Zukunftssichere Jobs: Diese Fachkräfte sucht die Industrie 4.0

Heutzutage entstehen im Rahmen der vierten industriellen Revolution, auch Industrie 4.0 genannt, immer neue Berufe. Dies sind meist Fachbereiche, die nicht nur eine glanzvolle Zukunft haben, sondern oftmals auch hohe Verdienstchancen garantieren. Vor allem in Bereichen wie Roboterprogrammierung der Steuerungen von ABB, Fanuc und KUKA ist es daher heutzutage essenziell, sich frühzeitig dahingehend aus- und fortbilden zu lassen, wenn man später in diesen Bereichen arbeiten möchte.

2016 ging man noch davon aus, dass bis 2020 weltweit mehr als fünf Millionen Arbeitsplätze gestrichen werden müssten, um Platz für automatisierte Vorgänge zu schaffen. Und tatsächlich sorgen Roboter und 3D-Drucker regelmäßig für neue Geschäftsmodelle sowie signifikante Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt.

Die Meinungen gehen dabei auseinander. Einerseits gibt es diejenigen, die sagen, dass die Industrie 4.0 durch die zunehmende Automatisierung massenweise Jobs gefährdet. Andererseits sind da Fachleute aus ebenjener Industrie, die beteuern, keinen Zusammenhang zwischen Jobverlust und Automatisierung feststellen zu können, weil diese immer neue Berufsbilder entstehen lassen.

Welche Jobs der Hightech-Branche haben Zukunft?

Produktionstechnologe

Der Beruf des Produktionstechnologen ist seit 2008 anerkannter Ausbildungsberuf. Angeboten wird der Ausbildungsberuf beispielsweise von Trumpf, einem Hersteller von Werkzeugmaschinerie aus Schwaben. In diesem Job plant man produktionelle Industrieprozesse und richtet Fertigungsanlagen ein. Zum Tätigkeitsfeld zählen neben der Anlagenprogrammierung beispielsweise auch Aufgaben im Prototyping.

Durch die zunehmende Digitalisierung von Fabriken ist damit zu rechnen, dass in Zukunft deutlich mehr Ausbildungsplätze angeboten werden. Immerhin hat der Beruf des Produktionstechnologen immer mehr Zukunft auch der Automobilherstellung, bei Maschinenbauunternehmen und Logistikfirmen. Diese Branchen sind durch ein monatliches Gehalt von 1.700 bis 4.500 Euro auch noch sehr lukrativ.

Data Scientist

Der Data Scientist ist ein Berufsbild, das in der Industrie 4.0 immer weiter an Nachfrage gewinnt. In diesem Beruf strukturiert man Datenmengen und stellt verwertbare Informationen für den Arbeitgeber zusammen. Man arbeitet mit Algorithmen und die Aufgabe dabei ist, Datensätze derart auszuwerten, dass sich daraus logische Schlussfolgerungen ergeben. Diese sollen wiederum beispielsweise die Produktivität steigern.

Die steigende Nachfrage nach Data Scientists verwundert kaum. Immerhin brauchen Unternehmen, die sich digitalisieren, auch dazu fähige Mitarbeiter. Weil Fertigungsanlagen auch zunehmend datengeschützt und autonom arbeiten, braucht es hier kreative Köpfe, die sich Sicherheit als oberste Priorität auf ihre Fahnen schreiben.

Um Data Scientist werden zu können, ist definitiv ein Studium im Bereich der Statistik, Mathematik und Informatik notwendig. Immerhin sollte man fundierte Programmierkenntnisse vorweisen können. Als Datenspezialist profitiert man dafür aber auch davon, dass eine Vielzahl an Unternehmen zurzeit besonders nach Lösungen in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Machine Learning und Big Data suchen.

Roboterprogrammierer

Auch wenn Robotern nachgesagt wird, dass sie Millionen an Arbeitsplätzen vernichten würden, gibt es eine Berufsgruppe, die davon definitiv ausgenommen ist: Roboterprogrammierer ist einer der vielversprechendsten Jobs der Zukunft. Man entwickelt selbst die vielen Roboter, die die modernen Unternehmen alle in ihren Produktionsprozess einbauen möchten.

Essenzielle Punkte des Tätigkeitsfelds von Roboterprogrammieren sind beispielsweise Kenntnisse mit dem Schreiben der Software, dem Inbetriebnehmen der Roboter, ihren Betriebssystemen und natürlich auch der Reparatur. Um den Beruf erlangen zu können, ist eine technische Ausbildung nötig, bestenfalls kombiniert mit Fortbildungen in Robotik und Informatik.


Gebrauchte Hardware

Gebrauchte Hardware verkaufen: Das müssen Unternehmen beachten

Es ist ein weit verbreiteter Irrtum, dass gebrauchte Hardware nicht mehr attraktiv ist. Widerlegt wird dies durch die einschlägigen Preise, die vor allem auf Online-Portalen oftmals für gebrauchte Gerätschaften erhoben werden. Beim Ankauf, Verkauf und Recycling gebrauchter Hardware gibt es oftmals noch offene Fragen von sowohl Verkäufern als auch Käufern, hauptsächlich im Bereich des Datenschutzes.

 

Was muss beim Verkauf gebrauchter Hardware beachtet werden?

