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Die Top 5 "must have" Mac-Apps für 2020

Wir stellen dir heute 5 Anwendungen für deinen Mac vor, die du unbedingt haben solltest - meist kostenlos. Apple erkannte früh, dass die Usability (dt. Benutzerfreundlichkeit) einer der größten Rollen bei Computersystemen spielt. Trotzdem klappt das nicht immer perfekt - deshalb gibt es Drittanbieter, die mit kleinen Apps den Mac noch besser machen.
Los geht's!

Top 5: Itsycal

Besonders ehemalige Windows Nutzer haben es mit dem System von Apple anfangs schwer. Nicht nur die Shortcuts sind anders, sondern auch die Grundfunktionen sind verschieden. Wer beispielsweise als ehemaliger Windows Nutzer bei MacOS auf die Uhrzeit klickt, erwartet Uhrzeit und Kalender - Fehlanzeige! Hier bekommt ihr lediglich das Menü zu sehen.

Das bekommt man bei einem Mac zu sehen, wenn man auf die Uhrzeit klickt

Wenn ihr dann auf "Datum & Uhrzeit" öffnen klickt, folgt schnell Ernüchterung...

Kein richtiger Kalender mit Terminfunktion: die Datum & Uhrzeit Anzeige eines Macs lässt zu wünschen übrig!

Mit Itsycal hast du wie bei Windows: einen Kalender mit Terminfunktion, eine Ereignisanzeige (Termine usw.) und kannst den Kalender mit Anzeigeoptionen wie Tag des Wochenstarts und Designoptionen individualisieren.

Itsycal ist eine gute Alternative für den Standard Mac-Kalender.

Top 4: AppCleaner

Wenn man eine App auf dem Mac löscht, scheint diese auch wirklich deinstalliert zu sein - ist sie aber nicht. Einige Dateien, die zu der Anwendung gehören verweilen ein Leben lang auf deinem Mac und machen ihn auf Dauer langsam.

Die beste Lösung: AppCleaner - diese Anwendung entfernt alle Dateien, die zu dieser App gehören. Die Verwendung der App ist ziemlich einfach. Ziehe das Programm, welches du entfernen möchtest einfach aus dem Ordner "Programme" in den AppCleaner.

Wie bei Mac üblich kann das Programm per drag and drop abgelegt werden.

Nachdem der AppCleaner alle dazugehörigen Dateien des Programms gefunden hat, zeigt er dir diese nochmal an. Somit kannst du bspw. bestimmte Dateien behalten oder alles löschen.

Der kleine aber feine Helfer reagiert aber auch automatisch, sobald eine App in den Papierkorb verschoben wird. So muss man die Programme nicht immer manuell über den AppCleaner löschen. Diese Anwendung ist mehr als sinnvoll, da beim herkömmlichen Entfernen viele temporäre Dateien auf deinem Mac gespeichert bleiben, obwohl das Programm deinstalliert wurde. AppCleaner ist also ein super Tool - und kostenlos.

Top 3: TaskTab

Besonders, wenn du viele verschiedene Aufgaben zu erledigen hast und oft aus deinen Arbeitsprozessen rausgerissen wirst, hilft dir diese kleine Anwendung. Die Anwendung macht genau das, was der Name vermuten lässt - du kannst Tasks anlegen und diese über die obere Menüleiste bei deinem Mac aufrufen.

Ganz einfach einfügen, checken und abhaken - ohne viel Schnick Schnack!

Wenn die Anwendung geschlossen ist, siehst du die Anzahl der Tasks oben in der Menüleiste. Du kannst auch vorher eine Liste von Tasks anlegen, das Programm automatisch starten lassen und eine Dock Verknüpfung erstellen. Einfacher geht's kaum - und auch dieses praktische Tool ist kostenlos und ist im App Store zu finden.

Top 2: BetterTouchTool

Wenn du besonders auf innovatives und schnelles Arbeiten stehst, wird dir dieses Tool gefallen. BetterTouchTool ist eine Erweiterung für nahezu alle Eingabegeräte deines Mac's. Egal ob:
• MagicMouse (1+2)
• Macbook Trackpad
• Magic Trackpad (1+2)
• Siri / Apple Remote
• Normale Maus (Gesten + Tasten)
• Tastatur Shortcuts

Das Tool bietet dir viele nützliche Vorlagen für Shortcuts & Gesten, die wahlweise mit Gesten am Trackpad ausführen oder neuerdings über Symbole auf der Touch Bar. Wenn du regelmäßig viele Arbeitsschritte benötigst, ist die App genau das Richtige für dich.

Top 1: The Unarchiver

Die kostenlose Anwendung "The Unarchiver" entpackt Archive und das sehr zuverlässig.

The Unarchiver entpackt so gut wie alle Formate problemlos

Insgesamt ist diese Gratissoftware eine der besten Lösungen, denn die App meistert meist alles ohne Probleme und ist im Mac App Store herunterladbar.

Kennst du noch andere Apps, die dir bei der täglichen Arbeit mit dem Mac unter die Arme greifen, und die in dieser Liste auftauschen sollen? Lass es uns wissen :)


Beitragsbild-Freistellung

Wo liegen die Vorteile einer professionellen Bildfreistellung?

