Wear OS Smartwatch

6 Gründe warum du dir eine Wear OS Smartwatch kaufen solltest

Warum sollte man eine Google Wear OS Smartwatch anstatt einer Samsung oder Apple Watch kaufen? In diesem Beitrag machen wir uns ein Bild davon, warum Wear OS eine bessere Option für dich sein könnte.

Wear OS, Googles Smartwatch-Plattform, hat viele interessante Geräte zu bieten, auf denen es läuft. Aber warum solltest du eine Wear OS Smartwatch über eine der anderen Optionen da draußen kaufen? Hier sind einige (hoffentlich) gute Gründe.

Wear OS schien irgendwann nicht mehr eines der Anliegen von Google zu sein. Wie auch immer, mit dem Kauf von Fitbit durch den Suchmaschinengiganten, ist es leicht zu erkennen, dass tragbare Geräte auf dem Radar von Google nach wie vor sehr stark vertreten sind.

Abgesehen davon gibt es eine Menge Hersteller, die es weiterhin für ihre Smartwatches verwenden, zusammen mit ihren kundenspezifischen Verbesserungen.

Aber auch abgesehen davon gibt es einige gute Gründe für WearOS Smartwatches, die wir uns in diesem Beitrag einmal genauer anschauen.

1. Verschiedene Designs und Formen

Smartwatches mit Android Smartphones

Ich sage nicht, dass das Design der Apple-Watch nicht schön ist oder dass Samsung keine gut aussehende Smartwatches herstellt.

Wie auch immer, wenn du nicht magst, wie diese aussehen, gibt dir Wear OS eine Menge mehr Optionen. Da es wie Android für Wearables ist, wird WearOS von ziemlich vielen verschiedenen Herstellern verwendet.

Jeder von diesen (und die vielen anderen, die hier nicht erwähnt werden) bieten einen anderen Stil, daher ist es fast unmöglich, nicht den zu finden, der zu deiner Persönlichkeit passt.

2. Eine Million Gesichter

Wear OS ist bei den Entwicklern von Watch-Faces sehr beliebt, wenn du also jeden Tag ein komplett anderes Design haben möchtest, kannst du das ganz einfach tun. Du wirst im Grunde jeden Tag ein anderes Gerät haben.

Communities wie Facer bieten Designs für jeden Geschmack und was noch besser ist, viele davon sind kostenlos. Natürlich musst du dir die gelegentliche Werbung ansehen, aber das ist ein kleiner Preis, den du zahlen musst. Facer hat auch verschiedene kostenpflichtige Optionen, die dir Zugang zu Premium-Inhalten ermöglichen.

Ob du abstrakt, minimalistisch, klassisch, Flieger oder was auch immer willst, du solltest abgedeckt sein.

3. Multiplattform-Unterstützung

Wear OS gehört zu Google und ist im wesentlichen Android sehr ähnlich. Es würde also nur Sinn machen, wenn WearOS Smartwatches mit Android Smartphones am besten funktionieren würde (was sehr zutreffend ist). Trotzdem musst du deine Wear OS Smartwatch nicht wegwerfen, wenn du dich eines Tages für ein iPhone entscheidest, oder wenn du bereits eines besitzt.

Es gibt eine Wear OS App für iOS und deine Smartwatch wird damit gut funktionieren, egal ob du die Fitness-Tracking-Funktionen (via Google Fit, allerdings), Mediensteuerung und viele andere Dinge nutzen möchtest.

4. Apps für jedermann

Wenn du ein Fan von Googles Ökosystem bist, wird fast alles, was du gewohnt bist, einen Wear OS Korrespondenten haben.

Google Fit hat eine Smartwatch-Version, mit der du Dinge wie deine Schritte, Sportarten, die du treibst, oder deine Herzfrequenz verfolgen kannst. Je nachdem, wie sportlich du bist, solltest du dich für andere Fitness-Tracking-Apps wie Strava oder Runtastic entscheiden.

5. WearOS Google Apps

Google Maps ist ebenfalls verfügbar, so dass du überall navigieren kannst, wo du hin musst, ohne dein Handy herauszunehmen. Spotify hat eine App, mit der du deine Lieblingsstrecken offline abspielen kannst – ideal für den Lauf im Wald, wo du kein richtiges Datensignal bekommst. Sogar Google Keep hat eines, mit dem du die Einkaufsliste einfach verwalten kannst, direkt am Handgelenk.

6. Einfaches mobiles Bezahlen über Google Pay

Google Pay ist eine der einfachsten Möglichkeiten, kontaktlose Zahlungen mit deinem Gerät zu tätigen. Da das Tragen von OS Smartwatches nicht ausgeschlossen ist, hast du ein praktisches Bezahlgerät an deinem Handgelenk.

Während Apple Pay auf Apples eigene Geräte beschränkt ist, kannst du mit Wear OS über Google Pay kontaktlose Zahlungen mit deiner Smartwatch vornehmen. Und es wird dich nicht davon abhalten, das zu tun, selbst wenn du deine Smartwatch zusammen mit einem iPhone benutzt.

Vorausgesetzt, dass dein spezielles Smartwatch-Modell Zahlungen unterstützt und der Service in deinem Land verfügbar ist, dann bist du bereit.

Fazit

Alles in allem ist Wear OS keine perfekte Plattform, aber sie ist sehr vielseitig und ihre Vorteile überwiegen bei weitem die Nachteile. Hoffentlich wird Google es in Zukunft öfter aktualisieren, da es keinen Mangel an Herstellern gibt, die großartige Hardware entwickeln, auf der es läuft.

Wenn du gerade auf der Suche nach einer guten Smartwatch bist solltest du mal hier vorbei schauen.