 

Zunächst sollten sich Unternehmen darüber im Klaren sein, dass - anders als bei einem privaten Verkauf - auf Festplatten und im Speicher von Hardware teils sensible Daten gespeichert sind. Diese sollten unbedingt vor jedem Verkauf einer bestimmten Hardware vorher noch anderweitig gesichert und daraufhin von den Verkaufsobjekten gelöscht werden.

Das Problem, was sich hierbei schnell ergeben kann, lautet Datenschutz. So sind viele Unternehmen beispielsweise in regem Kontakt mit Kunden oder anderen Unternehmen, mit denen man zusammenarbeitet. Natürlich kommt es irgendwann immer mal vor, dass man alte oder für die Firma irrelevant gewordene Hardware verkaufen möchte.

Sollten sich auf dieser Hardware dann aber noch Daten befinden, die in irgendeiner Art und Weise auf die Identität der Kunden oder Geschäftspartner des Unternehmens schließen lassen, so kann dies empfindliche Konsequenzen nach sich ziehen. Noch schlimmer wird es, wenn die Daten nicht nur auf die Identität schließen lassen, sondern auch noch auf Bankverbindungen und Zahlungsvorgänge sowie den internen E-Mail-Verkehr.

Man sollte sich immer voll und ganz darüber bewusst sein, dass Betrüger oder Menschen mit unlauteren Absichten diese Daten sehr schnell zu erpresserischen Zwecken missbrauchen können. Infolgedessen kann es schnell zu unangenehmen Situationen kommen, in denen beispielsweise jahrelange treue Kunden das Geschäftsverhältnis beenden, da ein Treuebruch geschehen ist. Auch können Klagen wegen unzureichenden Datenschutzes gegen das Unternehmen erhoben werden, meist folgen daraufhin auch sehr empfindliche Strafen in hohen finanziellen Summen.

 

Wie können Daten bestmöglich gesichert und gelöscht werden?

 

Zunächst sei dazu angemerkt, dass Notebooks und PCs Daten dauert auf Festplatten speichern. Das einfache Löschen oder Formatieren der jeweiligen Datenträger genügen daher nicht, um auch die Daten unwiderruflich zu entfernen. Aus diesem Grund sollte man sicher immer vorher informieren, ob es ein bestimmtes Programm oder eine Software gibt, die beispielsweise auf Linux-Basis arbeitet, somit unabhängig von einem installierten Windows- oder Mac-System ist und alle dort befindlichen Daten komplett löschen kann.

Auch ist eine Backup-Software sehr empfehlenswert. Mit dieser lassen sich die Daten vor dem endgültigen Löschen vorher noch auf anderen externen Festplatten oder in der unternehmenseigenen Cloud speichern, ohne dadurch Gefahr zu laufen, verloren zu gehen oder in falsche Hände zu gelangen.

Im Anschluss sollte man sich im Klaren darüber sein, dass viele Käufer es bevorzugen, Ware zu kaufen, auf der bereits ein Betriebssystem installiert ist. Dies ist vor allem beim Aufsetzen eines PCs sehr viel komfortabler, da heutzutage nur wenige Menschen beispielsweise mit dem PC-eigenen DOS-System klarkommen und es für sie teils sehr umständlich sein kann, noch extra Windows oder ein ähnliches Betriebssystem installieren zu müssen. Dafür sind viele aber auch bereit, einen etwas höheren Preis für die Hardware zu bezahlen. Auch sollte man in diesem Zusammenhang möglichst die Festplatten partitionieren.


So kann man ein iPhone Display selbst austauschen

Schnell ist es passiert, dass einem das iPhone aus der Hand rutscht oder von der Tischkante fällt. Das passiert leider manchmal, kann dann aber auch sehr ärgerlich werden. Landet das Smartphone falsch, dann ist das Display ganz schnell mal gesprungen.

Ein solcher Schaden kommt bei iPhones leider oft vor und stellt sogar den häufigsten Schaden dieses Gerätes dar. Das Smartphone sieht dann nicht mehr hübsch aus und kann teilweise auch gar nicht mehr benutzt werden. Doch selbst, wenn es sich noch benutzen lässt, birgt ein gesprungenes Display die Gefahr von Verletzungen und darüber hinaus können so Staub oder auch Wasser schnell ins iPhone gelangen. Das sorgt dann meist für teure Folgeschäden. Um eine Reparatur kommt man also nicht herum, wenn man sein iPhone auch weiterhin nutzen möchte.

Eine iPhone Reparatur muss nicht zwangsläufig beim Profi durchgeführt werden. Man kann die iPhone Reparatur auch selber in die Hand nehmen.

Ein professioneller Anbieter kann das iPhone fachgerecht reparieren

Entstehen am iPhone Schäden, die man selbst verursacht hat, dann erlischt die Garantie. Denn solche Schäden werden nicht als Garantiefall angesehen und die iPhone Reparatur muss man dann aus eigener Tasche bezahlen. Das ist angesichts des hohen Anschaffungspreises des Smartphones natürlich umso ärgerlicher, wenn man dann auch noch eine teure Reparatur bezahlen muss. Zwar bieten Apple Stores, autorisierte Reparaturservices und andere auf Smartphones spezialisierte Werkstätten die Reparatur teilweise auch etwas günstiger an, doch Geld kostet es dennoch. Dabei spiel es keine Rolle, ob nur ein Display ausgetauscht werden muss oder der Dienstleister eine andere iPhone Reparatur durchführen soll.

