prepaid vergleich

Handy: Vertrag oder Prepaid?

Heutzutage gibt es im Prinzip zwei verschiedene Möglichkeiten, ein Handy zu nutzen. Auf der einen Seite gibt es das Modell der Handyverträge. Hier wird beim Kauf eines neuen Handys ein bestimmter Vertrag mit dem Hersteller und/oder Verkäufer abgeschlossen. Auf der anderen Seite gibt es das Prinzip des Prepaid Verfahrens. Beides hat seine Vorteile, doch letztendlich muss man sich entscheiden. Dies geht am besten, indem man diverse Angebote vergleicht, beispielsweise mit Hilfe von entsprechenden Anbietern wie etwa prepaidvergleich.com. Auf diese Art und Weise können die individuell besten Tarife gefunden werden. Dabei gibt es einiges zu beachten. Ein Überblick.

Die Vorteile von Prepaid Tarifen

Bei Prepaid Tarifen gibt es mehrere essenzielle Vorteile. Dazu gehört zunächst, dass hier zu keinem Zeitpunkt mit einer wie auch immer gearteten Handyrechnung gerechnet werden muss. Lediglich im Vorfeld aufgeladenes Guthaben kann verbraucht werden. Dies macht Prepaid Tarife vor allem für Jugendliche empfehlenswert, doch auch preisbewusste Handynutzer können hiervon profitieren. Somit lassen sich die Kosten schließlich optimal im Blick behalten.

Ein weiterer starker Vorteil von Prepaid Tarifen ist die Tatsache, dass man seinen Guthabenverbrauch selbst bestimmen kann. Im Normalfall lassen sich dafür diverse Flatrates buchen, die den individuellen Bedarf meist perfekt decken. So gibt es beispielsweise Flatrates, die das Datenvolumen betreffen, das man verbraucht, wenn man außerhalb des WLANs eine Verbindung des Handys zum Internet nutzt. Andere Flatrates wiederum betreffen die Telefonate, meist werden ohne Flatrates hier einzelne Minuten vom Anbieter berechnet.

Der Guthabenverbrauch hängt also nicht nur davon ab, welche Flatrates man bucht, sondern tatsächlich auch von der eigentlichen Häufigkeit der Nutzung. Surft man beispielsweise nur etwa 10 Stunden im Monat im Internet, während man sich nicht in Reichweite eines WLANs befindet, so empfiehlt sich hier eine kleine Internet-Flatrate. Bei 100 Stunden im Monat lohnt sich entsprechend eine große Internet-Flatrate. Die jeweiligen Telefonanbieter geben darüber auf Anfrage aber häufig auch detaillierte Auskunft.

Um den genauen Bedarf an Flatrates und den jeweiligen Prepaid Beträgen zu ermitteln, sollte man den Verbrauch immer gut im Auge behalten. Dadurch kann man beispielsweise schon nach wenigen Monaten detaillierte Analysen dessen anfertigen. Dementsprechend lässt sich optimal ermitteln, wie viel Geld genau man in welchem Zeitraum für die Handynutzung braucht.

Nützliche Tipps für Einsteiger und Wenignutzer

Als Wenignutzer werden Menschen bezeichnet, die ihr Handy beispielsweise ausschließlich dafür nutzen, im Notfall zu telefonieren. Dies trifft vor allem auf ältere Generationen zu, die der neuen, modernen Technik nicht immer auch aufgeschlossen gegenüberstehen. Für Wenignutzer und Einsteiger gibt es einige nützliche Tipps, wie sie bei der Handynutzung vorgehen können.

So sollte man zum Beispiel immer auch in Erfahrung bringen, wie hoch die Tarifkonditionen im Speziellen sind. So gibt es beispielsweise auch solche Prepaid Verträge, bei denen nicht nur das aufgeladene Guthaben genutzt wird. Demnach kann bei einem Nichtaufladen des Guthabens auch ein Negativsaldo erreicht werden. Gründe dafür können beispielsweise darin bestehen, dass man länger telefoniert, als man eigentlich Guthaben dafür hätte. Auch kann es hier vorkommen, dass Anbieter erst verspätet abrechnen. Für diese Fälle können aber immer auch die AGBs der jeweiligen Anbieter auf genau diese Aspekte geprüft werden.


Unsere Top 5 Browser Plugins für Chrome

Google Chrome brauchte lange um sich auf dem Markt der Internet-Browser zu behaupten. Heute ist Chrome einer der beliebtesten Internetbrowser weltweit und es gibt eine kaum überschaubare Bandbreite an Browser Erweiterungen für Google Chrome. Damit man nicht den Überblick verliert, haben wir hier die besten Chrome Plugins herausgesucht.

Top 5: Google Chrome Plugin TweetDeck

Wer gerne und viel twittert, der sollte sich das Google Plugin TweetDeck herunterladen. Mit dieser Google Erweiterung können Twitter Nutzer ihren Twitter-Account in Echtzeit verfolgen. Solange Google Chrome offen ist, wird man dank TweetDeck keinen Tweet mehr zu spät entdecken.

Top 4: Polldaddy für Google Chrome

Wer gerne und viel twittert, der sollte sich das Google Plugin TweetDeck herunterladen. Mit dieser Google Erweiterung können Twitter Nutzer ihren Twitter-Account in Echtzeit verfolgen. Solange Google Chrome offen ist, wird man dank TweetDeck keinen Tweet mehr zu spät entdecken.