@adobestock

So tauscht man ein defektes iPhone-Display aus

Das iPhone ist nicht nur für seine intuitive Bedienung, sondern auch für seine scharfen, kontrastreichen Bilder bekannt. Im Vergleich zu seinen Vorgängern liefern seine Sensoren eine deutlich bessere Bildqualität. Umso ärgerlicher ist es, wenn diese technischen Errungenschaften nach einem Sturz beeinträchtigt sind.

Jeder, der durch Unachtsamkeit schon mal sein iPhone beschädigt hat, kennt das erleichternde Gefühl, wenn es sich nur um einen äußerlichen Schaden handelt und das Gerät funktionstüchtig bleibt. Doch manchmal ist das Display nach einem Handyunfall so beschädigt, dass nichts mehr zu sehen ist. Dann steht die Frage im Raum, wie es sich am effektivsten und günstigsten ersetzen lässt.

Stand November 2020 verlangt Apple für die Reparatur des iPhone 8 außerhalb der Garantie 166,59 Euro. Das ist ein stattlicher Preis für ein Smartphone, das es (wiederaufbereitet) schon ungefähr 200 bis 250 Euro gibt. Hinzukommt, dass ein handelsübliches Display-Reparaturset für einen Bruchteil hiervon erhältlich ist. Erfreulicherweise gibt es Shops, die sich auf solche fertigen Repair Kits spezialisiert haben. Sie liefern Betroffenen alles, was sie brauchen, um ihr iPhone 8 Display auszutauschen. Meist sind die Reparatursets sehr benutzerfreundlich und kommen mit einer Anleitung. Dadurch gelingt die Montage auch Smartphone-Besitzern, die noch keine Erfahrung im Zerlegen und Zusammenbauen von iPhones haben.

Was gehört zum iPhone-8-Repair-Kit?

Zu einem vollständigen Repair Kit für das iPhone 8 gehört die komplette Bildschirm-Einheit. Natürlich kommt es auch bei Ersatzteilen auf Qualität an, schließlich sollen sie so lange wie möglich halten. Es wäre schade, wenn die Benutzungsqualität unter einem Produktionsfehler leidet.

Deshalb ist es wichtig, darauf zu achten, dass die Ersatzteile ein Testverfahren durchlaufen haben. Dazu gehört insbesondere die Leistung des Displays und seine Licht- und Farbbalance. Des Weiteren sollte es über alle für den regulären Betrieb notwendigen Anschlüsse und Funktionen verfügen: FaceTime-Kamera, Mikrofon, Home Button, Näherungssensor sowie einen funktionierenden Kopfhörer-Ausgang.

Die Ersatzteile des iPhone 8 fallen sehr klein aus, daher sind für die Reparatur auch Spezialwerkzeuge notwendig. Sie gehören ebenfalls zum Lieferumfang der meisten Reparatursets.

IPhone-8-Display tauschen: Das ist zu tun

  1. Als erstes muss das defekte Display entfernt werden. Mit einem Schraubendreher lassen sich die beiden Pentalobe-Schrauben auf der Unterseite des Geräts lösen. Es gibt praktische Magnet-Schraubenkarten, die das Aufbewahren der Schrauben erheblich erleichtern.
  2. Nun geht es darum, das Display zu öffnen. Je nachdem, in welchem Zustand sich das iPhone befindet, sind dafür Spezialwerkzeuge wie zum Beispiel ein Saugnapf oder ein dünner Metallspatel notwendig.
  3. Jetzt muss ein Metall-Plektrum zwischen Gehäuse und Display geführt werden, um es herauszuhebeln. Dabei darf es allerdings nicht zu weit in die Gegend des Home Buttons gelangen. Es darf lediglich der Kleber am oberen Rand gelöst werden.
  4. Für das Lösen der Abdeckung ist ein Kreuzschraubendreher ideal. Das Display muss nur soweit aufgeklappt werden (ähnlich wie ein Buch), dass sich die Schrauben der Metallabdeckung lösen lassen. Es ist wichtig, sich genau zu merken, wo jede Schraube ihren Platz hat.
  5. Das Display ist jetzt immer noch mit Konnektoren an der Hauptplatine befestigt. Soll es von seinem Rahmen befreit werden, müssen sie vorsichtig mit dem flachen Ende des Plastikspatels gelöst werden.
  6. Als nächstes muss der Home Button ausgebaut werden, der von einer Metallabdeckung gehalten wird. Um sie hochzuheben, müssen vier Tri-Point-Y000-Schrauben gelöst und der Konnektor vom Display getrennt werden. Darunter befindet sich ein Flachbandkabel, das mit dem Plastikspatel gelöst werden muss. Sobald der Home Button freiliegt, lässt er sich durch leichten Druck von der Innenseite des Displays herauslösen und fällt nach unten heraus.
  7. Der nächste Schritt besteht darin, den Home Button so auf das Ersatzteil zu übertragen, wie er aus dem alten Display entnommen wurde. Jetzt müssen alle erledigten Schritte aus dieser Anleitung in umgekehrter Reihenfolge wiederholt werden, sodass Display und Hauptplatine wieder vollständig verbunden sind.

ezigaretten

E-Zigaretten: Diese Trends müssen Unternehmer kennen

Die Welt wird durch die vielzähligen neuen Errungenschaften der Wissenschaft zu einem besseren Platz zum Leben. Die innovativen Entwicklungen haben dabei auch Auswirkungen im sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Kontext.