Natürlich wissen die professionellen Dienstleister in dieser Branche ganz genau, was zu tun ist, wenn zum Beispiel das Display ausgetauscht werden muss. Aber auch die User selbst können aktiv werden, wenn sie nicht gerade zwei linke Hände haben. Die iPhone Reparatur kann man nämlich auch selbst durchführen, wenn man ein wenig Bastlergeschick mitbringt.

Selbst ist der Mann oder die Frau

Ist das Display vom iPhone kaputtgegangen, dann kann man es auch selbst austauschen. Zunächst einmal muss das passende Ersatzteil gekauft werden. Dabei ist darauf zu achten, dass es auch wirklich ein qualitativ gutes Display ist. Man kann beispielsweise ein neues Display von Apple erwerben oder sich auch woanders umschauen. Allerdings werden anderswo keine neuen Originale von Händlern angeboten, auch wenn das in manch einer Artikelbeschreibung versprochen wird.

Da das originale Apple Display auch Komponenten wie den Homebutton im Display verarbeitet, sollte natürlich bei Ersatzdisplays, die nicht von Apple stammen, darauf geachtet werden, dass alles dabei ist.

Bevor es dann an die iPhone Reparatur geht, empfiehlt es sich, ein vollständiges Back-Up zu machen. Es kann schließlich passieren, dass das iPhone durch die Reparatur hinterher gar nicht mehr funktioniert.

Für die iPhone Reparatur sollte man sich dann auch Zeit lassen und vor allem an einem sauberen und gut beleuchteten Ort arbeiten. Beim Ausbau aller Kleinteile ist es wichtig, diese auch gut zu sortieren. Schließlich müssen sie hinterher wieder an der richtigen Stelle eingebaut werden.

Eine magnetische Schraubenunterlage ist dabei ganz hilfreich, damit auch nichts verschwindet. Alternativ kann man auch ein Blatt Papier nehmen und darauf mit Tesafilm alle Teile kleben, damit nichts wegkommt. So kann man zudem alle Teile so markieren, dass man hinterher auch wieder weiß, wo sie angebracht werden müssen. Eventuell ist es auch gut, die Anleitung zu kopieren und dort die entsprechenden Teile zu jedem Anleitungsschritt zu kleben.


künstliche Intelligenz

Künstliche Intelligenz kann Akkorde erkennen

Oft werden akademische Arbeiten nur von wenigen Menschen überhaupt wahrgenommen. In Fällen, in denen es außerordentlich gut läuft, werden sie, nachdem sie von den Professoren beurteilt wurden, im jeweiligen wissenschaftlichen Diskurs berücksichtigt und zitiert, allerdings besteht auch dann die Zielgruppe lediglich in der Fachöffentlichkeit.

Es gibt aber auch Beispiele, in denen das anders aussieht. Durch die Ergebnisse seiner Doktorarbeit schafft es Bas de Haas jeden Tag, Menschen insgesamt 4.000 Stunden Glück zu schenken. Pro Monat wird seine Internetseite Chordify von 1,5 Millionen Menschen aufgerufen. Betrieben wird die Seite zusammen mit vier weiteren Musikbegeisterten. Auf der Plattform können Akkorde von populären Liedern aufgerufen werden, um diese nachzuspielen.

Die Geschichte von Chordify

Der Computerwissenschaftler beschäftigte sich im Rahmen seiner Dissertation mit digitalen Musiksammlungen. In einem Kapitel wird beschrieben, wie im Internet passende Akkorde gefunden werden können.

Während seiner Forschungen stieß er darauf, dass mithilfe von Künstlicher Intelligenz bereits seit langem versucht wird, automatisch Lieder in Harmonien aufzuschlüsseln. Um sich dieser Herausforderung anzunehmen, gründete de Haas Chordify zuerst als Nebentätigkeit.

 

Geschwindigkeitsanpassung der Songs für Premium-Kunden

Die Basis-Leistungen von Chordify erhalten alle Nutzer kostenfrei. Jegliche Lieder, die auf der Video-Plattform YouTube zu finden sind, kann die Webseite innerhalb weniger Sekunden in ihre Akkordstruktur zerlegen.

Die fünf Gesellschafter verdienen ihr Geld lediglich über zusätzliche Serviceleistungen. Zu diesen zählt, dass Premium-Kunden die Geschwindigkeit der Songs anpassen und diese somit schneller oder langsamer abspielen können. Darüber hinaus können interessante Liedinformationen als praktische PDF-Datei heruntergeladen werden. Ein eigenes Nutzerkonto besitzen heute bereits 600.000 Menschen.

 

Technik ist noch nicht perfektioniert

Harmonien werden von der Software automatisch identifiziert – somit werden auch Musikstücke von Hobbymusikern spielbar, deren Akkorde zuvor noch nie manuell im Internet veröffentlicht wurden.

Allerdings ist die Technik noch nicht so weit entwickelt, dass sie auch komplexe Jazzharmonien erkennen kann, weshalb die Vorschläge in einigen Fällen Fehler aufweisen. Eine Garantie, dass alle Akkorde wirklich richtig wiedergegeben werden, besteht also nicht. Allerdings können erkannte Fehler korrigiert werden, da der Algorithmus mit den Korrekturen stets dazu lernt.

