbbalance. Des Weiteren sollte es über alle für den regulären Betrieb notwendigen Anschlüsse und Funktionen verfügen: FaceTime-Kamera, Mikrofon, Home Button, Näherungssensor sowie einen funktionierenden Kopfhörer-Ausgang.

Die Ersatzteile des iPhone 8 fallen sehr klein aus, daher sind für die Reparatur auch Spezialwerkzeuge notwendig. Sie gehören ebenfalls zum Lieferumfang der meisten Reparatursets.

IPhone-8-Display tauschen: Das ist zu tun

  1. Als erstes muss das defekte Display entfernt werden. Mit einem Schraubendreher lassen sich die beiden Pentalobe-Schrauben auf der Unterseite des Geräts lösen. Es gibt praktische Magnet-Schraubenkarten, die das Aufbewahren der Schrauben erheblich erleichtern.
  2. Nun geht es darum, das Display zu öffnen. Je nachdem, in welchem Zustand sich das iPhone befindet, sind dafür Spezialwerkzeuge wie zum Beispiel ein Saugnapf oder ein dünner Metallspatel notwendig.
  3. Jetzt muss ein Metall-Plektrum zwischen Gehäuse und Display geführt werden, um es herauszuhebeln. Dabei darf es allerdings nicht zu weit in die Gegend des Home Buttons gelangen. Es darf lediglich der Kleber am oberen Rand gelöst werden.
  4. Für das Lösen der Abdeckung ist ein Kreuzschraubendreher ideal. Das Display muss nur soweit aufgeklappt werden (ähnlich wie ein Buch), dass sich die Schrauben der Metallabdeckung lösen lassen. Es ist wichtig, sich genau zu merken, wo jede Schraube ihren Platz hat.
  5. Das Display ist jetzt immer noch mit Konnektoren an der Hauptplatine befestigt. Soll es von seinem Rahmen befreit werden, müssen sie vorsichtig mit dem flachen Ende des Plastikspatels gelöst werden.
  6. Als nächstes muss der Home Button ausgebaut werden, der von einer Metallabdeckung gehalten wird. Um sie hochzuheben, müssen vier Tri-Point-Y000-Schrauben gelöst und der Konnektor vom Display getrennt werden. Darunter befindet sich ein Flachbandkabel, das mit dem Plastikspatel gelöst werden muss. Sobald der Home Button freiliegt, lässt er sich durch leichten Druck von der Innenseite des Displays herauslösen und fällt nach unten heraus.
  7. Der nächste Schritt besteht darin, den Home Button so auf das Ersatzteil zu übertragen, wie er aus dem alten Display entnommen wurde. Jetzt müssen alle erledigten Schritte aus dieser Anleitung in umgekehrter Reihenfolge wiederholt werden, sodass Display und Hauptplatine wieder vollständig verbunden sind.

werbeartikel

Marketing: Deswegen sind Give-Aways immer noch eine gute Idee!

Heutzutage ist es bei Unternehmen jeder Art sehr beliebt, kleine Werbegeschenke vorrätig zu haben. Dazu gehören unter anderem Kugelschreiber, Kaffeetassen oder Schildmützen. Ebenso gut lassen sich Schlüsselbänder bedrucken oder auch Büroartikel mit dem Firmenlogo versehen.

Die Marketingstrategie von Werbegeschenken verspricht einige bedeutende Vorteile. Dazu gehört unter anderem, dass die Präsenz des Firmenlogos im Alltag von Kunden dafür sorgt, dass das Unternehmen auch dauerhaft im Gedächtnis bleibt. Dies kann mitunter auch auf eine eher unterbewusste Art geschehen. Allerdings gibt es dabei auch eine Reihe von Aspekten, die beachtet werden sollten. Ein Überblick.

Werbegeschenken einen modernen Anstrich verpassen

Tatsächlich empfiehlt es sich für Unternehmen jeglicher Art, das Wort „Werbegeschenke” aus ihrem Kosmos zu streichen. Dies hat zwei essenzielle Gründe. Erstens ist das Wort „Give-Aways” um einiges frischer und cooler. Dies bewirkt, dass man als potenzieller Kunde sehr viel eher dazu geneigt ist, ein Give-Away nicht abzulehnen. Zweitens beinhaltet es nicht mehr den Teil, in dem das Wort “Werbung” vorkommt. Aufgrund der immer zahlreicher auftretenden Werbeflächen im Alltag der Menschen stellt sich oft eine Art Werbemüdigkeit ein. Viele fühlen sich zunehmend durch Leuchtreklamen und TV-Spots überfordert. Vermeidet man also ganz bewusst den Begriff der Werbung, kann dies schon einen positiven Effekt haben.

Welche Vorteile haben Give-Aways?

Zunächst können Give-Aways einen gewissen Mehrwert bieten. Dies gilt insbesondere für Produkte, die auch einen alltäglichen Nutzen darstellen. Während Flyer und Broschüren häufig ungelesen im Papiermüll landen, bewahrt man beispielsweise einen Kugelschreiber auch eher einmal auf. Für den Fall, dass man ihn mal brauchen sollte. Aus diesem Grund sind solche Give-Aways auch relativ langlebig, da sie gerne häufig benutzt werden.