Zu den Trends, die bereits seit einigen Jahren auf dem Vormarsch sind, zählen definitiv die E-Zigaretten. Der Bereich unterliegt ebenfalls stetigen Weiterentwicklungen. Welche Produkte, Hersteller und Innovationen besondere Aufmerksamkeit verdienen, zeigt der folgende Beitrag.

E-Liquids und Dampf-Geräte

Die E-Zigarette hat bei Menschen weltweit für enorme Begeisterung gesorgt. Für diejenigen, die ihr Rauchverlangen mit Stil befriedigen möchten, bildet sie eine zuverlässige Option. Die Dampf-Geräte entsprechen dabei wiederverwendbaren Zigaretten-Alternativen, die batteriebetrieben arbeiten.

Auch von den E-Liquids haben bereits viele Verbraucher schon einmal gehört, wissen allerdings gar nicht genau, wie diese angewendet werden und was eigentlich in ihnen steckt. Die Liquids sind durch die steigende Beliebtheit des Dampfens zu einem festen Alltagsgegenstand geworden, der von vielen Menschen allerdings kritisch beäugt wird.

Bei den E-Liquids handelt es sich jedoch um qualitativ hochwertige Flüssigkeiten, die eine Registrierung bei der FDA vorweisen können. Sie sorgen dafür, dass durch die Verdampfer der charakteristische Dampf erzeugt werden kann. Die E-Zigaretten Aromen werden in einer Vielzahl von unterschiedlichen Geschmacksrichtungen angeboten und sind auch in unterschiedlichen Nikotinstärken erhältlich.

 

Die Pod-System Kits

Immer mehr Menschen, die mit ihrer Sucht nach Zigaretten kämpfen und das Rauchen endlich aufhören wollen, wechseln zu den Pod E-Zigaretten-Kits. Diese überzeugen durch eine sehr leichte und einfache Bedienung und sind mobil tragbar.

Die Pod-System Kits befriedigen die Sucht nach Nikotin durch ihr minimalistisches Design auf eine stilsichere und elegante Art und Weise. Ein großer Vorteil dieser Kits liegt darin, dass der Verbrauch an Flüssigkeit minimal ist und auch die Dampfentwicklung äußerst gering ausfällt.

Die beliebtesten Marken für E-Zigaretten

In der Community der E-Zigaretten-Anhänger herrscht ein beachtlicher Innovationsgeist. Aus diesem Grund existieren mittlerweile Hunderte Marken von E-Zigaretten. Da die Auswahl auf dem Markt an unterschiedlichen Herstellern und Modellen mittlerweile so groß ist, wird es für Dampfer immer schwieriger, sich für eine E-Zigarette zu entscheiden. Es gibt allerdings einige Marken, die sich als besonders zuverlässig und seriös erwiesen haben.

Smoktech

Smoktech gehört weltweit zu den beliebtesten Marken von E-Zigaretten. Im Vergleich zu den Produkten anderer Hersteller und Marken gelten die E-Zigaretten als überaus sicher. Darüber hinaus zeigt der Hersteller immer wieder einen beeindruckenden Sinn für Stil und Eleganz. Von ihm stammt eine Vielzahl von innovativen Designs, wodurch das Dampfen durch eine große Auswahl an Farben und Formen auf ein neues Level gehoben wurde.

Voopoo

Die Firma Voopoo zollt ihren Kunden enorm viel Respekt und Wertschätzung, da sie von ihnen stets Feedback einfordert und daraufhin ihre Produkte durch die entsprechenden Veränderungen anpasst. Das Ziel von Voopoo besteht darin, die neuesten Technologien des Dampfens den Verbrauchern zugänglich zu machen. Dabei nutzt das Unternehmen stets ausschließlich die hochwertigsten Materialien, die in außergewöhnlichen Herstellungsverfahren verarbeitet werden.

Vaporesso

Auch der Hersteller Vaporesso pflegt für das Dampfen eine ganz besondere Leidenschaft. Diese zeigt er, indem er den Markt mit einzigartigen E-Zigaretten versorgt. Vaproresso hat es wie kaum eine andere Firma geschafft, Qualität und Ästhetik auf einzigartige Weise zu kombinieren.


Zukunftssichere Jobs: Diese Fachkräfte sucht die Industrie 4.0

Heutzutage entstehen im Rahmen der vierten industriellen Revolution, auch Industrie 4.0 genannt, immer neue Berufe. Dies sind meist Fachbereiche, die nicht nur eine glanzvolle Zukunft haben, sondern oftmals auch hohe Verdienstchancen garantieren. Vor allem in Bereichen wie Roboterprogrammierung der Steuerungen von ABB, Fanuc und KUKA ist es daher heutzutage essenziell, sich frühzeitig dahingehend aus- und fortbilden zu lassen, wenn man später in diesen Bereichen arbeiten möchte.

2016 ging man noch davon aus, dass bis 2020 weltweit mehr als fünf Millionen Arbeitsplätze gestrichen werden müssten, um Platz für automatisierte Vorgänge zu schaffen. Und tatsächlich sorgen Roboter und 3D-Drucker regelmäßig für neue Geschäftsmodelle sowie signifikante Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt.

Die Meinungen gehen dabei auseinander. Einerseits gibt es diejenigen, die sagen, dass die Industrie 4.0 durch die zunehmende Automatisierung massenweise Jobs gefährdet. Andererseits sind da Fachleute aus ebenjener Industrie, die beteuern, keinen Zusammenhang zwischen Jobverlust und Automatisierung feststellen zu können, weil diese immer neue Berufsbilder entstehen lassen.

Welche Jobs der Hightech-Branche haben Zukunft?