Mit der innovativen Technologie konnten die jungen Unternehmer bereits weltweit viele Menschen erreichen. Besonders in Asien erfreut sich Chordify einer enormen Beliebtheit, da die typischen Schlager aus Bollywoodfilmen, beziehungsweise ihre Akkorde, vorher nie für die Öffentlichkeit zugänglich waren.

 

Intensivierung der Bindung zwischen Fans und Bands

Insgesamt spielt weltweit jeder zehnte Mensch ein Instrument, in den USA und Europa sogar jeder siebte. Vor kurzem zeigte sich, dass die Nachfrage nach derartigen Dienstleistungen überaus groß ist, als sich das Unternehmen Melody Scanner aus Deutschland auf der Messe Cebit präsentierte. Dieses bietet eine Notenmappe an, die auf einer Cloud basiert, in die Musikdateien hochgeladen werden können.

Auch zukünftig ist davon auszugehen, dass den musikbegeisterten Gründern die innovativen Ideen nicht ausgehen werden. Sie planen, zukünftig nicht nur den Fans der Musik, sondern auch den jeweiligen Bands Vorteile zu verschaffen. Schließlich verdienen die Bands in den heutigen Zeiten kaum noch durch die Verkäufe ihrer Tonträger. Durch die Software erhalten sie die Möglichkeit, zu ihren Fans und Anhängern eine intensive und tiefe Bindung aufzubauen.

Chordify hat einen integrierten Spieler geschaffen, durch den das Gefühl vermittelt wird, dass ein Stück gemeinsam mit den originalen Interpreten aufgeführt wird. Bands, die mit Chordify bereits zusammenarbeiten, haben auf ihrer Internetseite einen entsprechenden Link untergebracht.


Unsere Top 5 Browser Plugins für Chrome

Google Chrome brauchte lange um sich auf dem Markt der Internet-Browser zu behaupten. Heute ist Chrome einer der beliebtesten Internetbrowser weltweit und es gibt eine kaum überschaubare Bandbreite an Browser Erweiterungen für Google Chrome. Damit man nicht den Überblick verliert, haben wir hier die besten Chrome Plugins herausgesucht.

Top 5: Google Chrome Plugin TweetDeck

Wer gerne und viel twittert, der sollte sich das Google Plugin TweetDeck herunterladen. Mit dieser Google Erweiterung können Twitter Nutzer ihren Twitter-Account in Echtzeit verfolgen. Solange Google Chrome offen ist, wird man dank TweetDeck keinen Tweet mehr zu spät entdecken.

Top 4: Polldaddy für Google Chrome

Wer gerne und viel twittert, der sollte sich das Google Plugin TweetDeck herunterladen. Mit dieser Google Erweiterung können Twitter Nutzer ihren Twitter-Account in Echtzeit verfolgen. Solange Google Chrome offen ist, wird man dank TweetDeck keinen Tweet mehr zu spät entdecken.

Top 3: Google Chrome Evernote

Nutzer von Evernote werden sich besonders über diese Google Erweiterung freuen. Google Chrome Evernote erlaubt es einfach direkt vom Browser aus dem eigenen Evernote-Account hinzuzufügen. Damit können Nutzer mit einzigem Klick ganze Webseiten komplett mit Text und Verlinkungen abspeichern, ohne ein unendlich lange Liste mit Favoriten speichern und organisieren zu müssen.

Top 2: Google Chrome Dual View

Die Dual View Chrome Erweiterung ist vor allem für diejenigen praktisch, die im Internet viel Recherchieren oder Shoppen gehen. Denn der Dual View kann das Browser-Fenster teilen. Damit werden Recherchen oder Preisvergleiche online gleich viel einfacher.

Top 1: AdBlock für Google Chrome

Für uns die beste Erweiterung für Chrome ist der AdBlocker. Diese Google Erweiterung blockiert die meiste Online Werbung und sorgt für ein ungestörtes Surferlebnis. Auch die Werbung auf Youtube oder Facebook wird durch AdBlock ausgeblendet. Einmal installiert muss man sich so gut wie nicht mehr mit der Google Erweiterung oder Werbung auseinandersetzen. Einziges Manko: Viele Webseitenbetreiber blockieren mittlerweile Aufrufe von Browsern, die einen AdBlocker installiert haben, um nicht auf die Werbeeinnahmen verzichten zu müssen. Trotzdem nutzen über Millionen Google Chrome Nutzer das Chrome Plugin.


Mit Virtual Reality überzeugen

Virtual Reality (VR) ist eine ziemlich junge Technologie mit grenzenlosem Potenzial. So kann man mit einem sogenannten VR-Headset ganz in eine computergenerierte Welt eintauchen. Von Spielen über Simulationen für den Ernstfall ist alles denkbar. Mit Augmented Reality (AR) wird die reale Welt durch künstliche Elemente ergänzt.

Es ist möglich etwas anzusehen und direkt eine Beschreibung oder einen Preis dazu anzuzeigen. Bei der Beratung sollte unbedingt eine professionelle Virtual Reality Agentur hinzugezogen werden, da das Thema komplex ist und zugleich ein breites Anwendungsspektrum hat.