Während Give-Aways auch eine große Reichweite erzielen können, haben sie gleichzeitig einen verhältnismäßig geringen Streuverlust – besonders wenn es sich bei dem Werbegeschenk um eine Aufmerksamkeit zur Kundenbindung handelt. So empfiehlt es sich zum Beispiel, ein Schlüsselband oder einen USB-Stick mit aufgedrucktem Firmenlogo zu verschenken. Diese können von vielen verschiedenen Menschen genutzt werden und so die Reichweite erhöhen. Plakate im öffentlichen Raum können zwar auch viele Menschen erreichen. Allerdings ziehen diese auch einen recht hohen Streuverlust nach sich, da nur die wenigsten Menschen ein offensichtliches Werbeplakat auch tatsächlich bewusst betrachten.

Ein weiterer signifikanter Vorteil von Give-Aways ist definitiv auch die Kundenbindung. Ein Geschenk ist meist ein sehr erfreuliches Ereignis, egal wie klein es ist. Einer der essenziellsten Faktoren dabei ist die haptische Wirkung. Damit ist gemeint, dass Kunden einen Mehrwert darin sehen, tatsächlich etwas “in der Hand zu haben”. So lässt sich eine festere Bindung zwischen Kunden und Unternehmen schmieden.

Von Seiten eines Unternehmens spricht für Give-Aways in jedem Fall auch ihre Preisgünstigkeit. Hier ist auch wieder der Streuverlust ausschlaggebend. Werbeplakate, vor allem auf prominenteren Werbeflächen, sind teils sehr kostenintensiv. Gleichzeitig steigern sie die Anzahl an potenziellen Kunden nur in geringem Maße. Kleine Give-Aways hingegen kosten nicht viel, können aber vielen Menschen eine Assoziation zum Unternehmen einprägen. Wenden diese sich dann an das jeweilige Unternehmen, kann dieses sich die Kosten für das Give-Away zurückholen. Oftmals geht man so aus einem Verschenken von Give-Aways langfristig mit einem finanziellen Plus aus der Sache.


SCHLÜSSELDIENSTE

So arbeiten Schlüsseldienste

Im Alltag haben die Menschen zwar tagtäglich mit ihnen zu tun, dennoch wissen die meisten über ihre Funktionsweise nur sehr wenig – die Rede ist dabei von Türen und Schlössern. Für Laien ist es besonders aufgrund der stetig fortschreitenden Entwicklungen der Öffnungs- und Schließtechnik nicht einfach, das Thema umfassend zu verstehen.

Der folgende Artikel bietet einen verständlichen Überblick darüber, welche Öffnungsmethoden und Werkzeuge bei der Arbeit von einem Schlüsseldienst an der Tagesordnung stehen. So verfügen auch Laien über das nötige Fachwissen, falls ein Schlüsseldienstmonteur einmal beispielsweise über der Perkussionsmethode spricht.

Es wird so einfacher einzuschätzen, welche Arbeiten im Detail ausgeführt werden und wie zeitintensiv sich diese gestalten. Dadurch wird ein wesentlicher Schutz gegen Abzocke von Schlüsseldienstangeboten gewährleistet.

Aufsperrtechniken – Allgemeines

Grundsätzlich werden alle Arten, durch die ein Schloss ohne passenden Schlüssel geöffnet wird, unter den Begriff Aufsperrtechnik gefasst. Eine Unterscheidung wird dabei zwischen zerstörungsfreien und zerstörenden Techniken vorgenommen.

Durch Lockpicks wird eine Öffnung ohne Beschädigungen ermöglicht. Die Palette der sogenannten Picks umfasst dabei weit mehr als lediglich Haken oder Dietriche. Desto komplizierter das Schloss gestaltet ist, je komplexer ist auch das Werkzeug, welches für die Öffnung benötigt wird.

 

Die technischen Öffnungsmethoden im Detail

Eine Unterscheidung wird generell zwischen der klassischen Methode und der Perkussionsmethode vorgenommen.

Die Perkussionsmethode wird eingesetzt, wenn Stiftschlösser geöffnet werden müssen. Perkussion kann dabei mit „Klopfen“ übersetzt werden. Von einem zum anderen Schlossabschnitt wird so ein Impuls weitergegeben. Dadurch entsteht ein kurzes Zeitfenster, indem die Entriegelung des Kernstiftes möglich ist. In dieser Zeit befindet sich der Stift nämlich in einer freien Schwebe.

Bei der klassischen Methode werden speziell geformte Werkzeuge eingesetzt, die ein Herunterdrücken der im Schlosskern befindlichen Stifte ermöglichen. So kann der Schließzylinder so gedreht werden, dass das Schloss in seine geöffnete Position gebracht wird. Bei dem sogenannten Harken erfolgt ein Streichen über die Stifte, bei dem Setzen werden sie einzeln heruntergedrückt. Nach einer gewissen Kombination aus Setzen und Harken öffnet sich das Schloss nach einiger Zeit.

 

Türöffnung – Die Werkzeuge

Für das Lockpicking stehen zahlreiche unterschiedliche Werkzeuge zur Verfügung, darunter ist sowohl teures Profi-Equipment als auch günstige, einfache Dietriche.

Für eine eher rabiate Öffnung der Tür wird ein Türspreizer verwendet. Dieser kommt eher als letzter Ausweg für die Öffnung in Betracht, da er die Tür massiv beschädigt. Diese Art der Türöffnung wird beispielsweise bei akuten Notfällen von der Feuerwehr oder der Polizei angewendet. Die Tür wird dabei entweder spaltbreit geöffnet oder vollständig aus der Verankerung gehoben.