Als besonders attraktive Marktform wird der Online- Handel für Verkäufer immer begehrter, da damit eine große Masse an Kunden erreicht werden kann. Durch die stetig steigende Anzahl an Onlineshops wird es allerdings schwerer sich der Konkurrenz gegenüber durchzusetzen.

Für jedes Unternehmen hat es daher Priorität, seine Produkte so eindrucksvoll und vorteilhaft, wie möglich, zu präsentieren, um im Gedächtnis der Kunden zu bleiben. Eine beliebte und vielversprechende Methode hierfür ist die Bildfreistellung. 

Nachteil am Online- Business ist, dass in der virtuellen Welt Artikel weder befühlt noch anprobiert werden können. Dem Kunden ist es beispielsweise nicht möglich durch einen Laden zu gehen, ein Kleidungsstück anzuziehen und sich darin zu betrachten. Dies führt oft zu Unsicherheiten, oder schreckt gar vor Onlinekäufen ab. Ziel ist es daher Produkte realitätsnah und vor allem detailgetreu darzustellen. Der Kunde entwickelt dabei eine bessere Beziehung zu dem begehrten Objekt und der Wunsch dieses zu erwerben steigt.

freistellung
© pixaby.com

Ein Vorteil aussagekräftiger Produktfotos ist zudem eine positive Auswirkung auf das Ranking bei Google und anderen diversen Suchmaschinen. Angebote können so schneller gefunden werden und der Onlineshop sticht aus der Masse hervor.

Der Prozess vom Fotoshooting bis hin zum fertigen Freisteller bedeutet jedoch mitunter großen Arbeitsaufwand. Oft fehlt den Unternehmen, neben dem eigentlichen Kerngeschäft, Zeit für die zusätzliche Arbeit. Auch die Notwendigkeit von spezifischem Fachwissen im Bereich der Bildbearbeitung kann eine Hürde darstellen. Eine Auslagerung der Arbeit an einen Profi kann daher großen Nutzen stiften. Die Ergebnisse sind meist besser und dem Unternehmen bleibt mehr Zeit die wichtigen alltäglichen Geschäftsprozesse zu bearbeiten.

Perfektion und Ästhetik- Vom Shooting bis zum fertigen Freisteller

Genauso wichtig, wie der Prozess der Freistellung und der Nachbearbeitung, ist das Fotoshooting der Produkte zu Beginn. Auch hier macht es Sinn einen professionellen Produktfotografen zu engagieren. Unter etlichen Probe- Shots findet dieser die perfekte Perspektive für die Aufnahme. Die Fotos sollten unverwechselbar und stilvoll sein, denn Kunden werden durch besonders attraktive Produktfotos eher dazu verleitet einen Kauf zu tätigen. Der Fotograf sollte also über ein gutes Gespür für Details verfügen und ein erstklassiges Equipment besitzen, um eine entsprechende Qualität sicherzustellen.

Wenn die Produkte perfekt abgelichtet wurden, beginnt der Bearbeitungsprozess. Zuerst muss das gewünschte Motiv vom Hintergrund separiert werden, sodass es vor einem weißen Background im Mittelpunkt steht. Der unwichtige Bildbereich wird eliminiert, um die Aufmerksamkeit ganz allein auf das Produkt zu lenken. Vor allem in Onlineshops findet diese Methode sehr häufig Verwendung, da sich überladene Bilder beim Scrollen weniger hervorheben. 

© pixaby.com

Zuletzt muss der Freisteller meist noch bearbeitet werden. Eine Methode hierfür ist beispielsweise eine Größenänderung des Fotos (Skalierung). Auch eine Umfärbung des Artikels ist möglich. Dies ist zum Beispiel von Nöten, wenn ein Produkt des Sortiments in verschiedenen Farben angeboten wird. Des Weiteren können auch Grundobjekte am Rand eines bestimmten Bildschirmausschnittes abgeschnitten werden (Clipping). Ansonsten gibt es natürlich auch die Möglichkeit klassischer Bearbeitungsmechanismen, wie das Retuschieren von Material-, oder Belichtungsfehlern.

Bei manchen Produkten ist es sinnvoll ein 360 Grad- Foto aus dem Freisteller zu erschaffen. Auf diese Weise kann der Kunde den Artikel aus mehreren Blickwinkeln betrachten. Egal, ob von oben, von unten, von links, oder von rechts. Damit wird es möglich, besondere Merkmale und Details überhaupt ersichtlich zu machen und durch Heranzoomen näher zu betrachten. Diese Methode bringt erheblichen Nutzen und kann die Kaufentscheidung positiv beeinflussen.