Produktionstechnologe

Der Beruf des Produktionstechnologen ist seit 2008 anerkannter Ausbildungsberuf. Angeboten wird der Ausbildungsberuf beispielsweise von Trumpf, einem Hersteller von Werkzeugmaschinerie aus Schwaben. In diesem Job plant man produktionelle Industrieprozesse und richtet Fertigungsanlagen ein. Zum Tätigkeitsfeld zählen neben der Anlagenprogrammierung beispielsweise auch Aufgaben im Prototyping.

Durch die zunehmende Digitalisierung von Fabriken ist damit zu rechnen, dass in Zukunft deutlich mehr Ausbildungsplätze angeboten werden. Immerhin hat der Beruf des Produktionstechnologen immer mehr Zukunft auch der Automobilherstellung, bei Maschinenbauunternehmen und Logistikfirmen. Diese Branchen sind durch ein monatliches Gehalt von 1.700 bis 4.500 Euro auch noch sehr lukrativ.

Data Scientist

Der Data Scientist ist ein Berufsbild, das in der Industrie 4.0 immer weiter an Nachfrage gewinnt. In diesem Beruf strukturiert man Datenmengen und stellt verwertbare Informationen für den Arbeitgeber zusammen. Man arbeitet mit Algorithmen und die Aufgabe dabei ist, Datensätze derart auszuwerten, dass sich daraus logische Schlussfolgerungen ergeben. Diese sollen wiederum beispielsweise die Produktivität steigern.

Die steigende Nachfrage nach Data Scientists verwundert kaum. Immerhin brauchen Unternehmen, die sich digitalisieren, auch dazu fähige Mitarbeiter. Weil Fertigungsanlagen auch zunehmend datengeschützt und autonom arbeiten, braucht es hier kreative Köpfe, die sich Sicherheit als oberste Priorität auf ihre Fahnen schreiben.

Um Data Scientist werden zu können, ist definitiv ein Studium im Bereich der Statistik, Mathematik und Informatik notwendig. Immerhin sollte man fundierte Programmierkenntnisse vorweisen können. Als Datenspezialist profitiert man dafür aber auch davon, dass eine Vielzahl an Unternehmen zurzeit besonders nach Lösungen in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Machine Learning und Big Data suchen.

Roboterprogrammierer

Auch wenn Robotern nachgesagt wird, dass sie Millionen an Arbeitsplätzen vernichten würden, gibt es eine Berufsgruppe, die davon definitiv ausgenommen ist: Roboterprogrammierer ist einer der vielversprechendsten Jobs der Zukunft. Man entwickelt selbst die vielen Roboter, die die modernen Unternehmen alle in ihren Produktionsprozess einbauen möchten.

Essenzielle Punkte des Tätigkeitsfelds von Roboterprogrammieren sind beispielsweise Kenntnisse mit dem Schreiben der Software, dem Inbetriebnehmen der Roboter, ihren Betriebssystemen und natürlich auch der Reparatur. Um den Beruf erlangen zu können, ist eine technische Ausbildung nötig, bestenfalls kombiniert mit Fortbildungen in Robotik und Informatik.


Gebrauchte Hardware

Gebrauchte Hardware verkaufen: Das müssen Unternehmen beachten

Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass gebrauchte Hardware nicht mehr attraktiv ist. Widerlegt wird dies durch die einschlägigen Preise, die vor allem auf Online-Portalen oftmals für gebrauchte Gerätschaften erhoben werden. Beim Ankauf, Verkauf und Recycling gebrauchter Hardware gibt es oftmals noch offene Fragen von sowohl Verkäufern als auch Käufern, hauptsächlich im Bereich des Datenschutzes.

 

Was muss beim Verkauf gebrauchter Hardware beachtet werden?

 

Zunächst sollten sich Unternehmen darüber im Klaren sein, dass - anders als bei einem privaten Verkauf - auf Festplatten und im Speicher von Hardware teils sensible Daten gespeichert sind. Diese sollten unbedingt vor jedem Verkauf einer bestimmten Hardware vorher noch anderweitig gesichert und daraufhin von den Verkaufsobjekten gelöscht werden.

Das Problem, was sich hierbei schnell ergeben kann, lautet Datenschutz. So sind viele Unternehmen beispielsweise in regem Kontakt mit Kunden oder anderen Unternehmen, mit denen man zusammenarbeitet. Natürlich kommt es irgendwann immer mal vor, dass man alte oder für die Firma irrelevant gewordene Hardware verkaufen möchte.

Sollten sich auf dieser Hardware dann aber noch Daten befinden, die in irgendeiner Art und Weise auf die Identität der Kunden oder Geschäftspartner des Unternehmens schließen lassen, so kann dies empfindliche Konsequenzen nach sich ziehen. Noch schlimmer wird es, wenn die Daten nicht nur auf die Identität schließen lassen, sondern auch noch auf Bankverbindungen und Zahlungsvorgänge sowie den internen E-Mail-Verkehr.

Man sollte sich immer voll und ganz darüber bewusst sein, dass Betrüger oder Menschen mit unlauteren Absichten diese Daten sehr schnell zu erpresserischen Zwecken missbrauchen können. Infolgedessen kann es schnell zu unangenehmen Situationen kommen, in denen beispielsweise jahrelange treue Kunden das Geschäftsverhältnis beenden, da ein Treuebruch geschehen ist. Auch können Klagen wegen unzureichenden Datenschutzes gegen das Unternehmen erhoben werden, meist folgen daraufhin auch sehr empfindliche Strafen in hohen finanziellen Summen.

 

Wie können Daten bestmöglich gesichert und gelöscht werden?