Der Elektropick sorgt dagegen dafür, dass das Schloss durch einen Motor in Bewegung versetzt wird. Die Sperrstifte beginnen so zu schwingen und werden in eine Position gebracht, in der die Tür geöffnet werden kann. Ist die Tür nicht abgeschlossen, kann auch ein Türfallengleiter genutzt werden. Die Formgebung des Werkzeuges ist an die Form der Tür angepasst und die Entriegelung wird auf simple Weise möglich. Die Methode basiert auf dem gleichen Prinzip, wie das Öffnen von Türen mithilfe einer Kreditkarte.

Auch ein Halbdiamant ist hilfreich, wenn es darum geht, eine Tür zu öffnen. Dieses Werkzeug ist nach seiner charakteristischen Formgebung benannt. Mithilfe des dreieckigen Werkzeuges kann das vorhandene Schloss analysiert werden. So ist es möglich, die Anzahl der vorhandene Sperrstifte zu bestimmen.


ezigaretten

E-Zigaretten: Diese Trends müssen Unternehmer kennen

Die Welt wird durch die vielzähligen neuen Errungenschaften der Wissenschaft zu einem besseren Platz zum Leben. Die innovativen Entwicklungen haben dabei auch Auswirkungen im sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Kontext.

Zu den Trends, die bereits seit einigen Jahren auf dem Vormarsch sind, zählen definitiv die E-Zigaretten. Der Bereich unterliegt ebenfalls stetigen Weiterentwicklungen. Welche Produkte, Hersteller und Innovationen besondere Aufmerksamkeit verdienen, zeigt der folgende Beitrag.

E-Liquids und Dampf-Geräte

Die E-Zigarette hat bei Menschen weltweit für enorme Begeisterung gesorgt. Für diejenigen, die ihr Rauchverlangen mit Stil befriedigen möchten, bildet sie eine zuverlässige Option. Die Dampf-Geräte entsprechen dabei wiederverwendbaren Zigaretten-Alternativen, die batteriebetrieben arbeiten.

Auch von den E-Liquids haben bereits viele Verbraucher schon einmal gehört, wissen allerdings gar nicht genau, wie diese angewendet werden und was eigentlich in ihnen steckt. Die Liquids sind durch die steigende Beliebtheit des Dampfens zu einem festen Alltagsgegenstand geworden, der von vielen Menschen allerdings kritisch beäugt wird.

Bei den E-Liquids handelt es sich jedoch um qualitativ hochwertige Flüssigkeiten, die eine Registrierung bei der FDA vorweisen können. Sie sorgen dafür, dass durch die Verdampfer der charakteristische Dampf erzeugt werden kann. Die E-Zigaretten Aromen werden in einer Vielzahl von unterschiedlichen Geschmacksrichtungen angeboten und sind auch in unterschiedlichen Nikotinstärken erhältlich.

 

Die Pod-System Kits

Immer mehr Menschen, die mit ihrer Sucht nach Zigaretten kämpfen und das Rauchen endlich aufhören wollen, wechseln zu den Pod E-Zigaretten-Kits. Diese überzeugen durch eine sehr leichte und einfache Bedienung und sind mobil tragbar.

Die Pod-System Kits befriedigen die Sucht nach Nikotin durch ihr minimalistisches Design auf eine stilsichere und elegante Art und Weise. Ein großer Vorteil dieser Kits liegt darin, dass der Verbrauch an Flüssigkeit minimal ist und auch die Dampfentwicklung äußerst gering ausfällt.

Die beliebtesten Marken für E-Zigaretten

In der Community der E-Zigaretten-Anhänger herrscht ein beachtlicher Innovationsgeist. Aus diesem Grund existieren mittlerweile Hunderte Marken von E-Zigaretten. Da die Auswahl auf dem Markt an unterschiedlichen Herstellern und Modellen mittlerweile so groß ist, wird es für Dampfer immer schwieriger, sich für eine E-Zigarette zu entscheiden. Es gibt allerdings einige Marken, die sich als besonders zuverlässig und seriös erwiesen haben.

Smoktech

Smoktech gehört weltweit zu den beliebtesten Marken von E-Zigaretten. Im Vergleich zu den Produkten anderer Hersteller und Marken gelten die E-Zigaretten als überaus sicher. Darüber hinaus zeigt der Hersteller immer wieder einen beeindruckenden Sinn für Stil und Eleganz. Von ihm stammt eine Vielzahl von innovativen Designs, wodurch das Dampfen durch eine große Auswahl an Farben und Formen auf ein neues Level gehoben wurde.

Voopoo

Die Firma Voopoo zollt ihren Kunden enorm viel Respekt und Wertschätzung, da sie von ihnen stets Feedback einfordert und daraufhin ihre Produkte durch die entsprechenden Veränderungen anpasst. Das Ziel von Voopoo besteht darin, die neuesten Technologien des Dampfens den Verbrauchern zugänglich zu machen. Dabei nutzt das Unternehmen stets ausschließlich die hochwertigsten Materialien, die in außergewöhnlichen Herstellungsverfahren verarbeitet werden.