Zusammenfassend kann die Methodik der Bildfreistellung einem Unternehmen durchaus helfen seinen Absatz zu erhöhen und den Kundenstamm zu erweitern. Durch professionelle Unterstützung ist es möglich, den Fotos einen unverwechselbaren Charakter und Klasse zu verleihen. Somit erhält nicht nur das Unternehmen die Möglichkeit seine Produkte auf eine besonders ansprechende Weise zu präsentieren. Auch der Kunde profitiert von einem Kauferlebnis erster Klasse und wird mit größerer Wahrscheinlichkeit auch zukünftig wieder mit dem Anbieter in Kontakt treten. Die Investition in einen professionellen Freisteller lohnt sich allemal!


Jetzt im Pocket-Format: Mini Wäschetrockner für den Tisch

Der Mini Wäschetrockner für den Tisch - modern und energieeffizient!

Eine gelungene Neuerung im Sektor Haushaltsgeräte stellt der Mini Wäschetrockner für den Tisch dar. Perfekt für den Singlehaushalt oder für den schnellen Einsatz zwischendurch. Ein Haushaltsgerät, das sich nicht im Bad oder im Keller verstecken muss und Deine Wäsche in wenigen Minuten trocknet.

Zum Start ein kleiner Exkurs: die Geschichte des Wäschetrockners

Das Prinzip des Wäschetrockners ist sehr einfach. Durch Zufuhr von warmer Luft wird die gewaschene, noch feuchte Wäsche getrocknet. Es ist kaum zu glauben, aber bereits um 1800 wurde in Frankreich der erste Wäschetrockner erfunden. Aufgrund des fehlenden elektrischen Stromes war er noch handbetrieben. Mit Beginn des 20. Jahrhunderts kamen die ersten elektrischen Wäschetrockner auf den Markt. Bis heute haben sich nur das Design und diverse zusätzliche Funktionen verändert. Das Grundprinzip ist jedoch unverändert geblieben. 

Die normalen Standardgeräte haben die Form und Größe eines Waschvollautomaten. Obwohl es die Waschgeräte mittlerweile auch in Farbe gibt, sieht man ihnen das Haushaltsgerät doch von weitem an. Da ein Trockner zusätzlich zur Waschmaschine viel Platz beansprucht, haben sich in letzter Zeit Kombigeräte etabliert. Die Waschtrockner vereinen die Funktionen Waschen und Trocknen in einem Gerät. Damit wird dem Platzmangel entgegengewirkt.

Diese Geräte haben aber oft einen großen Nachteil: geringere Schleuderdrehzahl als bei herkömmlichen Waschmaschinen - Damit die doch sehr feuchte Wäsche getrocknet wird, ist ein hoher Energieverbrauch nötig.

Das typische Platzproblem für den Wäschetrockner

Kleine Bäder bieten oft nicht genug Platz für einen herkömmlichen Trockner. In ein modernes Badezimmer, das als Wellnessoase fungiert, passt ein Haushaltsgerät definitiv nicht hinein. Der Standort im Keller wird oftmals als Alternative gewählt.

Hier das Problem: Treppe rauf, Treppe runter mit dem vollen Wäschekorb ist Schwerarbeit. Der neue Mini Wäschetrockner für den Tisch braucht sich nicht zu verstecken. Dieses kompakte Modell kann ganz einfach im Wohnbereich untergebracht werden. Es findet in einem Regal oder auf einer Kommode ausreichend Platz. Dort ist es jederzeit für Einsätze bereit.

Modernes Design und hohe Wirtschaftlichkeit

Der Mini Wäschetrockner für den Tisch benötigt circa 15 Minuten zum Trocknen für eine Ladung an Wäsche. Das Fassungsvermögen ist auf ein Gewicht von etwa 1,5 Kilogramm pro Wäscheladung ausgelegt. Dieses innovative Gerät mit dem attraktiven Design wird nicht nur Deinen Wäschealltag bereichern. Mit seinem futuristischen Design eignet sich der Mini Wäschetrockner für den Tisch durchaus als Dekoration.

Was hältst du von diesem Gerät? Würdest du es direkt kaufen oder bleibst du lieber bei dem guten, alten, sperrigen Gerät?

Hier noch ein Video vom Morus Zero, wie sich das Gerät nennt:

https://youtu.be/4MJJKcRJO34

Neues Kühlverfahren für Kühlschränke & Klimaanlagen durch Kristalle möglich

Neues Material bietet eine lukrative Alternative zu heutigen Kühlprozessen

Jeder hat mindestens eins dieser Geräte im Haushalt - Kühlschränke und Klimaanlagen: sie gehören zum Alltag dazu und sind nicht mehr wegzudenken. Daher benötigen diese Art von Geräten etwa ein Viertel der gesamten Stromproduktion auf unserem Planeten.

Bisher ist der klassische Kühlprozess eine Kompression und Ausdehnung flüssiger bzw. gasförmigen Kühlmittel, doch diese Technik könnte bald abgelöst werden.

Mithilfe von plastischen Kristallen haben chinesische Materialforscher vielleicht eine gute Alternative gefunden. Diese Alternative nennt sich Kolossaler barokalorischer Effekt und kann bis zu 50 Grad kühlen.

Dieser Effekt ermöglicht kleine Aggregate, die zum Beispiel Computerprozessoren kühlen können. Das interessanteste ist allerdings, dass diese Art der Festkörperkühlung in naher Zukunft klimaschädliche Kühlmittel ersetzen kann.