Die meisten Menschen sind sehr empfänglich für visuelle und akustische Signale bei der Werbung. Olfaktorische oder taktile Reize spielen dabei eine untergeordnete Rolle. Sowohl VR als auch AR bieten dem Nutzer beides in einer derart immersiven Erfahrung, wie es mit einem Werbebanner oder Videoclip nicht möglich wäre. Nutzer können sich selbst einen Eindruck von einem Produkt verschaffen und von selbst darauf kommen, dass sie dieses erwerben möchten. Durch diesen selbst gefassten Entschluss fühlt sich die Zielgruppe einer Werbung, die mithilfe einer Virtual Reality Agentur realisiert wurde, weniger beeinflusst und neigt eher dazu das Angebot anzunehmen.

Will ein Kunde ein neues Wohnzimmer, wäre es mit AR denkbar, dass er sich in sein Wohnzimmer begibt und anschließend ausprobiert, wie ein Sofa, Schreibtisch oder Regal in seinem Zimmer wirken würde. Auch mehrere Möbelstücke in Kombination können platziert und getestet werden. Derartige Technologien gibt es bereits heute für das Smartphone. Dasselbe wäre analog für eine Garage, den Garten, eine Küche oder das Design eines Gebäudes von außen denkbar.

Für potenzielle Kunden, die aufgrund von (ansteckender) Krankheit, Umweltschutz oder wegen Pandemien nicht mobil sind oder sein wollen, bietet die Beratung mit Virtual Reality ungeahnte Möglichkeiten. Der User kann innerhalb von Sekunden an jeden beliebigen Ort, oder in jeden beliebigen Laden der Welt eintauchen. Urlaubsorte können vor der Buchung der Reise von ihrer besten Seite präsentiert, der Pool des Hotels virtuell besucht werden. Ob ein Strand, ein Casino oder ein Rundgang auf einem Automobilfirmengelände nach Erwerb eines Neufahrzeuges. Jede vorstellbare und nicht vorstellbare Umgebung kann erzeugt werden. Dabei ist der Begeisterungseffekt riesig, begeisternd und überraschend denn dem Verstand wird vorgegaukelt tatsächlich vor Ort zu sein. Käuflich erworbene Produkte können dann über gängige Logistik zum Kunden geliefert werden.

Im Bildungsbereich, welcher in Deutschland dringend digitalisiert werden muss, bietet VR besonders viele Möglichkeiten. Seit 2011 gibt es beispielsweise ein E-Learning-Angebot, bei dem Auszubildenden im Lebensmittelhandel ein „Virtueller Supermarkt“ zur Verfügung steht. Umgesetzt wurde dieses von einer Virtual Reality Agentur. Den Auszubildenden soll so ermöglicht werden Warenkenntnisse zu verbessern und sich spielerisch auf Prüfungen vorzubereiten. Dabei wird alles im Supermarkt detailgetreu nachgebildet. Von der Käsetheke bis zum Marktleiterbüro. Mit einem Cursor „schwebt“ man durch die Warenwelt.

In Südkorea hingegen gab es, ebenfalls bereits vor Jahren ein Projekt einer Virtual Reality Agentur, indem Plakate an Haltestellen von öffentlichen Verkehrsmitteln aufgehängt wurden, welche aussahen wie Regale im Supermarkt und 500 beliebte Produkte zeigten. Jedes Produkt besaß einen Code, der mithilfe einer App eingescannt wurde. Die Bestellung wurde, wenn sie schon mittags aufgegeben wurde, bereits Abends nach Hause geliefert. So wurde ein nerviger Einkauf innerhalb von Sekunden erledigt und beispielsweise das Warten auf die U-Bahn überbrückt.

Der Umsatz des Unternehmens wuchs dabei um 130 Prozent ohne, einen neuen Supermarkt zu eröffnen.

Es lohnt sich auf jeden Fall sich von einer Virtual Reality Agentur beraten zu lassen, ob und welche Möglichkeiten sich mit dieser flexiblen und umweltfreundlichen Technologie ermöglichen.


E-Zigaretten sind besser als ihr Ruf

Den Ruf, den E-Zigaretten genießen, ist in Deutschland durchwachsen. Es gibt klare Gegner der elektronischen Zigarette, die besonders gerne mit der Gefährdung der Jugend argumentieren, wenn es darum geht, die E-Zigarette in einem schlechten Licht dastehen zu lassen.

Dieses Vorurteil ist allerdings unbegründet. Der Dampfer Shop des Vertrauens stellt bei diesem Thema sicherlich gerne weitere Informationen zur Verfügung – ebenso wie der folgende Beitrag.

Sucht Survey liefert Antworten

Viele Menschen sind der Meinung, dass die Jugend durch staatliche Regulierungen besonders vor den E-Zigaretten geschützt werden müsse. Allerdings ist dieses Argument recht unverständlich – schließlich wird es bereits durch den Staat verboten, dass E-Zigaretten an Minderjährige verkauft werden. Diese Entscheidung wurde bei der Einführung des Verbotes von den Dampfern, den Herstellern und den Händlern sogar explizit begrüßt.

Durch unterschiedliche Institutionen werden in regelmäßigen Abständen Erhebungen durchgeführt, welche den Missbrauch von Genussdrogen und Drogen untersuchen. Diese sogenannten Sucht Surveys erfassen ausführliche Daten und Zahlen, aus denen dann die entsprechenden Schlussfolgerungen und Konsequenzen gezogen werden können.