Vaporesso

Auch der Hersteller Vaporesso pflegt für das Dampfen eine ganz besondere Leidenschaft. Diese zeigt er, indem er den Markt mit einzigartigen E-Zigaretten versorgt. Vaproresso hat es wie kaum eine andere Firma geschafft, Qualität und Ästhetik auf einzigartige Weise zu kombinieren.


prepaid vergleich

Handy: Vertrag oder Prepaid?

Heutzutage gibt es im Prinzip zwei verschiedene Möglichkeiten, ein Handy zu nutzen. Auf der einen Seite gibt es das Modell der Handyverträge. Hier wird beim Kauf eines neuen Handys ein bestimmter Vertrag mit dem Hersteller und/oder Verkäufer abgeschlossen. Auf der anderen Seite gibt es das Prinzip des Prepaid Verfahrens. Beides hat seine Vorteile, doch letztendlich muss man sich entscheiden. Dies geht am besten, indem man diverse Angebote vergleicht, beispielsweise mit Hilfe von entsprechenden Anbietern wie etwa prepaidvergleich.com. Auf diese Art und Weise können die individuell besten Tarife gefunden werden. Dabei gibt es einiges zu beachten. Ein Überblick.

Die Vorteile von Prepaid Tarifen

Bei Prepaid Tarifen gibt es mehrere essenzielle Vorteile. Dazu gehört zunächst, dass hier zu keinem Zeitpunkt mit einer wie auch immer gearteten Handyrechnung gerechnet werden muss. Lediglich im Vorfeld aufgeladenes Guthaben kann verbraucht werden. Dies macht Prepaid Tarife vor allem für Jugendliche empfehlenswert, doch auch preisbewusste Handynutzer können hiervon profitieren. Somit lassen sich die Kosten schließlich optimal im Blick behalten.

Ein weiterer starker Vorteil von Prepaid Tarifen ist die Tatsache, dass man seinen Guthabenverbrauch selbst bestimmen kann. Im Normalfall lassen sich dafür diverse Flatrates buchen, die den individuellen Bedarf meist perfekt decken. So gibt es beispielsweise Flatrates, die das Datenvolumen betreffen, das man verbraucht, wenn man außerhalb des WLANs eine Verbindung des Handys zum Internet nutzt. Andere Flatrates wiederum betreffen die Telefonate, meist werden ohne Flatrates hier einzelne Minuten vom Anbieter berechnet.

Der Guthabenverbrauch hängt also nicht nur davon ab, welche Flatrates man bucht, sondern tatsächlich auch von der eigentlichen Häufigkeit der Nutzung. Surft man beispielsweise nur etwa 10 Stunden im Monat im Internet, während man sich nicht in Reichweite eines WLANs befindet, so empfiehlt sich hier eine kleine Internet-Flatrate. Bei 100 Stunden im Monat lohnt sich entsprechend eine große Internet-Flatrate. Die jeweiligen Telefonanbieter geben darüber auf Anfrage aber häufig auch detaillierte Auskunft.

Um den genauen Bedarf an Flatrates und den jeweiligen Prepaid Beträgen zu ermitteln, sollte man den Verbrauch immer gut im Auge behalten. Dadurch kann man beispielsweise schon nach wenigen Monaten detaillierte Analysen dessen anfertigen. Dementsprechend lässt sich optimal ermitteln, wie viel Geld genau man in welchem Zeitraum für die Handynutzung braucht.

Nützliche Tipps für Einsteiger und Wenignutzer

Als Wenignutzer werden Menschen bezeichnet, die ihr Handy beispielsweise ausschließlich dafür nutzen, im Notfall zu telefonieren. Dies trifft vor allem auf ältere Generationen zu, die der neuen, modernen Technik nicht immer auch aufgeschlossen gegenüberstehen. Für Wenignutzer und Einsteiger gibt es einige nützliche Tipps, wie sie bei der Handynutzung vorgehen können.

So sollte man zum Beispiel immer auch in Erfahrung bringen, wie hoch die Tarifkonditionen im Speziellen sind. So gibt es beispielsweise auch solche Prepaid Verträge, bei denen nicht nur das aufgeladene Guthaben genutzt wird. Demnach kann bei einem Nichtaufladen des Guthabens auch ein Negativsaldo erreicht werden. Gründe dafür können beispielsweise darin bestehen, dass man länger telefoniert, als man eigentlich Guthaben dafür hätte. Auch kann es hier vorkommen, dass Anbieter erst verspätet abrechnen. Für diese Fälle können aber immer auch die AGBs der jeweiligen Anbieter auf genau diese Aspekte geprüft werden.


Zukunftssichere Jobs: Diese Fachkräfte sucht die Industrie 4.0

Heutzutage entstehen im Rahmen der vierten industriellen Revolution, auch Industrie 4.0 genannt, immer neue Berufe. Dies sind meist Fachbereiche, die nicht nur eine glanzvolle Zukunft haben, sondern oftmals auch hohe Verdienstchancen garantieren. Vor allem in Bereichen wie Roboterprogrammierung der Steuerungen von ABB, Fanuc und KUKA ist es daher heutzutage essenziell, sich frühzeitig dahingehend aus- und fortbilden zu lassen, wenn man später in diesen Bereichen arbeiten möchte.

2016 ging man noch davon aus, dass bis 2020 weltweit mehr als fünf Millionen Arbeitsplätze gestrichen werden müssten, um Platz für automatisierte Vorgänge zu schaffen. Und tatsächlich sorgen Roboter und 3D-Drucker regelmäßig für neue Geschäftsmodelle sowie signifikante Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt.