Für ihre Versuche wählten Forscher vom Shenyang National Laboratory for Materials Science das vollsynthetische, organische Material Neopentylglycol. Knapp unter Raumtemperatur bildeten die organischen Moleküle in diesem Festkörper eine ungeordnete Struktur. Wird Neopentylglycol mit relativ geringem Druck von bis zu 45 "Megapascal" (Druckeinheit) gepresst, ordnen sich die Moleküle mit Drehbewegungen zu einer symmetrischen, kristallartigen Struktur um - Dabei erwärmt sich das Material. Nachdem die Wärme und der Druck reduziert wird, entsteht wieder die ursprüngliche, molekulare Unordnung. Bei diesem Prozess kühlt es um bis zu 50 Grad ab. „Dieser barokalorische Effekt des Materials bietet eine vielversprechende Alternative zu herkömmlichen Kompressionskreisläufen“, sagen die Forscher.

Physikalisch beruht diese große Kühlwirkung auf der variablen Entropie (physikalische Größe, die die Verlaufsrichtung eines Wärmeprozesses kennzeichnet) des Materials. Je höher die Entropie, desto weniger "Ordnung" liegt vor.

Über das Zusammenpressen des plastischen Kristalls konnten die Forscher die Entropie drastisch reduzieren. Mit 389 Joule (ist die abgeleitete SI-Einheit der Energie - diese wird heutzutage für alle Energieformen verwendet.) pro Kilogramm und Grad zeigte es einen deutlich größeren barokalorischen Effekt als viele andere bisher untersuchte Materialien.

"Ohne äußeren Druck nahm die Entropie wieder zu und parallel kühlte das Material ab."

Plastische Kristalle aus Neopentylglycol zeigen ein großes Potenzial für eine effiziente Festkörperkühlung. Je nach Größe könnte der Stoff für kleine Computerchips oder auch für große Kühlschränke genutzt werden. Zudem ist es günstig herstellbar. Bevor erste Kühlschränke mit plastischen Kristallen hergestellt werden, müssen jedoch noch die Stabilität auf lange Zeiträume optimiert und ein nachhaltiger Kühleffekt nach vielen Druckzyklen beseitigt werden.


Google schließt große Sicherheitslücke für Webseitenbetreiber

Google verhindert, dass Webseiten den Incognito-Modus blockieren. Der Suchmaschinen-Riese ist dabei eine Lücke zu schließen, die viele Unternehmen genutzt haben, um die Nutzung auf der eigenen Webseite zu verfolgen.

Laut 9to5 Google ist Google ein Trick bekannt, den Webentwickler ausgenutzt haben, der es ihnen ermöglicht, zu erkennen, ob ein Benutzer eine Website im Incognito-Modus von Chrome besucht. Diese Lücke ermöglicht es Websites, Besucher am Zugriff auf den Inhalt der Website zu hindern, was sie zwingt, den Incognito-Modus zu verlassen, wenn sie die Seite anzeigen möchten.

Der Workaround ist ziemlich einfach. Chrome deaktiviert die FileSystem-API, die Anwendungsdateien speichert, wenn der Incognito-Modus verwendet wird. Websites, die das private Surfen in Chrome blockieren möchten, können diese API einfach überprüfen, wenn ein Browser die Seite lädt.

Google arbeitet daran, diese Schwachstelle zu beheben, indem Chrome ein virtuelles Dateisystem im RAM erstellen lässt. Auf diese Weise werden Websites die fehlende API nicht bemerken. Um sicherzustellen, dass keine Daten gespeichert werden, wird dieses virtuelle System automatisch gelöscht, wenn ein Benutzer den Incognito-Modus verlässt. Laut 9to5Google versucht der Suchriese auch, die FileSystem API vollständig aus Chrome zu entfernen.

Der Incognito-Modus ermöglicht es Benutzern, privat im Internet zu surfen, ohne dass Standortdaten und Browserverlauf gespeichert werden. Es verhindert auch, dass Websites Besucher mit Hilfe von Cookies verfolgen können. Im Incognito-Modus blockieren Benutzer im Grunde genommen die Werbung daran, sie auf der Grundlage ihres Webprotokolls anzusprechen. Es kann auch verwendet werden, um Artikelgrenzen auf abonnementbasierten Websites zu umgehen.

Ein Beispiel für eine Website, die dieses Chrome-Schlupfloch nutzt, ist The Boston Globe, das Artikel, die im Incognito-Modus angesehen werden, durch eine Eingabeaufforderung auf dem Bildschirm ersetzt, um zu verhindern, dass Benutzer ihre Paywall umgehen.

"Sie verwenden einen Browser, der auf Privat- oder Inkognito-Modus eingestellt ist", sagt jede Artikelseite auf der Website von The Boston Globe. "Um die Artikel in diesem Modus weiter zu lesen, loggen Sie sich bitte in Ihr Globe-Konto ein."

Google wird die Lücke durch eine Opt-in-Funktion mit Chrome 74 schließen, die The Verge voraussichtlich im April eintreffen wird. Es wird erwartet, dass die Option vorläufig die Standardoption von Chrome 76 ist.