Top 3: Google Chrome Evernote

Nutzer von Evernote werden sich besonders über diese Google Erweiterung freuen. Google Chrome Evernote erlaubt es einfach direkt vom Browser aus dem eigenen Evernote-Account hinzuzufügen. Damit können Nutzer mit einzigem Klick ganze Webseiten komplett mit Text und Verlinkungen abspeichern, ohne ein unendlich lange Liste mit Favoriten speichern und organisieren zu müssen.

Top 2: Google Chrome Dual View

Die Dual View Chrome Erweiterung ist vor allem für diejenigen praktisch, die im Internet viel Recherchieren oder Shoppen gehen. Denn der Dual View kann das Browser-Fenster teilen. Damit werden Recherchen oder Preisvergleiche online gleich viel einfacher.

Top 1: AdBlock für Google Chrome

Für uns die beste Erweiterung für Chrome ist der AdBlocker. Diese Google Erweiterung blockiert die meiste Online Werbung und sorgt für ein ungestörtes Surferlebnis. Auch die Werbung auf Youtube oder Facebook wird durch AdBlock ausgeblendet. Einmal installiert muss man sich so gut wie nicht mehr mit der Google Erweiterung oder Werbung auseinandersetzen. Einziges Manko: Viele Webseitenbetreiber blockieren mittlerweile Aufrufe von Browsern, die einen AdBlocker installiert haben, um nicht auf die Werbeeinnahmen verzichten zu müssen. Trotzdem nutzen über Millionen Google Chrome Nutzer das Chrome Plugin.


Mit Virtual Reality überzeugen

Virtual Reality (VR) ist eine ziemlich junge Technologie mit grenzenlosem Potenzial. So kann man mit einem sogenannten VR-Headset ganz in eine computergenerierte Welt eintauchen. Von Spielen über Simulationen für den Ernstfall ist alles denkbar. Mit Augmented Reality (AR) wird die reale Welt durch künstliche Elemente ergänzt.

Es ist möglich etwas anzusehen und direkt eine Beschreibung oder einen Preis dazu anzuzeigen. Bei der Beratung sollte unbedingt eine professionelle Virtual Reality Agentur hinzugezogen werden, da das Thema komplex ist und zugleich ein breites Anwendungsspektrum hat.

Die meisten Menschen sind sehr empfänglich für visuelle und akustische Signale bei der Werbung. Olfaktorische oder taktile Reize spielen dabei eine untergeordnete Rolle. Sowohl VR als auch AR bieten dem Nutzer beides in einer derart immersiven Erfahrung, wie es mit einem Werbebanner oder Videoclip nicht möglich wäre. Nutzer können sich selbst einen Eindruck von einem Produkt verschaffen und von selbst darauf kommen, dass sie dieses erwerben möchten. Durch diesen selbst gefassten Entschluss fühlt sich die Zielgruppe einer Werbung, die mithilfe einer Virtual Reality Agentur realisiert wurde, weniger beeinflusst und neigt eher dazu das Angebot anzunehmen.

Will ein Kunde ein neues Wohnzimmer, wäre es mit AR denkbar, dass er sich in sein Wohnzimmer begibt und anschließend ausprobiert, wie ein Sofa, Schreibtisch oder Regal in seinem Zimmer wirken würde. Auch mehrere Möbelstücke in Kombination können platziert und getestet werden. Derartige Technologien gibt es bereits heute für das Smartphone. Dasselbe wäre analog für eine Garage, den Garten, eine Küche oder das Design eines Gebäudes von außen denkbar.

Für potenzielle Kunden, die aufgrund von (ansteckender) Krankheit, Umweltschutz oder wegen Pandemien nicht mobil sind oder sein wollen, bietet die Beratung mit Virtual Reality ungeahnte Möglichkeiten. Der User kann innerhalb von Sekunden an jeden beliebigen Ort, oder in jeden beliebigen Laden der Welt eintauchen. Urlaubsorte können vor der Buchung der Reise von ihrer besten Seite präsentiert, der Pool des Hotels virtuell besucht werden. Ob ein Strand, ein Casino oder ein Rundgang auf einem Automobilfirmengelände nach Erwerb eines Neufahrzeuges. Jede vorstellbare und nicht vorstellbare Umgebung kann erzeugt werden. Dabei ist der Begeisterungseffekt riesig, begeisternd und überraschend denn dem Verstand wird vorgegaukelt tatsächlich vor Ort zu sein. Käuflich erworbene Produkte können dann über gängige Logistik zum Kunden geliefert werden.

Im Bildungsbereich, welcher in Deutschland dringend digitalisiert werden muss, bietet VR besonders viele Möglichkeiten. Seit 2011 gibt es beispielsweise ein E-Learning-Angebot, bei dem Auszubildenden im Lebensmittelhandel ein „Virtueller Supermarkt“ zur Verfügung steht. Umgesetzt wurde dieses von einer Virtual Reality Agentur. Den Auszubildenden soll so ermöglicht werden Warenkenntnisse zu verbessern und sich spielerisch auf Prüfungen vorzubereiten. Dabei wird alles im Supermarkt detailgetreu nachgebildet. Von der Käsetheke bis zum Marktleiterbüro. Mit einem Cursor „schwebt“ man durch die Warenwelt.