Die Meinungen gehen dabei auseinander. Einerseits gibt es diejenigen, die sagen, dass die Industrie 4.0 durch die zunehmende Automatisierung massenweise Jobs gefährdet. Andererseits sind da Fachleute aus ebenjener Industrie, die beteuern, keinen Zusammenhang zwischen Jobverlust und Automatisierung feststellen zu können, weil diese immer neue Berufsbilder entstehen lassen.

Welche Jobs der Hightech-Branche haben Zukunft?

Produktionstechnologe

Der Beruf des Produktionstechnologen ist seit 2008 anerkannter Ausbildungsberuf. Angeboten wird der Ausbildungsberuf beispielsweise von Trumpf, einem Hersteller von Werkzeugmaschinerie aus Schwaben. In diesem Job plant man produktionelle Industrieprozesse und richtet Fertigungsanlagen ein. Zum Tätigkeitsfeld zählen neben der Anlagenprogrammierung beispielsweise auch Aufgaben im Prototyping.

Durch die zunehmende Digitalisierung von Fabriken ist damit zu rechnen, dass in Zukunft deutlich mehr Ausbildungsplätze angeboten werden. Immerhin hat der Beruf des Produktionstechnologen immer mehr Zukunft auch der Automobilherstellung, bei Maschinenbauunternehmen und Logistikfirmen. Diese Branchen sind durch ein monatliches Gehalt von 1.700 bis 4.500 Euro auch noch sehr lukrativ.

Data Scientist

Der Data Scientist ist ein Berufsbild, das in der Industrie 4.0 immer weiter an Nachfrage gewinnt. In diesem Beruf strukturiert man Datenmengen und stellt verwertbare Informationen für den Arbeitgeber zusammen. Man arbeitet mit Algorithmen und die Aufgabe dabei ist, Datensätze derart auszuwerten, dass sich daraus logische Schlussfolgerungen ergeben. Diese sollen wiederum beispielsweise die Produktivität steigern.

Die steigende Nachfrage nach Data Scientists verwundert kaum. Immerhin brauchen Unternehmen, die sich digitalisieren, auch dazu fähige Mitarbeiter. Weil Fertigungsanlagen auch zunehmend datengeschützt und autonom arbeiten, braucht es hier kreative Köpfe, die sich Sicherheit als oberste Priorität auf ihre Fahnen schreiben.

Um Data Scientist werden zu können, ist definitiv ein Studium im Bereich der Statistik, Mathematik und Informatik notwendig. Immerhin sollte man fundierte Programmierkenntnisse vorweisen können. Als Datenspezialist profitiert man dafür aber auch davon, dass eine Vielzahl an Unternehmen zurzeit besonders nach Lösungen in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Machine Learning und Big Data suchen.

Roboterprogrammierer

Auch wenn Robotern nachgesagt wird, dass sie Millionen an Arbeitsplätzen vernichten würden, gibt es eine Berufsgruppe, die davon definitiv ausgenommen ist: Roboterprogrammierer ist einer der vielversprechendsten Jobs der Zukunft. Man entwickelt selbst die vielen Roboter, die die modernen Unternehmen alle in ihren Produktionsprozess einbauen möchten.

Essenzielle Punkte des Tätigkeitsfelds von Roboterprogrammieren sind beispielsweise Kenntnisse mit dem Schreiben der Software, dem Inbetriebnehmen der Roboter, ihren Betriebssystemen und natürlich auch der Reparatur. Um den Beruf erlangen zu können, ist eine technische Ausbildung nötig, bestenfalls kombiniert mit Fortbildungen in Robotik und Informatik.


Gebrauchte Hardware

Gebrauchte Hardware verkaufen: Das müssen Unternehmen beachten

Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass gebrauchte Hardware nicht mehr attraktiv ist. Widerlegt wird dies durch die einschlägigen Preise, die vor allem auf Online-Portalen oftmals für gebrauchte Gerätschaften erhoben werden. Beim Ankauf, Verkauf und Recycling gebrauchter Hardware gibt es oftmals noch offene Fragen von sowohl Verkäufern als auch Käufern, hauptsächlich im Bereich des Datenschutzes.

 

Was muss beim Verkauf gebrauchter Hardware beachtet werden?

 

Zunächst sollten sich Unternehmen darüber im Klaren sein, dass - anders als bei einem privaten Verkauf - auf Festplatten und im Speicher von Hardware teils sensible Daten gespeichert sind. Diese sollten unbedingt vor jedem Verkauf einer bestimmten Hardware vorher noch anderweitig gesichert und daraufhin von den Verkaufsobjekten gelöscht werden.

Das Problem, was sich hierbei schnell ergeben kann, lautet Datenschutz. So sind viele Unternehmen beispielsweise in regem Kontakt mit Kunden oder anderen Unternehmen, mit denen man zusammenarbeitet. Natürlich kommt es irgendwann immer mal vor, dass man alte oder für die Firma irrelevant gewordene Hardware verkaufen möchte.

Sollten sich auf dieser Hardware dann aber noch Daten befinden, die in irgendeiner Art und Weise auf die Identität der Kunden oder Geschäftspartner des Unternehmens schließen lassen, so kann dies empfindliche Konsequenzen nach sich ziehen. Noch schlimmer wird es, wenn die Daten nicht nur auf die Identität schließen lassen, sondern auch noch auf Bankverbindungen und Zahlungsvorgänge sowie den internen E-Mail-Verkehr.