Möchtest Du einen steuerlichen Vorteil haben? Diese App bringt viele Vorteile mit sich!

Du möchtest einen Vorteil bei den Steuern haben? Diese App verbindet dich mit einem echten CPA.
Weißt du, es gibt wirklich nichts Lustiges oder Schnelles zu sagen, wenn es darum geht, deine jährliche Steuererklärung einzureichen. Ob du versuchst, es selbst zu tun oder ein erfahrenes CPA, das es für dich tut, es ist einfach scheiße - schlicht und einfach.

… Oder etwa doch?

Ein neues Startup namens Visor zielt darauf ab, das Spiel um die Steuererklärung mit einem doppelten Ansatz zu ändern, der kürzlich bei Product Hunt für Aufsehen gesorgt hat. Erstens, Visor verbindet jeden seiner Kontoinhaber mit echten Steuerexperten, deren Ziel es ist, ihnen zu helfen, Steuerersparnisse zu maximieren und ihre Steuererklärungen vorzubereiten. Diese Experten können direkt in ganzjährig angebotenen Einzelgesprächen konsultiert werden, bei denen Kontoinhaber Fragen stellen, Finanzberatung anfordern und mehr.

Dies ist besonders wertvoll, wenn man sich mit Dingen wie Kryptowährungen beschäftigt, die steuerlich recht kompliziert werden können. Diese zertifizierten CPAs oder EAs stehen auch für den Full-Service-Schutz zur Verfügung, falls Sie nicht zufällig vom IRS auditiert werden.

Der zweite Teil der mühelosen Steuerlösung von Visor besteht in Form einer praktischen mobilen App, mit der Kontoinhaber ihre Steuererklärungen problemlos einreichen können. Beantworten Sie einfach ein paar Fragen, scannen oder fotografieren Sie Ihre relevanten Dokumente und laden Sie diese Bilder in die App hoch; ein Profi bei Visor kümmert sich von dort aus um die Dinge.

Bereit, die diesjährigen Steuern hinter sich zu bringen? Natürlich tust du das. Besuchen Sie den Mashable Shop, wo Sie sich anmelden können, um Ihre Rücksendung für nur 89 US-Dollar über Visor einzureichen. Das ist eine Einsparung von 55% gegenüber dem ursprünglichen Preis von 198 $, zu Ihrer Information.

Dieser hervorragende Deal, der nur für die nächsten Tage verfügbar ist, gibt Ihnen die Möglichkeit, eine der folgenden zusätzlichen Steuersituationen kostenlos auszuwählen: Aktienverkauf oder Kryptowährung, Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit oder K-1/Partnerschaft.

Was Certified Public Accountants (CPAs) tun

Ein CPA verfügt über ein zusätzliches Maß an Glaubwürdigkeit und Fachwissen. Ein CPA ist ein Buchhalter, der bestimmte Prüfungen bestanden hat und alle anderen gesetzlichen und genehmigungsrechtlichen Anforderungen eines Staates erfüllt hat, der von diesem Staat zertifiziert werden soll. Neben der Erstellung und Prüfung von Jahresabschlüssen erstellen CPAs auch Steuererklärungen für Unternehmen und Privatpersonen, unterzeichnen Steuererklärungen und vertreten Steuerzahler vor dem IRS für Prüfungen und andere Angelegenheiten. Das American Institute of Certified Public Accountants (AICPA) ist die nationale Berufsvereinigung für CPAs.


Auf dem Prüstand: Sicherheit von Android und Apples IOS

Smartphone- Sicherheit: Android oder IOS?

In der heutigen Zeit gibt es kaum Menschen, die kein Smartphone besitzen. Viele stellen sich beim Kauf eines neuen Smartphones die Frage ob es nun Android oder doch IOS sein soll. Die Sicherheit des Systems wird selten berücksichtigt, obwohl diese wichtiger denn je ist.

Besonders die Nutzung der Smartphones in Unternehmen ist dabei immer mit Risiken verbunden. Generell gelten Android- Geräte als besonders anfällig für Sicherheitslücken und deren Ausnutzung - und wird daher von Vielen als "unsicher" bezeichnet. Doch so einfach ist das nicht zu beantworten.

Darum gilt das iPhone als "sicherer"

Die Chancen für Android Nutzer, Opfer einer Malware-Attacke zu werden - und damit eine Bedrohung für das eigene Unternehmen darzustellen - steigt bei Android Nutzern. Die Ursache ist logisch und nachvollziehbar.

Jack Gold von J. Gold Associates erklärt, worin in seinen Augen die Gründe dafür liegen:

"Der Punkt ist, dass Android Open Source ist. So kann sich jeder ganz genau ansehen, wie die Android-Systeme aufgebaut sind und wie sie funktionieren.

Das geht bei iOS nicht.

Wenn beispielsweise LG ein Smartphone produziert und ein schlecht modifiziertes Android OS auf den Markt bringt, stellt das eine potenzielle Bedrohung für Unternehmen dar. Denn in der heutigen Zeit ist es so gut wie sicher, dass irgendjemand diese Lücke findet."