Der IFT Survey 2017

Beispielsweise wurde ein solcher Sucht Survey von dem IFT, dem Münchener Institut für Therapieforschung veröffentlicht. Im Zuge dessen wurden im Jahr 2018 in Thüringen, Sachsen, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Hamburg und Bayern entsprechende Befragungen und Erhebungen durchgeführt. Es wurden circa 10.000 Personen zwischen 18 und 64 Jahren sowohl online, schriftlich und telefonisch befragt. Unter anderem ging es dabei auch um den Konsum von E-Zigaretten.

So bekannt sind die E-Zigaretten

Durchschnittlich 85 Prozent der deutschen Bevölkerung ist die E-Zigarette ein Begriff. Am bekanntesten ist die E-Zigarette innerhalb der Altersgruppe der 18 bis 24-jährigen mit über 91 Prozent. Doch auch mehr als 81 Prozent der Senioren haben bereits von der elektronischen Alternative zur herkömmlichen Zigarette gehört.

Die Prävalenz der E-Zigaretten

Unter Prävalenz wird im eigentlichen Sinne die Kennzahl verstanden, die angibt, wie viele Personen schon einmal unter einer bestimmten Erkrankung gelitten haben. Im Bereich der Suchtforschung gibt die Prävalenz den Zeitpunkt an, an dem eine Genussdroge oder Droge letztmalige konsumiert wurde. Innerhalb des Sucht Surveys haben unter den Befragten 14,3 Prozent angegeben, dass sie bereits einmal eine E-Zigarette geraucht haben. Am höchsten war dieser Wert in Hamburg, hier haben bereits über 16 Prozent bereits die elektronische Zigarette geraucht.

Somit haben die E-Zigarette nahezu 15 Prozent der Menschen die E-Zigarette mindestens einmal ausprobiert. Allerdings lag die Prozentzahl der Konsumenten in den letzten zwölf Monaten lediglich bei 6,8 Prozent. Auf die letzten 30 Tage bezogen, lag die Zahl der Dampfer nur bei knapp drei Prozent. Dauerhaft konsumieren die E-Zigarette somit nur die wenigsten.

Das Einstiegsalter für die E-Zigarette

Besonders spannend bei der Diskussion rund um den Ruf der elektronischen Zigarette ist natürlich das Einstiegsalter. Viele Gegner der E-Zigarette sind der festen Überzeugung, dass es sich bei dieser um eine gefährliche Einstiegsdroge für Jugendliche handelt.

Tatsächlich kann hier kann der Sucht Survey die Argumentation der E-Zigaretten-Gegner entkräften, denn das Einstiegsalter bei den E-Zigaretten liegt in Deutschland bei circa 31 Jahren. Eine Gefährdung der Jugend geht somit von ihnen nicht aus.

Darüber hinaus kann die E-Zigarette sogar für gesundheitliche Vorteile sorgen: Es wurde bereits in Studien belegt, dass die elektronische Zigarette ein nützliches Hilfsmittel ist, wenn es darum geht, mit dem Rauchen von herkömmlichen Zigaretten aufzuhören.

https://www.test.de/E-Zigarette-Ist-Dampfen-weniger-gefaehrlich-als-Rauchen-4817257-0/ https://www.jugendschutz-aktiv.de/rauchverbot-fuer-minderjaehrige-auch-e-zigaretten-und-e-shishas-erfasst.html https://www.ift.de/

Elektrische Lockenwickler - Technik & Anwendung

Frauen und ihre Haare. Das Thema, was uns schon seit Jahrtausenden beschäftigt. Diejenigen die das Glück großer Wellen in ihrer Pracht haben, glätten sie, sind sie von Natur aus glatt, dann möchten sie sie lockig haben.

Doch wie funktioniert es am besten mit der Wolle-Mähne?
Mit dem viel zu heiße Lockenstab oder Glätteisen, die viel Geschick erfordern? Oder ganz billig und überhaupt nicht umweltfreundlich, mit Alufolie-Streifen über Nacht im Bett?

Locken sind ein Dauertrend, der sich stetig verändert.

Die Geschichte der elektrischen Lockenwickler

Schon die Griechen in der Antike, nutzten in heißer Asche aufgeheizte Metall- oder Tonröllchen, um ihre Haare aufzuwickeln und in eine lockige Haarpracht zu verwandeln. Je höher der Lockenturm, umso beliebter waren die Frauen. Der Wunsch von Locken, Wellen oder Volumen, änderte sich nicht. Die Technik und Anwendung von Lockenwicklern entwickelte sich jedoch stetig weiter.

Stars wie Elizabeth Taylor sind Ikonen der Lockenfrisuren

Wasserwellen in den 20ern, große Locken in den 70ern und die nachtoupierten Dauerwellen der 80er. Die Frisuren veränderten sich, genauso wie die Technik und Art wie ein Wickler in das Haar gelangt.

In den letzten Jahren entstanden verschiedene Lockenwickler. Die bekanntesten sind die Thermowickler, Papilloten oder die Dauerwellenwickler. Im Wasserbad erhitzt, über Nacht eingedreht oder mit viel Gefummel, Wickler, Papier und Gummi für die Dauerwelle im Haar.