Man sollte sich immer voll und ganz darüber bewusst sein, dass Betrüger oder Menschen mit unlauteren Absichten diese Daten sehr schnell zu erpresserischen Zwecken missbrauchen können. Infolgedessen kann es schnell zu unangenehmen Situationen kommen, in denen beispielsweise jahrelange treue Kunden das Geschäftsverhältnis beenden, da ein Treuebruch geschehen ist. Auch können Klagen wegen unzureichenden Datenschutzes gegen das Unternehmen erhoben werden, meist folgen daraufhin auch sehr empfindliche Strafen in hohen finanziellen Summen.

 

Wie können Daten bestmöglich gesichert und gelöscht werden?

 

Zunächst sei dazu angemerkt, dass Notebooks und PCs Daten dauert auf Festplatten speichern. Das einfache Löschen oder Formatieren der jeweiligen Datenträger genügen daher nicht, um auch die Daten unwiderruflich zu entfernen. Aus diesem Grund sollte man sicher immer vorher informieren, ob es ein bestimmtes Programm oder eine Software gibt, die beispielsweise auf Linux-Basis arbeitet, somit unabhängig von einem installierten Windows- oder Mac-System ist und alle dort befindlichen Daten komplett löschen kann.

Auch ist eine Backup-Software sehr empfehlenswert. Mit dieser lassen sich die Daten vor dem endgültigen Löschen vorher noch auf anderen externen Festplatten oder in der unternehmenseigenen Cloud speichern, ohne dadurch Gefahr zu laufen, verloren zu gehen oder in falsche Hände zu gelangen.

Im Anschluss sollte man sich im Klaren darüber sein, dass viele Käufer es bevorzugen, Ware zu kaufen, auf der bereits ein Betriebssystem installiert ist. Dies ist vor allem beim Aufsetzen eines PCs sehr viel komfortabler, da heutzutage nur wenige Menschen beispielsweise mit dem PC-eigenen DOS-System klarkommen und es für sie teils sehr umständlich sein kann, noch extra Windows oder ein ähnliches Betriebssystem installieren zu müssen. Dafür sind viele aber auch bereit, einen etwas höheren Preis für die Hardware zu bezahlen. Auch sollte man in diesem Zusammenhang möglichst die Festplatten partitionieren.


So kann man ein iPhone Display selbst austauschen

Schnell ist es passiert, dass einem das iPhone aus der Hand rutscht oder von der Tischkante fällt. Das passiert leider manchmal, kann dann aber auch sehr ärgerlich werden. Landet das Smartphone falsch, dann ist das Display ganz schnell mal gesprungen.

Ein solcher Schaden kommt bei iPhones leider oft vor und stellt sogar den häufigsten Schaden dieses Gerätes dar. Das Smartphone sieht dann nicht mehr hübsch aus und kann teilweise auch gar nicht mehr benutzt werden. Doch selbst, wenn es sich noch benutzen lässt, birgt ein gesprungenes Display die Gefahr von Verletzungen und darüber hinaus können so Staub oder auch Wasser schnell ins iPhone gelangen. Das sorgt dann meist für teure Folgeschäden. Um eine Reparatur kommt man also nicht herum, wenn man sein iPhone auch weiterhin nutzen möchte.

Eine iPhone Reparatur muss nicht zwangsläufig beim Profi durchgeführt werden. Man kann die iPhone Reparatur auch selber in die Hand nehmen.

Ein professioneller Anbieter kann das iPhone fachgerecht reparieren

Entstehen am iPhone Schäden, die man selbst verursacht hat, dann erlischt die Garantie. Denn solche Schäden werden nicht als Garantiefall angesehen und die iPhone Reparatur muss man dann aus eigener Tasche bezahlen. Das ist angesichts des hohen Anschaffungspreises des Smartphones natürlich umso ärgerlicher, wenn man dann auch noch eine teure Reparatur bezahlen muss. Zwar bieten Apple Stores, autorisierte Reparaturservices und andere auf Smartphones spezialisierte Werkstätten die Reparatur teilweise auch etwas günstiger an, doch Geld kostet es dennoch. Dabei spiel es keine Rolle, ob nur ein Display ausgetauscht werden muss oder der Dienstleister eine andere iPhone Reparatur durchführen soll.

Natürlich wissen die professionellen Dienstleister in dieser Branche ganz genau, was zu tun ist, wenn zum Beispiel das Display ausgetauscht werden muss. Aber auch die User selbst können aktiv werden, wenn sie nicht gerade zwei linke Hände haben. Die iPhone Reparatur kann man nämlich auch selbst durchführen, wenn man ein wenig Bastlergeschick mitbringt.

Selbst ist der Mann oder die Frau

Ist das Display vom iPhone kaputtgegangen, dann kann man es auch selbst austauschen. Zunächst einmal muss das passende Ersatzteil gekauft werden. Dabei ist darauf zu achten, dass es auch wirklich ein qualitativ gutes Display ist. Man kann beispielsweise ein neues Display von Apple erwerben oder sich auch woanders umschauen. Allerdings werden anderswo keine neuen Originale von Händlern angeboten, auch wenn das in manch einer Artikelbeschreibung versprochen wird.