In Südkorea hingegen gab es, ebenfalls bereits vor Jahren ein Projekt einer Virtual Reality Agentur, indem Plakate an Haltestellen von öffentlichen Verkehrsmitteln aufgehängt wurden, welche aussahen wie Regale im Supermarkt und 500 beliebte Produkte zeigten. Jedes Produkt besaß einen Code, der mithilfe einer App eingescannt wurde. Die Bestellung wurde, wenn sie schon mittags aufgegeben wurde, bereits Abends nach Hause geliefert. So wurde ein nerviger Einkauf innerhalb von Sekunden erledigt und beispielsweise das Warten auf die U-Bahn überbrückt.

Der Umsatz des Unternehmens wuchs dabei um 130 Prozent ohne, einen neuen Supermarkt zu eröffnen.

Es lohnt sich auf jeden Fall sich von einer Virtual Reality Agentur beraten zu lassen, ob und welche Möglichkeiten sich mit dieser flexiblen und umweltfreundlichen Technologie ermöglichen.


Wie man den niedrigsten Preis im Netz findet!

Immer mehr Menschen nutzen das Internet, um auf die Jagd nach tollen Schnäppchen zu gehen. Doch wann ist der beste Zeitpunkt dafür und wie kann wirklich der beste Preis gefunden werden? Durch das sogenannte „Dynamic Pricing“ unterliegen die Online-Preise ständigen Schwankungen. Hier gibt es viele unterschiedliche Faktoren, die diesbezüglich eine Rolle spielen.

Am Morgen kostet der Flat-TV noch 600 Euro, am Abend auf einmal wesentlich mehr. Die Angebote von Online-Händlern können sich hinsichtlich ihrer Preise über den Tag drastisch ändern. Dies liegt daran, dass darin ein Versuch der Anbieter besteht, ihren Umsatz zu erhöhen. Der Verkaufspreis wird beim „Dynamic Pricing“ nämlich immer an die aktuelle Situation auf dem Markt angepasst. Der Preis steigt, wenn eine hohe Nachfrage herrscht und sinkt, wenn die Nachfrage wieder abflacht.

Allerdings sind die Kunden diesen Schwankungen der Preise nicht hilflos ausgeliefert. Es gibt nämlich einige Tipps, die dabei helfen, dass Kunden genau zum richtigen Zeitpunkt bei dem richtigen Anbieter zuschlagen können.

Diese Rolle spielen Zahlungsbereitschaft und Konkurrenzsituation

Online-Shopper können einiges an Geld sparen, wenn diese sich am richtigen Wochentag für den richtigen Anbieter entscheiden.

Mit dem Dynamic Pricing werden durch die Händler zwei wichtige Ziele verfolgt: Durch die Schwankungen der Preise wird die Zahlungsbereitschaft der Kunden gesteigert, wodurch höhere Gewinne generiert werden können. Darüber hinaus bilden sie so ihre Reaktion auf die Konkurrenz ab, schließlich möchten die Händler verhindern, dass die Kunden bei einem anderen Anbieter kaufen. Für Kunden kann dies allerdings den Nachteil haben, dass der Preis steigt, wenn Produkte bei einem Konkurrenzanbieter nicht mehr vorrätig sind.

Wichtige Tipps, um den niedrigsten Preis im Netz zu finden

Diejenigen, die ihr gewünschtes Produkt wirklich zum besten Preis kaufen möchten und nicht unnötig zu viel zahlen möchten, sollten die folgenden Tipps beherzigen. Dies kann zwar ein wenig mehr Zeit in Anspruch nehmen, sich im Portemonnaie allerdings wieder auszahlen.

Es gibt eine Vielzahl von Vergleichsportalen im Internet, die dabei helfen können, den wirklich günstigsten Preis zu finden. Es ist also lohnenswert, für die Suche etwas mehr Zeit zu investieren. Darüber hinaus sollten im Browser die Cookies in regelmäßigen Abständen gelöscht werden, um frühere Internet-Daten zuverlässig zu entfernen.

Erfahre hier mehr über das Vergleichsportal SHOPIKA:

In jedem Fall sollten Verbraucher in unterschiedlichen Shops die Preise für das gewünschte Produkt vergleichen. Wenn das Smartphone für den Kauf genutzt werden soll, sollte nicht die jeweilige App, sondern die Browser-Anwendung dafür genutzt werden, damit die Schwankungen der Preise direkt sichtbar werden.

Vor dem endgültigen Kauf sollte immer die Suchmaschine befragt werden, ob es für den jeweiligen Anbieter aktuelle Gutscheine oder Rabattcodes gibt. Häufig ist es auch möglich, noch einige Prozente zu sparen, wenn das Produkt über einem Banner oder eine Preisvergleich-Seite aufgerufen wird.

Wenn die Anbieter-Seite ohne einen vorherigen Vergleich angesteuert wird, ist der Preis oft höher. Dennoch sollten die Preise der Drittanbieter immer auch explizit mit denen der direkten Anbieter verglichen werden.

Damit tatsächlich der günstigste Preis für das Wunschprodukt gefunden werden kann, sollten verschiedene Endgeräte genutzt werden, um den Shop aufzurufen. Es kann durchaus vorkommen, dass der Preis bei dem Besuch mit einem mobilen Endgerät höher ist, als wenn der Artikel von einem herkömmlichen Computer aus aufgerufen wird.


Deshalb ist Videomarketing für Unternehmen heute so wichtig!