Die Handhabung ist nicht immer einfach für den Hausgebrauch, um schnell eine Lockfrisur zu haben.

Die verschiedenen Arten von elektrischen Lockenwicklern

Oft in Vergessenheit geraten sind die elektrischen Heizwickler. Diese werden schon lange von Friseuren, aber auch zuhause genutzt. Sie werden in das trockene Haar eingewickelt und nach dem Abkühlen rausgedreht. Das spart eine Menge Zeit, hat einen eindrucksvollen Effekt und kann zum Beispiel auch während der Hausarbeit einwirken.

Es gibt sie in vielen verschiedenen Varianten, wie z.B. als
• Keramik mit Samtbeschichtung
• Ionen-Heizwickler die die Haarstruktur schonen und besonders schnell und leicht zu handhaben
• Induktionsheizwickler

Eine Gemeinsamkeit haben sie alle: Sie sind schonender als Lockenstäbe oder Glätteisen.

Wie funktionieren Heizlockenwickler?

Heizlockenwickler mit Induktion

Mithilfe von Magneten werden diese Heizwickler auf bis zu 130 °C erhitzt. Ein roter Punkt auf der Innenseite der Wickler gibt die Temperatur an. So wie bei einer Induktionskochplatte wird die Hitze nur in das Innere geleitet. Von Außen sind die Wickler kühl und du kannst sie ohne Verbrennungsgefahr in dein Haar einarbeiten. Dieses Gerät ist energiesparend und schnell in der Anwendung.

Elektro-Heizwickler

In einer solchen Box befinden sich Heizstäbe, an denen die Wickler aufgesteckt werden, diese werden durch Strom erhitzt. Gleichzeitig kannst du die Box zur Aufbewahrung der Lockenwickler nutzen.
• Die "Aufheiz-Zeit" kann stark variieren!
• Nach einer Aufwärmzeit zwischen vier Sekunden bei Induktion und 30 Minuten bei normalen Heizwicklern, werden die Wickler sorgfältig in die Haare eingedreht und mit einem Clip oder einer Klammer befestigt.

Es dauert ungefähr 45 Minuten, bis die Heizwickler ihre Wärme abgegeben haben und du die Wickler vorsichtig abwickeln kannst.

• Danach werden die Haare nach belieben gestylt und die gereinigten Wickler, Clips und Klammern kommen zurück in die Box.
Welche Art von Wicklern du benötigst, solltest du gut abwägen. Es gibt Reisesets, Volumensets oder große Sets mit Heizwicklern für fast jede Frisur.
Wichtig ist, der Stromverbrauch, die Zeit zum Aufheizen, ein Ein- und Ausschalter, eventuell Abschaltautomatik und eine Kontrollleuchte für die Temperatur.
Wie bei fast allen elektronischen Geräten gibt es auch hier große Qualitätsunterschiede.

Du benötigst mehr Tipps? Dann schau einfach unter
https://www.haare-im-trend.info/lockenwickler.html vorbei.


Wie wirkt sich Technologie auf unseren Schlafrhythmus aus?

Die meisten Menschen auf der Welt sind an die Digitalisierung angebunden und benutzen täglich Mobiltelefone, Tablets und Laptops – oft sogar bis zu 16 Stunden. Tatsächlich verbringt der Durchschnittsbürger mehr als 10 Stunden am Tag damit, auf irgendeine Art von elektronischem Bildschirm zu schauen.

Und damit nicht genug. Viele nehmen ihr Smartphone mit ins Bett und nutzen sowohl die letzten paar Minuten als auch die ersten Minuten des Tages, um einen Blick auf den leuchtenden Bildschirm zu werfen.

Mittlerweile sind sich viele Schlafwissenschaftler einig, dass eine gute Nachtruhe nur dann erreichbar ist, wenn man darauf achtet, keine Technik im Schlafzimmer zu benutzen. Die Schlafzufriedenheit wird durch Lärm und Licht im Raum beeinträchtigt - Ablenkungen, die oft von Telefonen und Fernsehern ausgehen. Dieser Beitrag zeigt, wie man das Schlafverhalten in der Digitalisierung verbessern kann.

Wie blaues Licht den natürlichen Rhythmus beeinflusst

Der blaue Farbton, der vom Telefon, Fernseher und Tablet kommt, behindert den Menschen dabei, den Schlaf wirklich zur Erholung zu nutzen. Auch wenn man es vielleicht nicht bemerkt, unterdrückt das Licht Melatonin im Körper, ein Hormon, das den Schlaf-/Wachzyklus unterstützt, der als zirkadianer Rhythmus bekannt ist.

Wenn der Schlafrhythmus aus der Bahn geworfen wird, fühlt man sich weniger ausgeruht. Um die weckende Wirkung des blauen Lichts auf den Schlaf zu verringern, sollten bestenfalls alle elektronischen Geräte mindestens 30 Minuten vor dem Schlafengehen ausgeschaltet werden. Alternativen wie Lesen eignen sich viel besser, um vor dem Schlafen zur Ruhe zu kommen.

Technik stimuliert das Gehirn

Auch wenn das Abendprogramm im Fernsehen aufregend ist, führt es zu einer verlängerten Wachphase und somit zu unruhigem Schlaf. Das Lesen von E-Mails, das Senden von Textnachrichten und das Überprüfen des Facebook-Feeds sind sogar noch schlimmer. Sie regen oftmals zum Handeln an.