Da das originale Apple Display auch Komponenten wie den Homebutton im Display verarbeitet, sollte natürlich bei Ersatzdisplays, die nicht von Apple stammen, darauf geachtet werden, dass alles dabei ist.

Bevor es dann an die iPhone Reparatur geht, empfiehlt es sich, ein vollständiges Back-Up zu machen. Es kann schließlich passieren, dass das iPhone durch die Reparatur hinterher gar nicht mehr funktioniert.

Für die iPhone Reparatur sollte man sich dann auch Zeit lassen und vor allem an einem sauberen und gut beleuchteten Ort arbeiten. Beim Ausbau aller Kleinteile ist es wichtig, diese auch gut zu sortieren. Schließlich müssen sie hinterher wieder an der richtigen Stelle eingebaut werden.

Eine magnetische Schraubenunterlage ist dabei ganz hilfreich, damit auch nichts verschwindet. Alternativ kann man auch ein Blatt Papier nehmen und darauf mit Tesafilm alle Teile kleben, damit nichts wegkommt. So kann man zudem alle Teile so markieren, dass man hinterher auch wieder weiß, wo sie angebracht werden müssen. Eventuell ist es auch gut, die Anleitung zu kopieren und dort die entsprechenden Teile zu jedem Anleitungsschritt zu kleben.


künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz kann Akkorde erkennen

Oft werden akademische Arbeiten nur von wenigen Menschen überhaupt wahrgenommen. In Fällen, in denen es außerordentlich gut läuft, werden sie, nachdem sie von den Professoren beurteilt wurden, im jeweiligen wissenschaftlichen Diskurs berücksichtigt und zitiert, allerdings besteht auch dann die Zielgruppe lediglich in der Fachöffentlichkeit.

Es gibt aber auch Beispiele, in denen das anders aussieht. Durch die Ergebnisse seiner Doktorarbeit schafft es Bas de Haas jeden Tag, Menschen insgesamt 4.000 Stunden Glück zu schenken. Pro Monat wird seine Internetseite Chordify von 1,5 Millionen Menschen aufgerufen. Betrieben wird die Seite zusammen mit vier weiteren Musikbegeisterten. Auf der Plattform können Akkorde von populären Liedern aufgerufen werden, um diese nachzuspielen.

Die Geschichte von Chordify

Der Computerwissenschaftler beschäftigte sich im Rahmen seiner Dissertation mit digitalen Musiksammlungen. In einem Kapitel wird beschrieben, wie im Internet passende Akkorde gefunden werden können.

Während seiner Forschungen stieß er darauf, dass mithilfe von Künstlicher Intelligenz bereits seit langem versucht wird, automatisch Lieder in Harmonien aufzuschlüsseln. Um sich dieser Herausforderung anzunehmen, gründete de Haas Chordify zuerst als Nebentätigkeit.

 

Geschwindigkeitsanpassung der Songs für Premium-Kunden

Die Basis-Leistungen von Chordify erhalten alle Nutzer kostenfrei. Jegliche Lieder, die auf der Video-Plattform YouTube zu finden sind, kann die Webseite innerhalb weniger Sekunden in ihre Akkordstruktur zerlegen.

Die fünf Gesellschafter verdienen ihr Geld lediglich über zusätzliche Serviceleistungen. Zu diesen zählt, dass Premium-Kunden die Geschwindigkeit der Songs anpassen und diese somit schneller oder langsamer abspielen können. Darüber hinaus können interessante Liedinformationen als praktische PDF-Datei heruntergeladen werden. Ein eigenes Nutzerkonto besitzen heute bereits 600.000 Menschen.

 

Technik ist noch nicht perfektioniert

Harmonien werden von der Software automatisch identifiziert – somit werden auch Musikstücke von Hobbymusikern spielbar, deren Akkorde zuvor noch nie manuell im Internet veröffentlicht wurden.

Allerdings ist die Technik noch nicht so weit entwickelt, dass sie auch komplexe Jazzharmonien erkennen kann, weshalb die Vorschläge in einigen Fällen Fehler aufweisen. Eine Garantie, dass alle Akkorde wirklich richtig wiedergegeben werden, besteht also nicht. Allerdings können erkannte Fehler korrigiert werden, da der Algorithmus mit den Korrekturen stets dazu lernt.

Mit der innovativen Technologie konnten die jungen Unternehmer bereits weltweit viele Menschen erreichen. Besonders in Asien erfreut sich Chordify einer enormen Beliebtheit, da die typischen Schlager aus Bollywoodfilmen, beziehungsweise ihre Akkorde, vorher nie für die Öffentlichkeit zugänglich waren.

 

Intensivierung der Bindung zwischen Fans und Bands

Insgesamt spielt weltweit jeder zehnte Mensch ein Instrument, in den USA und Europa sogar jeder siebte. Vor kurzem zeigte sich, dass die Nachfrage nach derartigen Dienstleistungen überaus groß ist, als sich das Unternehmen Melody Scanner aus Deutschland auf der Messe Cebit präsentierte. Dieses bietet eine Notenmappe an, die auf einer Cloud basiert, in die Musikdateien hochgeladen werden können.

Auch zukünftig ist davon auszugehen, dass den musikbegeisterten Gründern die innovativen Ideen nicht ausgehen werden. Sie planen, zukünftig nicht nur den Fans der Musik, sondern auch den jeweiligen Bands Vorteile zu verschaffen. Schließlich verdienen die Bands in den heutigen Zeiten kaum noch durch die Verkäufe ihrer Tonträger. Durch die Software erhalten sie die Möglichkeit, zu ihren Fans und Anhängern eine intensive und tiefe Bindung aufzubauen.