Solche Sicherheitslücken können bereits bei sehr kleinen Modifikationen am Betriebssystem auftreten, wie Gold weiß:

"Sogar wenn nur der Look einer Messaging App leicht verändert wird, könnten daraus Schwachstellen entstehen. Das ist das grundsätzliche Problem mit Open Source: Bevor man es nicht getestet hat, kann man sich nicht sicher sein."

Apple ist kein Open Source und der Quellcode nicht für Jedermann zugänglich. "Da Apple sowohl Hard-, als auch Software kontrolliert, sind sie dazu in der Lage ein höheres Sicherheitsniveau zu gewährleisten", erklärt Gold.

Androids Sicherheitsprobleme

Laut aktuellen Zahlen von IDC nehmen Android und iOS gemeinsam 99,8 Prozent des Mobile-OS-Marktes ein. Android ist dabei mit knapp 85 % Marktanteil eindeutig die dominante Plattform. Apple bringt es demnach auf 13 Prozent. Die übrigen mobilen Betriebssysteme kommen zusammen gerade noch auf 0,2 Prozent.

Alleine durch die Vielzahl der Android Devices (dt. Geräte) besteht laut Gold bereits ein höheres Risiko - Er sieht aber noch ein weiteres Problem: "Die aktuelle Android-Version Nougat befindet sich lediglich auf einem Bruchteil der Geräte. Das hat zur Folge, dass die neuesten Sicherheits-Updates nur ein kleiner Teil der Android-Nutzer nutzt. Bei Apple-Geräten ist das anders - hier werden alle Nutzer versorgt."

Wie kommt es dazu? Laut Gold ist das "Update-Problem" vieler Android-Nutzer, dass die Smartphones oft schon nach einem Jahr zum "alten Eisen" gehören und keine neue Software Version erhalten. Apple hingegen versorgt seine iPhones im Regelfall vier bis fünf Jahre mit aktueller Software.

Ein weiteres Android Problem im Unternehmensumfeld ist außerdem, dass viele Firmen inzwischen im Rahmen einer Mobile-First-Strategie ihre eigenen Apps entwickeln. Das Risiko ist hoch, dass Inhouse-Entwickler dabei versehentlich einen Code-Schnipsel (Teil eines Codes) verwenden, der mit Schwachstellen behaftet ist. Apps werden heutzutage kaum noch von Grund auf neu entwickelt. Typischerweise bedienen sich Entwickler zur Erstellung maßgeschneiderter Mobile-App-Lösungen in Online-Bibliotheken, die Open-Source-Komponenten zur Verfügung stellen. Diese "Code-Schnipsel" können allerdings modifiziert beziehungsweise manipuliert werden. Im Schlimmsten Fall enthalten sie von Beginn an Sicherheitslücken.

Letztendlich kann man sich die Frage selber beantworten, welches Betriebssystem (OS) das richtige ist - Apple ist trotzalledem der Vorreiter. Dabei wurde allerdings nicht die interne Sicherheit berücksichtigt. Man weiss also nicht, ob die Daten bei Apple unbedingt sicherer sind.


DER Webbrowser 2019: Firefox erzielt den zweiten Monat in Folge ein Aktienwachstum

Bereits den zweiten Monat in Folge gewann Mozillas Firefox im Januar an Nutzeranteil. Damit ist ihr Anteil wieder auf dem Niveau von Mitte 2018.

Mozillas Firefox hat diese Woche ein zweimonatiges Wiederaufleben eingeläutet und einige zuvor verlorene Benutzeranteile zurückgewonnen. Damit kehrt der Browser-Riese auf ein Niveau zurück, das zuletzt Mitte 2018 erreicht wurde.

Der Open-Source-Browser bleibt der einzige große Browser, der sich für die Verwendung einer Rendering-Engine einsetzt, die nicht auf Googles Blink oder dessen Vorgänger WebKit basiert.

Laut dem Webanalyse-Hersteller Net Applications stieg der Anteil von Firefox im Januar auf ca. 9,9%. Dies war bereits der zweite Monat in Folge mit vergleichbarem Wachstum und brachte Firefox wieder dorthin, wo sie im vergangenen Juni waren.

Die Gewinne von Firefox waren wichtig, da sich der Browser erst im November auf einem beunruhigendem Niveau bewegte und auf unter 9% fiel. Der damalige Trend sah übel aus; wenn sich die Rückgänge im 12-Monats-Durchschnittstempo fortgesetzt hätten, wäre Firefox bis August 2019 unter 7% gefallen.

Die Steigerungen der vergangenen zwei Monate haben diese Prognose verändert. Der Jahresdurchschnitt würde, wenn er fortgesetzt würde, den Benutzeranteil von Firefox immer noch reduzieren - Das jedoch in einem wesentlich langsameren Tempo.

Unter Windows wird er bald der einzige große Browser sein, der auf Nicht-Google-Technologien läuft. Im Dezember kündigte Microsoft an, dass seine eigenen Rendering- und JavaScript-Engines für diejenigen, die von Chromium, dem von Google geleiteten Open-Source-Projekt, entwickelt wurden, aufgeben wird.