Firmen brauchen heutzutage Videomarketing, um sich besser präsentieren zu können. Dies beinhaltet zwei wichtige Komponenten. Die eine ist logischerweise die Kundenseite. Es geht im Marketing und der Werbung darum, die Produkte und Dienstleistungen besser vermarkten zu können. Das schließt die Marke an sich natürlich ebenso ein. Da bekannter weise das Marketing aus den 4P (Product, Price, Place und Promotion) besteht, ist gerade der Ort und die Art der Werbung entscheidend. Das Videomarketing kann dabei eine entscheidende Hilfe bei der Umsetzung sein. Die andere Komponente ist die Personalbeschaffung, die ebenso durch Videos intensiver und effektvoller wird. Beides soll nachstehend kurz vertieft werden.

Videomarketing für kundenseitige Werbung

Die Darstellung von Produkten und Dienstleistungen werden effektvoller aufbereitet, als dies je geschriebene Worte machen können. Emotionen können durch bewegte Bilder, Musik, wiederholende Botschaften und optische Effekte besser geweckt werden. Zusätzlich wird den Kunden entgegengekommen, die einfach müde von dem vielen Lesen sind. Außerdem werden komplexe und erklärungsbedürftige Produkte und Dienstleistungen einfacher verständlich gemacht. Oftmals sind einige Anwendungen schlecht in Worte so zu verfassen, die der Kunde ansonsten langsamer erfassen würde. Mit einem Video geht das besser, da die Anwendungsbeispiele eindeutiger zu zeigen sind. Es wird gleichzeitig intensiver auf Lösungen hingewiesen, die die Produkte und Dienstleistungen bieten. Schließlich erhöht dies das Vertrauen in dieselben.

Videomarketing, um neue Mitarbeiter zu werben

Ein Firmenimage wird durch Filme besser wiedergegeben. In der Personalbeschaffung sollen sich mögliche Bewerber vom Unternehmen angezogen fühlen. Das geht am besten über Videos und vor allen Dingen vertrauensvolle Botschaften, die in diesen dargestellt werden. Auch hier spielen natürlich Musik und Effekte eine wichtige Rolle. Noch vertrauensvoller wird es jedoch, wenn bestehende Mitarbeiter auch selbst zu Wort kommen. Dies kann durch persönliche Interviews beispielsweise geschehen. Sie können knapp gehalten werden und müssen den Interviewer eigentlich gar nicht zeigen oder zu Wort kommen lassen. Dazu ist es wichtig, dass ein guter Kameramann die Aufnahmen macht, die für den Gesamteindruck passend sind.

Auf geht es zum Place des Films

Nach einer guten Nachproduktion ist es dann wichtig, dass der Film richtig platziert wird. Als erstes ist es die eigene Webseite oder Blog. Für den Firmenfilm für die Kunden sollte dieser im Bereich "Unternehmen" oder "Über uns" eingefügt werden. Produktfilme gehören natürlich in den Bereich der "Produkte" beziehungsweise "Dienstleistungen" sowie Personalbeschaffungsfilme in den HR-Bereich. Als nächstes sollten sich die Unternehmen über weitere mittlerweile etablierte Räume der Verbreitung Gedanken machen. Dies ist der eigene YouTube-Kanal, Facebook, LinkedIn und Instagram. Diese erhöhen die Streuung insbesondere. Die dortigen Inhalte sollten natürlich zum Video und umgekehrt passen. Tut es das, ist der Streueffekt um ein Vielfaches erhöht, um möglichst viele potentielle Kunden beziehungsweise Bewerber zu erreichen.

Letzter Tipp: Der Kameramann und der Regisseur

Beide Funktionen, der Kameramann und der Regisseur, sind wichtig, damit das Videomarketing wirklich professionell wird und wirkt. Beide sollten also Erfahrungen haben, welche Emotionen der Film wecken soll. Der Kameramann kann auch manchmal durch eine Drohne mit Videofunktion ersetzt werden. Wichtig ist, dass die Botschaft in schöner und emotionsvoller Art gepackt wird.

Was für ein Service ein guter Kameramann für welchen Preis anbieten kann, zeigt dieses Beispiels eines Kameramanns aus Frankfurt.


Wie wird derzeit an Augmented und Virtual Reality gearbeitet?

Es ist schwer zu glauben, aber Augmented und Virtual Reality (AR/VR) gibt es seit mehr als 32 Jahren. Diese Technologien fanden ihre ersten Anwendungen im Bereich der Militärflugzeuge. Angefangen mit Flugsimulationen wurden die Technologien weiterentwickelt und konnten später in der Unterhaltung Fuß fassen.

Aufgrund der extrem hohen Entwicklungskosten, der Komplexität der AR/VR-Geräte und anderer Herausforderungen haben diese Technologien erst vor kurzem ihren Weg in die kommerzielle Welt gefunden. Augmented und Virtual Reality bieten zwar unterschiedliche Erlebnisse, aber sie werden derzeit auf sehr ähnliche Weise angeboten. Was ist der aktuelle Stand der Technik und wie wird AR und VR in der Zukunft verwendet und angeboten?

Augmented und Virtual Reality: Wo stehen wir jetzt?

Vor mehr als einem Jahrzehnt kam das erste echte Smartphone auf den Markt und machte Bildschirme zu einem wesentlichen Bestandteil unseres Lebens. Infolgedessen hat es die Art und Weise verändert, wie wir kommunizieren, arbeiten, reisen, einkaufen und vieles mehr. Wir sind ständig von Bildschirmen umgeben. Es ist fast unmöglich, ihnen zu entkommen.