Um morgens mit einem guten Gefühl aufzuwachen, sollte das Schlafzimmer zu einem Zufluchtsort für den Schlaf werden. Auf diese Weise weiß der Körper, wenn man ins Bett geht, dass es Zeit ist, sich auf das Schlafen vorzubereiten.

Geräusche der Technik stören beim Schlaf

Die meisten Menschen, die Ihr Smartphone mit ins Schlafzimmer nehmen, lassen es dabei eingeschaltet. Nachrichtenwarnungen und Kalendererinnerungen sind um 2 Uhr morgens nicht unbedingt erforderlich.

Wird der Körper nächtlich durch Geräusche gestört, nimmt dies Einfluss auf die Qualität des Schlafes. Zumal ein Klingeln des Handys oft dazu verleitet, einen Blick darauf zu werfen. Um wirklich in Ruhe schlafen zu können, sollten Smartphones entweder ausgeschaltet oder gar nicht erst mit ins Schlafzimmer genommen werden.


Wie wird derzeit an Augmented und Virtual Reality gearbeitet?

Es ist schwer zu glauben, aber Augmented und Virtual Reality (AR/VR) gibt es seit mehr als 32 Jahren. Diese Technologien fanden ihre ersten Anwendungen im Bereich der Militärflugzeuge. Angefangen mit Flugsimulationen wurden die Technologien weiterentwickelt und konnten später in der Unterhaltung Fuß fassen.

Aufgrund der extrem hohen Entwicklungskosten, der Komplexität der AR/VR-Geräte und anderer Herausforderungen haben diese Technologien erst vor kurzem ihren Weg in die kommerzielle Welt gefunden. Augmented und Virtual Reality bieten zwar unterschiedliche Erlebnisse, aber sie werden derzeit auf sehr ähnliche Weise angeboten. Was ist der aktuelle Stand der Technik und wie wird AR und VR in der Zukunft verwendet und angeboten?

Augmented und Virtual Reality: Wo stehen wir jetzt?

Vor mehr als einem Jahrzehnt kam das erste echte Smartphone auf den Markt und machte Bildschirme zu einem wesentlichen Bestandteil unseres Lebens. Infolgedessen hat es die Art und Weise verändert, wie wir kommunizieren, arbeiten, reisen, einkaufen und vieles mehr. Wir sind ständig von Bildschirmen umgeben. Es ist fast unmöglich, ihnen zu entkommen.

Doch als die erste Validierung der Augmented-Reality-Nutzung durch die Verbraucher von Pokémon Go kam, hatte noch niemand an AR-Anwendungen auf einem Smartphone gedacht. Pokémon Go hat die Massenakzeptanz von Augmented Reality durch die Verbraucher erfolgreich bestätigt.

Seit der Markteinführung von Pokémon Go im Jahr 2016 wurden neue Smartphone-Implementierungen vorgestellt. Während Unternehmen wie Snapchat und Facebook unterhaltsame Wege gefunden haben, AR auf Social-Media-Plattformen zu nutzen, haben andere Anbieter Apps entwickelt, um Kunden bei Online-Kaufentscheidungen zu unterstützen.

In diesem jüngsten Beispiel gibt die Wayfair-App den Verbrauchern die Möglichkeit, Möbel in der eigenen Wohnung zu visualisieren, indem sie einfach ihr Smartphone in einen Raum oder Bereich halten. Dies trägt dazu bei, einen Teil der Ängste abzubauen, die Verbraucher beim Online-Einkauf von großen Gegenständen wie Möbeln empfinden. Es bietet einen zusätzlichen Komfort.

Der erste Schritt zur Massennutzung von AR und VR ist also getan. Dennoch stehen wir erst am Anfang.

Wie planen Unternehmen die Zukunft von AR/VR?

Obwohl wir eine Vorstellung davon haben, wohin sich der Markt für Augmented und Virtual Reality entwickeln wird, scheinen die Produktunternehmen bei der Entwicklung ihrer Pläne im Allgemeinen schüchtern zu sein.

Angesichts der bisherigen Volatilität des AR/VR-Marktes warten einige Unternehmen möglicherweise darauf, zu handeln. Um die Herausforderungen, die mit der Entwicklung von Augmented- und Virtual-Reality-Technologien verbunden sind, erfolgreich zu meistern und gleichzeitig mit den Markterwartungen und der Zeit bis zur Markteinführung Schritt zu halten, sollten Unternehmen möglicherweise eine Partnerschaft mit erfahrenen Anbietern in Betracht ziehen, die eine End-to-End-Produktentwicklung mit umfassenden technischen Fähigkeiten anbieten können.

Diese Partnerschaften werden wahrscheinlich auch notwendig sein, um die Produkte überhaupt am Markt großflächig anbieten zu können. Gerade in der Unterhaltungsindustrie müssen die Technologie und die Produktideen erst zielführend zusammengeführt werden, um am Markt Fuß zu fassen.

So können sich Unternehmen, die in der AR/VR-Forschung tätig sind, auf ihre Kernstärken konzentrieren und in Zusammenarbeit mit Unternehmen für Anwendbare Produkte ein außergewöhnliches, faszinierendes Erlebnis bieten – in der Zukunft.