Auch die Browser von Microsoft (Internet Explorer (IE) und Edge) haben im Januar an Halt gewonnen und rund zwei Zehntel eines Prozentpunkts hinzugefügt, um ihren gemeinsamen Anteil auf 12,6% zu erhöhen. Der Anstieg war nicht beispiellos, da sich die Browser im Jahr 2019 vier der 12 Monate in den schwarzen Zahlen befanden. Ein Monat macht jedoch keinen Trend.

Der Anstieg ist ausschließlich auf Edge zurückzuführen, das um einen halben Prozentpunkt auf 4,6% anstieg. Etwa 11% aller Windows 10-Benutzer verwendeten im Januar den Browser.

Microsofts Entscheidung, "Full-Chromium" mit Edge zu wählen - den Kampf gegen die Dominanz von Chrome aufzugeben und sich ihr durch einen Doppelgänger anzuschließen - war eine Wette, dass der Browser unter dieser Strategie überleben, ja sogar wachsen könnte. Die Frage ist, ob es bis zum Technologiewechsel von Microsoft noch viel von einem Edge geben wird. Infolgedessen musste der Aufwärtstrend vom Januar von Microsoft begrüßt werden.

Andererseits sank der IE im vergangenen Monat um fast einen Zehntel Prozentpunkt und rutschte auf 7,9%, ein Rekordtief für den Browser, der ihn einst über die Welt - zumindest das World Wide Web - beherrschte. Der IE wurde im Januar auf etwa 9% aller Windows-PCs eingesetzt. Dabei handelt es sich ebenfalls um ein "Allzeittief".

Microsoft kann die Abwärtsspirale des IE durchaus begrüßen, da der Browser ausschließlich für ältere Zwecke in Unternehmen gepflegt wurde.

Net Applications hat den Nutzeranteil von Chrome für Januar auf 67,3% festgelegt, was einem Anstieg von einem Zehntel Prozentpunkt entspricht. Es war der neunte Anstieg in den letzten 12 Monaten.

Der Browser von Google blieb auf einer steilen Trendlinie, wobei der 12-Monatsdurchschnitt darauf hindeutet, dass er im März 68% und im Juli 70% erreichen würde. Jedes Mal, wenn Chrome eine Pause macht, die als Hochwassermarke interpretiert werden könnte, springt es innerhalb von ein oder zwei Monaten wieder auf, um den Schwung aufrechtzuerhalten.

Andererseits hat Apple's Safari seinen Nutzeranteil um einen Dreizehntel Prozentpunkt erhöht und beendete den Januar mit sogar 4%, der höchsten Marke des Browsers seit April 2018. Auch der Anteil aller Macs wuchs und stieg auf 37,8% - oder mehr als zweieinhalb Punkte mehr als im Dezember -, obwohl der Betriebssystemanteil von macOS für den gesamten Zeitraum über 10,6% lag.


Facebook sperrt hunderte Konten und Seiten aus dem Iran

Facebook hat fast 800 gefälschte Konten, Seiten und Gruppen entfernt, die aus dem Iran stammen.

Die Berichte, die in vielen Fällen wie lokale Nachrichtenorganisationen aussehen sollten, gehörten laut Facebook zu einer " Manipulations-Kampagne". Beteiligt waren mehr als 2 Millionen Anhänger.

Wie bei früheren Massenversuchen, die an den Iran gebunden waren, war Nathaniel Gleicher, der Leiter der Cybersicherheitspolitik bei Facebook, schnell darauf aufmerksam geworden, dass das Unternehmen (obwohl die Konten ursprünglich aus dem Iran stammten) nicht endgültig sagen konnte, ob es Teil einer staatlich finanzierten Kampagne war oder nicht.

"Es geht von Schauspielern im Iran aus dem Iran aus", sagte Gleicher bei einem Briefing mit Reportern. "Wir sind nicht in der Lage, direkt zu behaupten, wer der Schauspieler in diesem Fall ist, wir behaupten, was wir beweisen können." Gleicher wies jedoch darauf hin, dass ein Großteil der von den betreffenden Konten geposteten Inhalte aus iranischen staatlichen Medien "umverwendet" zu werden schien.

Die Konten umfassten 262 Facebook-Seiten, 356 Facebook-Konten, 162 Instagram-Konten und drei Facebook-Gruppen, die sich hauptsächlich an Menschen in der Europäischen Union und im Nahen Osten richteten. In jedem Fall stellten sich die Menschen hinter diesen Konten "als Nachrichtenagenturen und öffentliche Interessengruppen dar", indem sie Nachrichtengeschichten veröffentlichten, "die die Berichterstattung der iranischen Staatsmedien über Themen wie die israelisch-palästinensischen Beziehungen und die Konflikte in Syrien und Jemen, einschließlich der Rolle der USA, Saudi-Arabiens und Russlands, neu nutzten".