Doch als die erste Validierung der Augmented-Reality-Nutzung durch die Verbraucher von Pokémon Go kam, hatte noch niemand an AR-Anwendungen auf einem Smartphone gedacht. Pokémon Go hat die Massenakzeptanz von Augmented Reality durch die Verbraucher erfolgreich bestätigt.

Seit der Markteinführung von Pokémon Go im Jahr 2016 wurden neue Smartphone-Implementierungen vorgestellt. Während Unternehmen wie Snapchat und Facebook unterhaltsame Wege gefunden haben, AR auf Social-Media-Plattformen zu nutzen, haben andere Anbieter Apps entwickelt, um Kunden bei Online-Kaufentscheidungen zu unterstützen.

In diesem jüngsten Beispiel gibt die Wayfair-App den Verbrauchern die Möglichkeit, Möbel in der eigenen Wohnung zu visualisieren, indem sie einfach ihr Smartphone in einen Raum oder Bereich halten. Dies trägt dazu bei, einen Teil der Ängste abzubauen, die Verbraucher beim Online-Einkauf von großen Gegenständen wie Möbeln empfinden. Es bietet einen zusätzlichen Komfort.

Der erste Schritt zur Massennutzung von AR und VR ist also getan. Dennoch stehen wir erst am Anfang.

Wie planen Unternehmen die Zukunft von AR/VR?

Obwohl wir eine Vorstellung davon haben, wohin sich der Markt für Augmented und Virtual Reality entwickeln wird, scheinen die Produktunternehmen bei der Entwicklung ihrer Pläne im Allgemeinen schüchtern zu sein.

Angesichts der bisherigen Volatilität des AR/VR-Marktes warten einige Unternehmen möglicherweise darauf, zu handeln. Um die Herausforderungen, die mit der Entwicklung von Augmented- und Virtual-Reality-Technologien verbunden sind, erfolgreich zu meistern und gleichzeitig mit den Markterwartungen und der Zeit bis zur Markteinführung Schritt zu halten, sollten Unternehmen möglicherweise eine Partnerschaft mit erfahrenen Anbietern in Betracht ziehen, die eine End-to-End-Produktentwicklung mit umfassenden technischen Fähigkeiten anbieten können.

Diese Partnerschaften werden wahrscheinlich auch notwendig sein, um die Produkte überhaupt am Markt großflächig anbieten zu können. Gerade in der Unterhaltungsindustrie müssen die Technologie und die Produktideen erst zielführend zusammengeführt werden, um am Markt Fuß zu fassen.

So können sich Unternehmen, die in der AR/VR-Forschung tätig sind, auf ihre Kernstärken konzentrieren und in Zusammenarbeit mit Unternehmen für Anwendbare Produkte ein außergewöhnliches, faszinierendes Erlebnis bieten – in der Zukunft.


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Die Top 5 "must have" Mac-Apps für 2020

Wir stellen dir heute 5 Anwendungen für deinen Mac vor, die du unbedingt haben solltest - meist kostenlos. Apple erkannte früh, dass die Usability (dt. Benutzerfreundlichkeit) einer der größten Rollen bei Computersystemen spielt. Trotzdem klappt das nicht immer perfekt - deshalb gibt es Drittanbieter, die mit kleinen Apps den Mac noch besser machen.
Los geht's!

Top 5: Itsycal

Besonders ehemalige Windows Nutzer haben es mit dem System von Apple anfangs schwer. Nicht nur die Shortcuts sind anders, sondern auch die Grundfunktionen sind verschieden. Wer beispielsweise als ehemaliger Windows Nutzer bei MacOS auf die Uhrzeit klickt, erwartet Uhrzeit und Kalender - Fehlanzeige! Hier bekommt ihr lediglich das Menü zu sehen.

Das bekommt man bei einem Mac zu sehen, wenn man auf die Uhrzeit klickt

Wenn ihr dann auf "Datum & Uhrzeit" öffnen klickt, folgt schnell Ernüchterung...

Kein richtiger Kalender mit Terminfunktion: die Datum & Uhrzeit Anzeige eines Macs lässt zu wünschen übrig!

Mit Itsycal hast du wie bei Windows: einen Kalender mit Terminfunktion, eine Ereignisanzeige (Termine usw.) und kannst den Kalender mit Anzeigeoptionen wie Tag des Wochenstarts und Designoptionen individualisieren.

Itsycal ist eine gute Alternative für den Standard Mac-Kalender.

Top 4: AppCleaner

Wenn man eine App auf dem Mac löscht, scheint diese auch wirklich deinstalliert zu sein - ist sie aber nicht. Einige Dateien, die zu der Anwendung gehören verweilen ein Leben lang auf deinem Mac und machen ihn auf Dauer langsam.

Die beste Lösung: AppCleaner - diese Anwendung entfernt alle Dateien, die zu dieser App gehören. Die Verwendung der App ist ziemlich einfach. Ziehe das Programm, welches du entfernen möchtest einfach aus dem Ordner "Programme" in den AppCleaner.

Wie bei Mac üblich kann das Programm per drag and drop abgelegt werden.

Nachdem der AppCleaner alle dazugehörigen Dateien des Programms gefunden hat, zeigt er dir diese nochmal an. Somit kannst du bspw. bestimmte Dateien behalten oder alles löschen.