 

Zunächst sei dazu angemerkt, dass Notebooks und PCs Daten dauert auf Festplatten speichern. Das einfache Löschen oder Formatieren der jeweiligen Datenträger genügen daher nicht, um auch die Daten unwiderruflich zu entfernen. Aus diesem Grund sollte man sicher immer vorher informieren, ob es ein bestimmtes Programm oder eine Software gibt, die beispielsweise auf Linux-Basis arbeitet, somit unabhängig von einem installierten Windows- oder Mac-System ist und alle dort befindlichen Daten komplett löschen kann.

Auch ist eine Backup-Software sehr empfehlenswert. Mit dieser lassen sich die Daten vor dem endgültigen Löschen vorher noch auf anderen externen Festplatten oder in der unternehmenseigenen Cloud speichern, ohne dadurch Gefahr zu laufen, verloren zu gehen oder in falsche Hände zu gelangen.

Im Anschluss sollte man sich im Klaren darüber sein, dass viele Käufer es bevorzugen, Ware zu kaufen, auf der bereits ein Betriebssystem installiert ist. Dies ist vor allem beim Aufsetzen eines PCs sehr viel komfortabler, da heutzutage nur wenige Menschen beispielsweise mit dem PC-eigenen DOS-System klarkommen und es für sie teils sehr umständlich sein kann, noch extra Windows oder ein ähnliches Betriebssystem installieren zu müssen. Dafür sind viele aber auch bereit, einen etwas höheren Preis für die Hardware zu bezahlen. Auch sollte man in diesem Zusammenhang möglichst die Festplatten partitionieren.


So kann man ein iPhone Display selbst austauschen

Schnell ist es passiert, dass einem das iPhone aus der Hand rutscht oder von der Tischkante fällt. Das passiert leider manchmal, kann dann aber auch sehr ärgerlich werden. Landet das Smartphone falsch, dann ist das Display ganz schnell mal gesprungen.

Ein solcher Schaden kommt bei iPhones leider oft vor und stellt sogar den häufigsten Schaden dieses Gerätes dar. Das Smartphone sieht dann nicht mehr hübsch aus und kann teilweise auch gar nicht mehr benutzt werden. Doch selbst, wenn es sich noch benutzen lässt, birgt ein gesprungenes Display die Gefahr von Verletzungen und darüber hinaus können so Staub oder auch Wasser schnell ins iPhone gelangen. Das sorgt dann meist für teure Folgeschäden. Um eine Reparatur kommt man also nicht herum, wenn man sein iPhone auch weiterhin nutzen möchte.

Eine iPhone Reparatur muss nicht zwangsläufig beim Profi durchgeführt werden. Man kann die iPhone Reparatur auch selber in die Hand nehmen.

Ein professioneller Anbieter kann das iPhone fachgerecht reparieren

Entstehen am iPhone Schäden, die man selbst verursacht hat, dann erlischt die Garantie. Denn solche Schäden werden nicht als Garantiefall angesehen und die iPhone Reparatur muss man dann aus eigener Tasche bezahlen. Das ist angesichts des hohen Anschaffungspreises des Smartphones natürlich umso ärgerlicher, wenn man dann auch noch eine teure Reparatur bezahlen muss. Zwar bieten Apple Stores, autorisierte Reparaturservices und andere auf Smartphones spezialisierte Werkstätten die Reparatur teilweise auch etwas günstiger an, doch Geld kostet es dennoch. Dabei spiel es keine Rolle, ob nur ein Display ausgetauscht werden muss oder der Dienstleister eine andere iPhone Reparatur durchführen soll.

Natürlich wissen die professionellen Dienstleister in dieser Branche ganz genau, was zu tun ist, wenn zum Beispiel das Display ausgetauscht werden muss. Aber auch die User selbst können aktiv werden, wenn sie nicht gerade zwei linke Hände haben. Die iPhone Reparatur kann man nämlich auch selbst durchführen, wenn man ein wenig Bastlergeschick mitbringt.

Selbst ist der Mann oder die Frau

Ist das Display vom iPhone kaputtgegangen, dann kann man es auch selbst austauschen. Zunächst einmal muss das passende Ersatzteil gekauft werden. Dabei ist darauf zu achten, dass es auch wirklich ein qualitativ gutes Display ist. Man kann beispielsweise ein neues Display von Apple erwerben oder sich auch woanders umschauen. Allerdings werden anderswo keine neuen Originale von Händlern angeboten, auch wenn das in manch einer Artikelbeschreibung versprochen wird.

Da das originale Apple Display auch Komponenten wie den Homebutton im Display verarbeitet, sollte natürlich bei Ersatzdisplays, die nicht von Apple stammen, darauf geachtet werden, dass alles dabei ist.

Bevor es dann an die iPhone Reparatur geht, empfiehlt es sich, ein vollständiges Back-Up zu machen. Es kann schließlich passieren, dass das iPhone durch die Reparatur hinterher gar nicht mehr funktioniert.

Für die iPhone Reparatur sollte man sich dann auch Zeit lassen und vor allem an einem sauberen und gut beleuchteten Ort arbeiten. Beim Ausbau aller Kleinteile ist es wichtig, diese auch gut zu sortieren. Schließlich müssen sie hinterher wieder an der richtigen Stelle eingebaut werden.

Eine magnetische Schraubenunterlage ist dabei ganz hilfreich, damit auch nichts verschwindet. Alternativ kann man auch ein Blatt Papier nehmen und darauf mit Tesafilm alle Teile kleben, damit nichts wegkommt. So kann man zudem alle Teile so markieren, dass man hinterher auch wieder weiß, wo sie angebracht werden müssen. Eventuell ist es auch gut, die Anleitung zu kopieren und dort die entsprechenden Teile zu jedem Anleitungsschritt zu kleben.


künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz kann Akkorde erkennen

Oft werden akademische Arbeiten nur von wenigen Menschen überhaupt wahrgenommen. In Fällen, in denen es außerordentlich gut läuft, werden sie, nachdem sie von den Professoren beurteilt wurden, im jeweiligen wissenschaftlichen Diskurs berücksichtigt und zitiert, allerdings besteht auch dann die Zielgruppe lediglich in der Fachöffentlichkeit.