Chordify hat einen integrierten Spieler geschaffen, durch den das Gefühl vermittelt wird, dass ein Stück gemeinsam mit den originalen Interpreten aufgeführt wird. Bands, die mit Chordify bereits zusammenarbeiten, haben auf ihrer Internetseite einen entsprechenden Link untergebracht.


E-Zigaretten sind besser als ihr Ruf

Den Ruf, den E-Zigaretten genießen, ist in Deutschland durchwachsen. Es gibt klare Gegner der elektronischen Zigarette, die besonders gerne mit der Gefährdung der Jugend argumentieren, wenn es darum geht, die E-Zigarette in einem schlechten Licht dastehen zu lassen.

Dieses Vorurteil ist allerdings unbegründet. Der Dampfer Shop des Vertrauens stellt bei diesem Thema sicherlich gerne weitere Informationen zur Verfügung – ebenso wie der folgende Beitrag.

Sucht Survey liefert Antworten

Viele Menschen sind der Meinung, dass die Jugend durch staatliche Regulierungen besonders vor den E-Zigaretten geschützt werden müsse. Allerdings ist dieses Argument recht unverständlich – schließlich wird es bereits durch den Staat verboten, dass E-Zigaretten an Minderjährige verkauft werden. Diese Entscheidung wurde bei der Einführung des Verbotes von den Dampfern, den Herstellern und den Händlern sogar explizit begrüßt.

Durch unterschiedliche Institutionen werden in regelmäßigen Abständen Erhebungen durchgeführt, welche den Missbrauch von Genussdrogen und Drogen untersuchen. Diese sogenannten Sucht Surveys erfassen ausführliche Daten und Zahlen, aus denen dann die entsprechenden Schlussfolgerungen und Konsequenzen gezogen werden können.

Der IFT Survey 2017

Beispielsweise wurde ein solcher Sucht Survey von dem IFT, dem Münchener Institut für Therapieforschung veröffentlicht. Im Zuge dessen wurden im Jahr 2018 in Thüringen, Sachsen, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Hamburg und Bayern entsprechende Befragungen und Erhebungen durchgeführt. Es wurden circa 10.000 Personen zwischen 18 und 64 Jahren sowohl online, schriftlich und telefonisch befragt. Unter anderem ging es dabei auch um den Konsum von E-Zigaretten.

So bekannt sind die E-Zigaretten

Durchschnittlich 85 Prozent der deutschen Bevölkerung ist die E-Zigarette ein Begriff. Am bekanntesten ist die E-Zigarette innerhalb der Altersgruppe der 18 bis 24-jährigen mit über 91 Prozent. Doch auch mehr als 81 Prozent der Senioren haben bereits von der elektronischen Alternative zur herkömmlichen Zigarette gehört.

Die Prävalenz der E-Zigaretten

Unter Prävalenz wird im eigentlichen Sinne die Kennzahl verstanden, die angibt, wie viele Personen schon einmal unter einer bestimmten Erkrankung gelitten haben. Im Bereich der Suchtforschung gibt die Prävalenz den Zeitpunkt an, an dem eine Genussdroge oder Droge letztmalige konsumiert wurde. Innerhalb des Sucht Surveys haben unter den Befragten 14,3 Prozent angegeben, dass sie bereits einmal eine E-Zigarette geraucht haben. Am höchsten war dieser Wert in Hamburg, hier haben bereits über 16 Prozent bereits die elektronische Zigarette geraucht.

Somit haben die E-Zigarette nahezu 15 Prozent der Menschen die E-Zigarette mindestens einmal ausprobiert. Allerdings lag die Prozentzahl der Konsumenten in den letzten zwölf Monaten lediglich bei 6,8 Prozent. Auf die letzten 30 Tage bezogen, lag die Zahl der Dampfer nur bei knapp drei Prozent. Dauerhaft konsumieren die E-Zigarette somit nur die wenigsten.

Das Einstiegsalter für die E-Zigarette

Besonders spannend bei der Diskussion rund um den Ruf der elektronischen Zigarette ist natürlich das Einstiegsalter. Viele Gegner der E-Zigarette sind der festen Überzeugung, dass es sich bei dieser um eine gefährliche Einstiegsdroge für Jugendliche handelt.

Tatsächlich kann hier kann der Sucht Survey die Argumentation der E-Zigaretten-Gegner entkräften, denn das Einstiegsalter bei den E-Zigaretten liegt in Deutschland bei circa 31 Jahren. Eine Gefährdung der Jugend geht somit von ihnen nicht aus.

Darüber hinaus kann die E-Zigarette sogar für gesundheitliche Vorteile sorgen: Es wurde bereits in Studien belegt, dass die elektronische Zigarette ein nützliches Hilfsmittel ist, wenn es darum geht, mit dem Rauchen von herkömmlichen Zigaretten aufzuhören.

https://www.test.de/E-Zigarette-Ist-Dampfen-weniger-gefaehrlich-als-Rauchen-4817257-0/ https://www.jugendschutz-aktiv.de/rauchverbot-fuer-minderjaehrige-auch-e-zigaretten-und-e-shishas-erfasst.html https://www.ift.de/