Der kleine aber feine Helfer reagiert aber auch automatisch, sobald eine App in den Papierkorb verschoben wird. So muss man die Programme nicht immer manuell über den AppCleaner löschen. Diese Anwendung ist mehr als sinnvoll, da beim herkömmlichen Entfernen viele temporäre Dateien auf deinem Mac gespeichert bleiben, obwohl das Programm deinstalliert wurde. AppCleaner ist also ein super Tool - und kostenlos.

Top 3: TaskTab

Besonders, wenn du viele verschiedene Aufgaben zu erledigen hast und oft aus deinen Arbeitsprozessen rausgerissen wirst, hilft dir diese kleine Anwendung. Die Anwendung macht genau das, was der Name vermuten lässt - du kannst Tasks anlegen und diese über die obere Menüleiste bei deinem Mac aufrufen.

Ganz einfach einfügen, checken und abhaken - ohne viel Schnick Schnack!

Wenn die Anwendung geschlossen ist, siehst du die Anzahl der Tasks oben in der Menüleiste. Du kannst auch vorher eine Liste von Tasks anlegen, das Programm automatisch starten lassen und eine Dock Verknüpfung erstellen. Einfacher geht's kaum - und auch dieses praktische Tool ist kostenlos und ist im App Store zu finden.

Top 2: BetterTouchTool

Wenn du besonders auf innovatives und schnelles Arbeiten stehst, wird dir dieses Tool gefallen. BetterTouchTool ist eine Erweiterung für nahezu alle Eingabegeräte deines Mac's. Egal ob:
• MagicMouse (1+2)
• Macbook Trackpad
• Magic Trackpad (1+2)
• Siri / Apple Remote
• Normale Maus (Gesten + Tasten)
• Tastatur Shortcuts

Das Tool bietet dir viele nützliche Vorlagen für Shortcuts & Gesten, die wahlweise mit Gesten am Trackpad ausführen oder neuerdings über Symbole auf der Touch Bar. Wenn du regelmäßig viele Arbeitsschritte benötigst, ist die App genau das Richtige für dich.

Top 1: The Unarchiver

Die kostenlose Anwendung "The Unarchiver" entpackt Archive und das sehr zuverlässig.

The Unarchiver entpackt so gut wie alle Formate problemlos

Insgesamt ist diese Gratissoftware eine der besten Lösungen, denn die App meistert meist alles ohne Probleme und ist im Mac App Store herunterladbar.

Kennst du noch andere Apps, die dir bei der täglichen Arbeit mit dem Mac unter die Arme greifen, und die in dieser Liste auftauschen sollen? Lass es uns wissen :)


Beitragsbild-Freistellung

Wo liegen die Vorteile einer professionellen Bildfreistellung?

Als besonders attraktive Marktform wird der Online- Handel für Verkäufer immer begehrter, da damit eine große Masse an Kunden erreicht werden kann. Durch die stetig steigende Anzahl an Onlineshops wird es allerdings schwerer sich der Konkurrenz gegenüber durchzusetzen.

Für jedes Unternehmen hat es daher Priorität, seine Produkte so eindrucksvoll und vorteilhaft, wie möglich, zu präsentieren, um im Gedächtnis der Kunden zu bleiben. Eine beliebte und vielversprechende Methode hierfür ist die Bildfreistellung. 

Nachteil am Online- Business ist, dass in der virtuellen Welt Artikel weder befühlt noch anprobiert werden können. Dem Kunden ist es beispielsweise nicht möglich durch einen Laden zu gehen, ein Kleidungsstück anzuziehen und sich darin zu betrachten. Dies führt oft zu Unsicherheiten, oder schreckt gar vor Onlinekäufen ab. Ziel ist es daher Produkte realitätsnah und vor allem detailgetreu darzustellen. Der Kunde entwickelt dabei eine bessere Beziehung zu dem begehrten Objekt und der Wunsch dieses zu erwerben steigt.

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© pixaby.com

Ein Vorteil aussagekräftiger Produktfotos ist zudem eine positive Auswirkung auf das Ranking bei Google und anderen diversen Suchmaschinen. Angebote können so schneller gefunden werden und der Onlineshop sticht aus der Masse hervor.

Der Prozess vom Fotoshooting bis hin zum fertigen Freisteller bedeutet jedoch mitunter großen Arbeitsaufwand. Oft fehlt den Unternehmen, neben dem eigentlichen Kerngeschäft, Zeit für die zusätzliche Arbeit. Auch die Notwendigkeit von spezifischem Fachwissen im Bereich der Bildbearbeitung kann eine Hürde darstellen. Eine Auslagerung der Arbeit an einen Profi kann daher großen Nutzen stiften. Die Ergebnisse sind meist besser und dem Unternehmen bleibt mehr Zeit die wichtigen alltäglichen Geschäftsprozesse zu bearbeiten.

Perfektion und Ästhetik- Vom Shooting bis zum fertigen Freisteller

Genauso wichtig, wie der Prozess der Freistellung und der Nachbearbeitung, ist das Fotoshooting der Produkte zu Beginn. Auch hier macht es Sinn einen professionellen Produktfotografen zu engagieren. Unter etlichen Probe- Shots findet dieser die perfekte Perspektive für die Aufnahme. Die Fotos sollten unverwechselbar und stilvoll sein, denn Kunden werden durch besonders attraktive Produktfotos eher dazu verleitet einen Kauf zu tätigen. Der Fotograf sollte also über ein gutes Gespür für Details verfügen und ein erstklassiges Equipment besitzen, um eine entsprechende Qualität sicherzustellen.