Es gibt aber auch Beispiele, in denen das anders aussieht. Durch die Ergebnisse seiner Doktorarbeit schafft es Bas de Haas jeden Tag, Menschen insgesamt 4.000 Stunden Glück zu schenken. Pro Monat wird seine Internetseite Chordify von 1,5 Millionen Menschen aufgerufen. Betrieben wird die Seite zusammen mit vier weiteren Musikbegeisterten. Auf der Plattform können Akkorde von populären Liedern aufgerufen werden, um diese nachzuspielen.

Die Geschichte von Chordify

Der Computerwissenschaftler beschäftigte sich im Rahmen seiner Dissertation mit digitalen Musiksammlungen. In einem Kapitel wird beschrieben, wie im Internet passende Akkorde gefunden werden können.

Während seiner Forschungen stieß er darauf, dass mithilfe von Künstlicher Intelligenz bereits seit langem versucht wird, automatisch Lieder in Harmonien aufzuschlüsseln. Um sich dieser Herausforderung anzunehmen, gründete de Haas Chordify zuerst als Nebentätigkeit.

 

Geschwindigkeitsanpassung der Songs für Premium-Kunden

Die Basis-Leistungen von Chordify erhalten alle Nutzer kostenfrei. Jegliche Lieder, die auf der Video-Plattform YouTube zu finden sind, kann die Webseite innerhalb weniger Sekunden in ihre Akkordstruktur zerlegen.

Die fünf Gesellschafter verdienen ihr Geld lediglich über zusätzliche Serviceleistungen. Zu diesen zählt, dass Premium-Kunden die Geschwindigkeit der Songs anpassen und diese somit schneller oder langsamer abspielen können. Darüber hinaus können interessante Liedinformationen als praktische PDF-Datei heruntergeladen werden. Ein eigenes Nutzerkonto besitzen heute bereits 600.000 Menschen.

 

Technik ist noch nicht perfektioniert

Harmonien werden von der Software automatisch identifiziert – somit werden auch Musikstücke von Hobbymusikern spielbar, deren Akkorde zuvor noch nie manuell im Internet veröffentlicht wurden.

Allerdings ist die Technik noch nicht so weit entwickelt, dass sie auch komplexe Jazzharmonien erkennen kann, weshalb die Vorschläge in einigen Fällen Fehler aufweisen. Eine Garantie, dass alle Akkorde wirklich richtig wiedergegeben werden, besteht also nicht. Allerdings können erkannte Fehler korrigiert werden, da der Algorithmus mit den Korrekturen stets dazu lernt.

Mit der innovativen Technologie konnten die jungen Unternehmer bereits weltweit viele Menschen erreichen. Besonders in Asien erfreut sich Chordify einer enormen Beliebtheit, da die typischen Schlager aus Bollywoodfilmen, beziehungsweise ihre Akkorde, vorher nie für die Öffentlichkeit zugänglich waren.

 

Intensivierung der Bindung zwischen Fans und Bands

Insgesamt spielt weltweit jeder zehnte Mensch ein Instrument, in den USA und Europa sogar jeder siebte. Vor kurzem zeigte sich, dass die Nachfrage nach derartigen Dienstleistungen überaus groß ist, als sich das Unternehmen Melody Scanner aus Deutschland auf der Messe Cebit präsentierte. Dieses bietet eine Notenmappe an, die auf einer Cloud basiert, in die Musikdateien hochgeladen werden können.

Auch zukünftig ist davon auszugehen, dass den musikbegeisterten Gründern die innovativen Ideen nicht ausgehen werden. Sie planen, zukünftig nicht nur den Fans der Musik, sondern auch den jeweiligen Bands Vorteile zu verschaffen. Schließlich verdienen die Bands in den heutigen Zeiten kaum noch durch die Verkäufe ihrer Tonträger. Durch die Software erhalten sie die Möglichkeit, zu ihren Fans und Anhängern eine intensive und tiefe Bindung aufzubauen.

Chordify hat einen integrierten Spieler geschaffen, durch den das Gefühl vermittelt wird, dass ein Stück gemeinsam mit den originalen Interpreten aufgeführt wird. Bands, die mit Chordify bereits zusammenarbeiten, haben auf ihrer Internetseite einen entsprechenden Link untergebracht.


Unsere Top 5 Browser Plugins für Chrome

Google Chrome brauchte lange um sich auf dem Markt der Internet-Browser zu behaupten. Heute ist Chrome einer der beliebtesten Internetbrowser weltweit und es gibt eine kaum überschaubare Bandbreite an Browser Erweiterungen für Google Chrome. Damit man nicht den Überblick verliert, haben wir hier die besten Chrome Plugins herausgesucht.

Top 5: Google Chrome Plugin TweetDeck

Wer gerne und viel twittert, der sollte sich das Google Plugin TweetDeck herunterladen. Mit dieser Google Erweiterung können Twitter Nutzer ihren Twitter-Account in Echtzeit verfolgen. Solange Google Chrome offen ist, wird man dank TweetDeck keinen Tweet mehr zu spät entdecken.