Facebook entdeckte die Konten, von denen einige auf das Jahr 2010 zurückgehen, auch dank der Zusammenarbeit mit Twitter. Die Unternehmen arbeiten oft im Rahmen einer branchenweiten Initiative zusammen, um gefälschte Konten und staatlich geförderte Einflusskampagnen zu beseitigen.

Der Takedown ist das erste Mal, dass Facebook "unautorisierte" Aktivitäten aus dem Iran identifiziert. Das Unternehmen hat im vergangenen August Hunderte von Konten entfernt und weitere 82 Seiten und Konten entfernt, die im Oktober auf die USA und Großbritannien ausgerichtet waren.


Diese VR-App hilft Schülern mit Autismus, soziale Interaktion zu üben

Eine Gruppe von Studenten des Kent Career Technical Center in Grand Rapids, Michigan, hat eine VR-Erfahrung erstellt, die darauf abzielt, Studenten mit Autismus zu helfen, soziale Interaktion zu praktizieren.

Es ist weit davon entfernt, ein fertiges Produkt zu sein, wurde aber so poliert, dass es bis zur Endrunde des landesweiten Erfindungswettbewerbs von Samsung Solve for Tomorrow im vergangenen Monat reicht.

SIEHE AUCH: Sesame Place ist der weltweit erste Themenpark, der als Certified Autism Center ausgezeichnet wurde.

Die App stellt Schüler in verschiedene soziale Situationen in VR - den Flur, das Klassenzimmer, die Interaktion mit Freunden, Lehrern und Schülern. Die Studierenden erhalten Optionen, wie sie auf verschiedene Situationen reagieren können und können die Interaktionen in VR "üben". Die Kinder entwickelten die Skripte und Szenarien in Zusammenarbeit mit autistischen Studenten und Verhaltenspsychologen.

So können Sie beispielsweise üben, neue Schüler im Flur zu treffen, in der Bibliothek zu studieren und Fragen von Lehrern in einem Klassenzimmer zu beantworten. In einem Klassenzimmer hatte ein Schüler neben mir Computerprobleme, und ich wurde damit beauftragt, zu entscheiden, ob ich versuchen sollte, ihr zu helfen, es selbst zu reparieren oder den Lehrer zu alarmieren.

Marc Pletz II, ein Lehrer am KCTC, sagte mir, dass die Schüler in Zukunft Szenarien außerhalb der Schule hinzufügen könnten. Zum Beispiel können sie einen TSA-Sicherheitskontrollpunkt hinzufügen, an dem die Schüler üben, nicht nur mit TSA-Beamten zu interagieren, sondern auch ihre Schuhe und Jacken auszuziehen und ihre Taschen zu leeren.

Die Absicht ist, dass die Schüler diese Szenarien üben können, und verschiedene Arten, wie sie sich entfalten können, so dass sie besser vorbereitet sind, wenn die reale Sache auftaucht. Die App kann auch eine 2D Storyboard-Version jedes Szenarios beinhalten - etwas, auf das man sich bei sozialen Interaktionen beziehen kann.
Soziale Geschichten, "wähle dein eigenes Abenteuer" Aktivitäten, bei denen Schüler mit Autismus aufgefordert werden, soziale Situationen zu üben, sind nichts Neues.

Ein Student, der autistisch ist und daher anonym über soziale Auswirkungen sprach, erzählte mir, dass er mit Lehrern und in Lehrbüchern aufgewachsen ist und soziale Geschichten praktiziert hat. "Aber ich hatte immer große Schwierigkeiten, auf dieses Zeug zu achten, und viele autistische Kinder tun es", sagte er mir.

"Eine VR-App, bei der es wirklich immersiv und mit weniger Ablenkungen ist, wäre toll für jemanden wie mich gewesen."

Das ist im Wesentlichen das, was die Schüler anstreben: das, was ein langweiliges Klassenzimmererlebnis sein könnte, in ein lustiges, ansprechendes und kinästhetisches Erlebnis zu verwandeln.

"Du fühlst dich, als wärst du tatsächlich da", sagte J'lon Johnson, einer der studentischen Entwickler. "Es ist der Unterschied zwischen jemandem, der sieht, wie jemand anderes etwas tut und es so lernt, und dich derjenige sein zu lassen, dem es passiert, und es selbst zu tun."
Es ist kein Geheimnis, dass VR ein schwieriges Medium ist. Aber selbst wenn die Technologie sich in der Unterhaltung oder im Gaming nicht durchsetzt, bedeutet das nicht, dass sie nutzlos ist. In einem Klassenzimmer kann die Technologie das tun, was Lehrbücher nicht können - praktische Erfahrungen liefern.

Diese Studenten haben noch keine "volle" App. Die Animation ist noch nicht marktreif, und die Möglichkeiten für Szenarien sind (vorerst) begrenzt.

Aber es ist leicht zu erkennen, wie die Technologie einen Unterschied in einer oft übersehenen Community machen kann, und das ist es, was hier wichtig ist. Es ist spannend zu sehen, wie die virtuelle Realität das Leben der Schüler verändern kann. Und noch spannender ist es, die nächste Generation als Schöpfer zu sehen.

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