Wenn die Produkte perfekt abgelichtet wurden, beginnt der Bearbeitungsprozess. Zuerst muss das gewünschte Motiv vom Hintergrund separiert werden, sodass es vor einem weißen Background im Mittelpunkt steht. Der unwichtige Bildbereich wird eliminiert, um die Aufmerksamkeit ganz allein auf das Produkt zu lenken. Vor allem in Onlineshops findet diese Methode sehr häufig Verwendung, da sich überladene Bilder beim Scrollen weniger hervorheben. 

© pixaby.com

Zuletzt muss der Freisteller meist noch bearbeitet werden. Eine Methode hierfür ist beispielsweise eine Größenänderung des Fotos (Skalierung). Auch eine Umfärbung des Artikels ist möglich. Dies ist zum Beispiel von Nöten, wenn ein Produkt des Sortiments in verschiedenen Farben angeboten wird. Des Weiteren können auch Grundobjekte am Rand eines bestimmten Bildschirmausschnittes abgeschnitten werden (Clipping). Ansonsten gibt es natürlich auch die Möglichkeit klassischer Bearbeitungsmechanismen, wie das Retuschieren von Material-, oder Belichtungsfehlern.

Bei manchen Produkten ist es sinnvoll ein 360 Grad- Foto aus dem Freisteller zu erschaffen. Auf diese Weise kann der Kunde den Artikel aus mehreren Blickwinkeln betrachten. Egal, ob von oben, von unten, von links, oder von rechts. Damit wird es möglich, besondere Merkmale und Details überhaupt ersichtlich zu machen und durch Heranzoomen näher zu betrachten. Diese Methode bringt erheblichen Nutzen und kann die Kaufentscheidung positiv beeinflussen.

Zusammenfassend kann die Methodik der Bildfreistellung einem Unternehmen durchaus helfen seinen Absatz zu erhöhen und den Kundenstamm zu erweitern. Durch professionelle Unterstützung ist es möglich, den Fotos einen unverwechselbaren Charakter und Klasse zu verleihen. Somit erhält nicht nur das Unternehmen die Möglichkeit seine Produkte auf eine besonders ansprechende Weise zu präsentieren. Auch der Kunde profitiert von einem Kauferlebnis erster Klasse und wird mit größerer Wahrscheinlichkeit auch zukünftig wieder mit dem Anbieter in Kontakt treten. Die Investition in einen professionellen Freisteller lohnt sich allemal!


Digital Detox: so entgiftest du Körper & Seele vom Überfluss der Medien!

Jeder von uns nutzt täglich, egal ob privat oder im Beruf, mehrere Medien wie Smartphone, (Smart-) TV, Tablet, Laptop - diese Geräte sind lange nicht mehr wegzudenken. Wir zeigen dir, wie du eine effektive "digitale Entgiftung" angehen solltest.

Tagsüber am PC oder Laptop, abends läuft dann der Fernseher, während man nebenher bei Whatsapp oder Instagram surft.

Ist doch längst ­"normal" für uns, oder?

Neben Luft & Liebe zählt heute immer mehr die ständige Erreichbarkeit durch das Internet. Wer einen Job im Büro hat, der hat sich auch bestimmt schon mit dem Thema "Digital Detox" (dt. digitale Entgiftung) beschäftigt.

Dieser Gedanke kommt nicht von irgendwo her!

Wie "mediengesteuert" wir schon handeln, merken wir oft gar nicht. Die Sozialen Medien nutzen unser Belohnungszentrum um die Ausschüttung des Glückshormons Dopamin zu verstärken, ähnlich wie bei Suchtkranken. Somit ist die digitale Sucht lange kein Mythos mehr.

Viele Menschen denken, dass sie gut mit der digitalen Reizüberflutung leben können - doch viele Leute bekommen es garnicht mit, wie bspw. das Smartphone eine ständige Stressquelle für uns darstellt.

Die typische Bedürfnisbefriedigung setzt biochemische Prozesse in Gang: Glückshormone wie Dopamin und Serotonin werden ausgeschüttet (ähnlich wie bei einem Rausch), das Belohnungssystem im Nucleus accumbens, einer Struktur im Vorderhirn, wird permanent aktiviert.

Das hat zur Folge, dass der Gewöhnungseffekt einsetzt - du brauchst immer mehr um zu dieser Bedürfnisbefriedigung zu kommen. Das führt dazu, dass das Smartphone allein durch sein "Liegen auf dem Schreibtisch" sehr viele „kognitive Ressourcen verschlingt“, wie es Suchtforscher Professor Christian Montag, Leiter der Abteilung Molekulare Psychologie der Universität Ulm, formuliert (Quelle: https://www.napse.de/interview-mit-dr-christian-montag/)

Im Durchschnitt schauen Smartphonebesitzer bis zu 200 Mal am Tag auf das Gute Stück um Whatsapp & Co. zu checken

Hier ein paar Tipps, wie du einen "Digital Detox" angehen solltest:

  1. Zu allererst solltest du eine analoge Armbanduhr o.ä. tragen, damit der "mal eben auf die Uhr schauen" Faktor beseitigt wird - Oft wird nämlich völlig unnütz auf das Handy geschaut.
  2. Ebenso wichtig ist die Uhrzeit morgens, beim Aufstehen - also sollte auch der Wecker analog sein, damit man nicht direkt nach dem Aufstehen das geliebte Smartphone in die Hand nimmt.
  3. Dieser Punkt fällt den meisten wohl am schwersten: lass dein Handy einfach mal "ausserhalb deiner Reichweite" liegen und halte es nicht ständig bei dir.
  4. Eng damit verbunden ist der nächste Punkt - Besonders auf der Arbeit sollte man nicht in jeder Pause, z.B. auf der Toilette, beim Rauchen oder in der Mittagspause zum ständigen Begleiter greifen. Nutze die Pausen zum einfach zum Abschalten, du wirst gleich noch erfahren warum das so wichtig ist...
  5. Vor dem Schlafen sollte eigentlich nicht am Smartphone "gedaddelt" oder TV geschaut werden, da der Kopf so nicht richtig abschalten kann - Erkläre dein Schlafzimmer zur "digitalfreien Zone"!
  6. Richte dir "digitale Zeitpläne" ein - lege Zeiten fest, an denen du deine Mails & Co. checkst - ansonsten weg damit!

Es gibt genug Situationen in denen wir Ruhe gut gebrauchen können und diese auch eigentlich da sind...Bahnfahrten, langweilige Vorträge oder Wartezeiten sind Gelegenheiten, in denen "Gedanken reisen" können. Das Gehirn schaltet in den Ruhemodus - aber erst, wenn wir mindestens 10 Minuten "nichts tun".

Wenn wir uns mal eben nicht konzentrieren oder Aufgaben lösen, wird das "Default Mode Network" aktiv – dabei handelt es sich um Gehirnregionen, die beim "nichtstun" aktiv werden.

Dieser Gehirnbereich ist zuständig für die eigene Reflexion, verarbeitet Erlebtes, hinerfragt eigene Standpunkte und stärkt unser Ich. Dieser Autopilot-Mode hilft uns dabei, neue Ideen zu entwerfen und über unsere Entscheidungen nachdenken zu können.

Fazit: In der ständigen Online-Zeit braucht unser Gehirn viel mehr Offline-Zeit als gedacht. Jede Zeit, die man nicht am Handy oder TV verbringt, ist Entspannung für das Gehirn und in Kombination mit Meditation kann sich das sehr positiv auf unser Gehirn auswirken. Also ganz nach dem Motto: disconnect to reconnect!


Möchtest Du einen steuerlichen Vorteil haben? Diese App bringt viele Vorteile mit sich!

Du möchtest einen Vorteil bei den Steuern haben? Diese App verbindet dich mit einem echten CPA.
Weißt du, es gibt wirklich nichts Lustiges oder Schnelles zu sagen, wenn es darum geht, deine jährliche Steuererklärung einzureichen. Ob du versuchst, es selbst zu tun oder ein erfahrenes CPA, das es für dich tut, es ist einfach scheiße - schlicht und einfach.

… Oder etwa doch?

Ein neues Startup namens Visor zielt darauf ab, das Spiel um die Steuererklärung mit einem doppelten Ansatz zu ändern, der kürzlich bei Product Hunt für Aufsehen gesorgt hat. Erstens, Visor verbindet jeden seiner Kontoinhaber mit echten Steuerexperten, deren Ziel es ist, ihnen zu helfen, Steuerersparnisse zu maximieren und ihre Steuererklärungen vorzubereiten. Diese Experten können direkt in ganzjährig angebotenen Einzelgesprächen konsultiert werden, bei denen Kontoinhaber Fragen stellen, Finanzberatung anfordern und mehr.

Dies ist besonders wertvoll, wenn man sich mit Dingen wie Kryptowährungen beschäftigt, die steuerlich recht kompliziert werden können. Diese zertifizierten CPAs oder EAs stehen auch für den Full-Service-Schutz zur Verfügung, falls Sie nicht zufällig vom IRS auditiert werden.

Der zweite Teil der mühelosen Steuerlösung von Visor besteht in Form einer praktischen mobilen App, mit der Kontoinhaber ihre Steuererklärungen problemlos einreichen können. Beantworten Sie einfach ein paar Fragen, scannen oder fotografieren Sie Ihre relevanten Dokumente und laden Sie diese Bilder in die App hoch; ein Profi bei Visor kümmert sich von dort aus um die Dinge.

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Dieser hervorragende Deal, der nur für die nächsten Tage verfügbar ist, gibt Ihnen die Möglichkeit, eine der folgenden zusätzlichen Steuersituationen kostenlos auszuwählen: Aktienverkauf oder Kryptowährung, Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit oder K-1/Partnerschaft.

Was Certified Public Accountants (CPAs) tun

Ein CPA verfügt über ein zusätzliches Maß an Glaubwürdigkeit und Fachwissen. Ein CPA ist ein Buchhalter, der bestimmte Prüfungen bestanden hat und alle anderen gesetzlichen und genehmigungsrechtlichen Anforderungen eines Staates erfüllt hat, der von diesem Staat zertifiziert werden soll. Neben der Erstellung und Prüfung von Jahresabschlüssen erstellen CPAs auch Steuererklärungen für Unternehmen und Privatpersonen, unterzeichnen Steuererklärungen und vertreten Steuerzahler vor dem IRS für Prüfungen und andere Angelegenheiten. Das American Institute of Certified Public Accountants (AICPA) ist die nationale Berufsvereinigung für CPAs.