Top 4: Polldaddy für Google Chrome

Wer gerne und viel twittert, der sollte sich das Google Plugin TweetDeck herunterladen. Mit dieser Google Erweiterung können Twitter Nutzer ihren Twitter-Account in Echtzeit verfolgen. Solange Google Chrome offen ist, wird man dank TweetDeck keinen Tweet mehr zu spät entdecken.

Top 3: Google Chrome Evernote

Nutzer von Evernote werden sich besonders über diese Google Erweiterung freuen. Google Chrome Evernote erlaubt es einfach direkt vom Browser aus dem eigenen Evernote-Account hinzuzufügen. Damit können Nutzer mit einzigem Klick ganze Webseiten komplett mit Text und Verlinkungen abspeichern, ohne ein unendlich lange Liste mit Favoriten speichern und organisieren zu müssen.

Top 2: Google Chrome Dual View

Die Dual View Chrome Erweiterung ist vor allem für diejenigen praktisch, die im Internet viel Recherchieren oder Shoppen gehen. Denn der Dual View kann das Browser-Fenster teilen. Damit werden Recherchen oder Preisvergleiche online gleich viel einfacher.

Top 1: AdBlock für Google Chrome

Für uns die beste Erweiterung für Chrome ist der AdBlocker. Diese Google Erweiterung blockiert die meiste Online Werbung und sorgt für ein ungestörtes Surferlebnis. Auch die Werbung auf Youtube oder Facebook wird durch AdBlock ausgeblendet. Einmal installiert muss man sich so gut wie nicht mehr mit der Google Erweiterung oder Werbung auseinandersetzen. Einziges Manko: Viele Webseitenbetreiber blockieren mittlerweile Aufrufe von Browsern, die einen AdBlocker installiert haben, um nicht auf die Werbeeinnahmen verzichten zu müssen. Trotzdem nutzen über Millionen Google Chrome Nutzer das Chrome Plugin.


Mit Virtual Reality überzeugen

Virtual Reality (VR) ist eine ziemlich junge Technologie mit grenzenlosem Potenzial. So kann man mit einem sogenannten VR-Headset ganz in eine computergenerierte Welt eintauchen. Von Spielen über Simulationen für den Ernstfall ist alles denkbar. Mit Augmented Reality (AR) wird die reale Welt durch künstliche Elemente ergänzt.

Es ist möglich etwas anzusehen und direkt eine Beschreibung oder einen Preis dazu anzuzeigen. Bei der Beratung sollte unbedingt eine professionelle Virtual Reality Agentur hinzugezogen werden, da das Thema komplex ist und zugleich ein breites Anwendungsspektrum hat.

Die meisten Menschen sind sehr empfänglich für visuelle und akustische Signale bei der Werbung. Olfaktorische oder taktile Reize spielen dabei eine untergeordnete Rolle. Sowohl VR als auch AR bieten dem Nutzer beides in einer derart immersiven Erfahrung, wie es mit einem Werbebanner oder Videoclip nicht möglich wäre. Nutzer können sich selbst einen Eindruck von einem Produkt verschaffen und von selbst darauf kommen, dass sie dieses erwerben möchten. Durch diesen selbst gefassten Entschluss fühlt sich die Zielgruppe einer Werbung, die mithilfe einer Virtual Reality Agentur realisiert wurde, weniger beeinflusst und neigt eher dazu das Angebot anzunehmen.

Will ein Kunde ein neues Wohnzimmer, wäre es mit AR denkbar, dass er sich in sein Wohnzimmer begibt und anschließend ausprobiert, wie ein Sofa, Schreibtisch oder Regal in seinem Zimmer wirken würde. Auch mehrere Möbelstücke in Kombination können platziert und getestet werden. Derartige Technologien gibt es bereits heute für das Smartphone. Dasselbe wäre analog für eine Garage, den Garten, eine Küche oder das Design eines Gebäudes von außen denkbar.

Für potenzielle Kunden, die aufgrund von (ansteckender) Krankheit, Umweltschutz oder wegen Pandemien nicht mobil sind oder sein wollen, bietet die Beratung mit Virtual Reality ungeahnte Möglichkeiten. Der User kann innerhalb von Sekunden an jeden beliebigen Ort, oder in jeden beliebigen Laden der Welt eintauchen. Urlaubsorte können vor der Buchung der Reise von ihrer besten Seite präsentiert, der Pool des Hotels virtuell besucht werden. Ob ein Strand, ein Casino oder ein Rundgang auf einem Automobilfirmengelände nach Erwerb eines Neufahrzeuges. Jede vorstellbare und nicht vorstellbare Umgebung kann erzeugt werden. Dabei ist der Begeisterungseffekt riesig, begeisternd und überraschend denn dem Verstand wird vorgegaukelt tatsächlich vor Ort zu sein. Käuflich erworbene Produkte können dann über gängige Logistik zum Kunden geliefert werden.

Im Bildungsbereich, welcher in Deutschland dringend digitalisiert werden muss, bietet VR besonders viele Möglichkeiten. Seit 2011 gibt es beispielsweise ein E-Learning-Angebot, bei dem Auszubildenden im Lebensmittelhandel ein „Virtueller Supermarkt“ zur Verfügung steht. Umgesetzt wurde dieses von einer Virtual Reality Agentur. Den Auszubildenden soll so ermöglicht werden Warenkenntnisse zu verbessern und sich spielerisch auf Prüfungen vorzubereiten. Dabei wird alles im Supermarkt detailgetreu nachgebildet. Von der Käsetheke bis zum Marktleiterbüro. Mit einem Cursor „schwebt“ man durch die Warenwelt.

In Südkorea hingegen gab es, ebenfalls bereits vor Jahren ein Projekt einer Virtual Reality Agentur, indem Plakate an Haltestellen von öffentlichen Verkehrsmitteln aufgehängt wurden, welche aussahen wie Regale im Supermarkt und 500 beliebte Produkte zeigten. Jedes Produkt besaß einen Code, der mithilfe einer App eingescannt wurde. Die Bestellung wurde, wenn sie schon mittags aufgegeben wurde, bereits Abends nach Hause geliefert. So wurde ein nerviger Einkauf innerhalb von Sekunden erledigt und beispielsweise das Warten auf die U-Bahn überbrückt.

Der Umsatz des Unternehmens wuchs dabei um 130 Prozent ohne, einen neuen Supermarkt zu eröffnen.

Es lohnt sich auf jeden Fall sich von einer Virtual Reality Agentur beraten zu lassen, ob und welche Möglichkeiten sich mit dieser flexiblen und umweltfreundlichen Technologie ermöglichen.


E-Zigaretten sind besser als ihr Ruf

Den Ruf, den E-Zigaretten genießen, ist in Deutschland durchwachsen. Es gibt klare Gegner der elektronischen Zigarette, die besonders gerne mit der Gefährdung der Jugend argumentieren, wenn es darum geht, die E-Zigarette in einem schlechten Licht dastehen zu lassen.

Dieses Vorurteil ist allerdings unbegründet. Der Dampfer Shop des Vertrauens stellt bei diesem Thema sicherlich gerne weitere Informationen zur Verfügung – ebenso wie der folgende Beitrag.

Sucht Survey liefert Antworten

Viele Menschen sind der Meinung, dass die Jugend durch staatliche Regulierungen besonders vor den E-Zigaretten geschützt werden müsse. Allerdings ist dieses Argument recht unverständlich – schließlich wird es bereits durch den Staat verboten, dass E-Zigaretten an Minderjährige verkauft werden. Diese Entscheidung wurde bei der Einführung des Verbotes von den Dampfern, den Herstellern und den Händlern sogar explizit begrüßt.

Durch unterschiedliche Institutionen werden in regelmäßigen Abständen Erhebungen durchgeführt, welche den Missbrauch von Genussdrogen und Drogen untersuchen. Diese sogenannten Sucht Surveys erfassen ausführliche Daten und Zahlen, aus denen dann die entsprechenden Schlussfolgerungen und Konsequenzen gezogen werden können.

Der IFT Survey 2017

Beispielsweise wurde ein solcher Sucht Survey von dem IFT, dem Münchener Institut für Therapieforschung veröffentlicht. Im Zuge dessen wurden im Jahr 2018 in Thüringen, Sachsen, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Hamburg und Bayern entsprechende Befragungen und Erhebungen durchgeführt. Es wurden circa 10.000 Personen zwischen 18 und 64 Jahren sowohl online, schriftlich und telefonisch befragt. Unter anderem ging es dabei auch um den Konsum von E-Zigaretten.

So bekannt sind die E-Zigaretten

Durchschnittlich 85 Prozent der deutschen Bevölkerung ist die E-Zigarette ein Begriff. Am bekanntesten ist die E-Zigarette innerhalb der Altersgruppe der 18 bis 24-jährigen mit über 91 Prozent. Doch auch mehr als 81 Prozent der Senioren haben bereits von der elektronischen Alternative zur herkömmlichen Zigarette gehört.

Die Prävalenz der E-Zigaretten

Unter Prävalenz wird im eigentlichen Sinne die Kennzahl verstanden, die angibt, wie viele Personen schon einmal unter einer bestimmten Erkrankung gelitten haben. Im Bereich der Suchtforschung gibt die Prävalenz den Zeitpunkt an, an dem eine Genussdroge oder Droge letztmalige konsumiert wurde. Innerhalb des Sucht Surveys haben unter den Befragten 14,3 Prozent angegeben, dass sie bereits einmal eine E-Zigarette geraucht haben. Am höchsten war dieser Wert in Hamburg, hier haben bereits über 16 Prozent bereits die elektronische Zigarette geraucht.

Somit haben die E-Zigarette nahezu 15 Prozent der Menschen die E-Zigarette mindestens einmal ausprobiert. Allerdings lag die Prozentzahl der Konsumenten in den letzten zwölf Monaten lediglich bei 6,8 Prozent. Auf die letzten 30 Tage bezogen, lag die Zahl der Dampfer nur bei knapp drei Prozent. Dauerhaft konsumieren die E-Zigarette somit nur die wenigsten.

Das Einstiegsalter für die E-Zigarette

Besonders spannend bei der Diskussion rund um den Ruf der elektronischen Zigarette ist natürlich das Einstiegsalter. Viele Gegner der E-Zigarette sind der festen Überzeugung, dass es sich bei dieser um eine gefährliche Einstiegsdroge für Jugendliche handelt.

Tatsächlich kann hier kann der Sucht Survey die Argumentation der E-Zigaretten-Gegner entkräften, denn das Einstiegsalter bei den E-Zigaretten liegt in Deutschland bei circa 31 Jahren. Eine Gefährdung der Jugend geht somit von ihnen nicht aus.

Darüber hinaus kann die E-Zigarette sogar für gesundheitliche Vorteile sorgen: Es wurde bereits in Studien belegt, dass die elektronische Zigarette ein nützliches Hilfsmittel ist, wenn es darum geht, mit dem Rauchen von herkömmlichen Zigaretten aufzuhören.

https://www.test.de/E-Zigarette-Ist-Dampfen-weniger-gefaehrlich-als-Rauchen-4817257-0/ https://www.jugendschutz-aktiv.de/rauchverbot-fuer-minderjaehrige-auch-e-zigaretten-und-e-shishas-erfasst.html https://www.ift.de/